Günstiger Makler in Oberding: Wohin die Provision eigentlich fließt und wo sich sparen lässt

Wer in Oberding ein Haus verkauft, stellt sich bei der Maklerprovision schnell die Frage: Wofür zahle ich das eigentlich? Vom ersten Gespräch bis zur Übergabe sieht man ja nur einen Teil der Arbeit. Dabei hilft ein Blick hinter die Kulissen. Eine Provision deckt nicht nur Fotos und Inserate, sondern den ganzen Betrieb dahinter, und genau dort liegen die Unterschiede zwischen teuren und günstigen Anbietern. Wer das versteht, kann ein günstiges Angebot auch richtig beurteilen.
Dieser Ratgeber zeigt deshalb, wohin die Provision fließt: in Arbeitszeit für Ihren Verkauf, in die Vermarktung, in Fixkosten wie Büro und Verwaltung und in die Absicherung des Maklers. Er erklärt, welche Posten unverzichtbar sind und wo sich sparen lässt, ohne dass Ihr Haus in Aufkirchen, Niederding, Notzing, Schwaig oder den Moos-Siedlungen schlechter verkauft wird. Am Ende wissen Sie, warum Sie bei neues // nest 1,785 % statt der vielerorts üblichen 3,57 % zahlen.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Provision deckt Arbeitszeit, Vermarktung, Fixkosten und auch Aufträge, die nie zum Verkauf führen.
- Sparen lässt sich vor allem bei Fixkosten wie Büro, Verwaltung und Repräsentation, nicht bei der Arbeit an Ihrem Verkauf.
- Vielerorts zahlen Verkäufer 3,57 %, bei neues // nest sind es 1,785 %.
- Die Höhe der Provision ist gesetzlich nicht festgelegt, die gleiche Verteilung auf beide Seiten bei Wohnungen und Einfamilienhäusern schon.
- Maßstab jedes Angebots ist Ihr Netto-Erlös und die vollständige Leistung.
- Vorabkosten und ausgelagerte Aufgaben sind Warnsignale.
Wie setzt sich die Provision eigentlich zusammen?
Eine Provision ist kein reiner Lohn für einen Termin. Sie muss die Kosten eines ganzen Betriebs tragen. Dazu gehört zuerst die Arbeitszeit für Ihren Verkauf: Gespräche, Besichtigung, Bewertung, Unterlagen, Exposé, Anfragen, Besichtigungen, Verhandlung und Notar. Bei einem Haus mit Besonderheiten kommen schnell viele Stunden zusammen, und in Oberding verlangen Flugverkehr, Keller und Moos-Grundstücke zusätzliche Klärung.
Dazu kommen die direkten Kosten der Vermarktung: Fotos, Grundrisse, Inserate auf den Portalen, Software und eventuell Energieausweise. Ein weiterer Block sind die Fixkosten des Betriebs: Büromiete, Personal, Verwaltung, Fahrzeuge, Werbung, Versicherungen und Weiterbildung. Sie laufen unabhängig davon, ob gerade viel verkauft wird oder nicht.
Nicht zuletzt trägt die Provision auch die Arbeit an Aufträgen, die am Ende nicht zum Verkauf führen. Ein Eigentümer überlegt es sich anders, oder ein Käufer springt ab, und die Arbeit bleibt unbezahlt. Weil ein Makler nur bei Erfolg verdient, ist das in seiner Rechnung enthalten. Wer das weiß, versteht, warum eine Provision nicht einfach durch die Zahl der sichtbaren Termine geteilt werden kann.
Welcher Teil der Provision ist unverzichtbar?
Unverzichtbar ist die Arbeit, die direkt Ihren Verkauf betrifft. Eine gründliche Besichtigung und eine begründete Bewertung lassen sich nicht abkürzen, ohne dass der Preis leidet. Dasselbe gilt für die Beschaffung und Prüfung von Unterlagen, für professionelle Fotos und ein vollständiges Exposé, für die Ansprache passender Käufer, für gut geführte Besichtigungen, eine sachliche Verhandlung und die Prüfung der Finanzierung.
Auch die Vermarktungskosten sind sinnvoll investiert. Ohne Portale und ohne eine gute Präsentation erreichen Sie zu wenige Interessenten. Im Flughafenumfeld, wo viele Käufer von außerhalb kommen, ist die Reichweite wichtig. Sparen lässt sich hier höchstens an Dingen, die wenig bringen, etwa an teuren Zeitungsanzeigen oder bunten Broschüren, die kaum jemand liest.
Eine Faustregel lautet: Alles, was Käufer sehen, und alles, was Ihren Preis oder die Sicherheit des Verkaufs direkt beeinflusst, sollte nicht gekürzt werden. Fragen Sie deshalb jeden Anbieter, welche dieser Leistungen enthalten sind und wer sie erbringt. Wenn etwas fehlt, ist die niedrigere Provision möglicherweise kein Vorteil.
Wo lässt sich sparen, ohne dass der Verkauf leidet?
Der größte Spielraum liegt bei den Fixkosten. Ein Büro in bester Innenstadtlage, große Schaufenster, Firmenwagen mit Logo, aufwendige Werbung und Hochglanzprospekte kosten viel Geld, verkaufen aber kein einziges Haus besser. Ihnen als Eigentümer in Oberding nützt es wenig, ob Ihre Maklerin ein teures Ladenlokal in München hat. Sie kommt ohnehin zu Ihnen.
Auch bei der Verwaltung lässt sich viel einsparen. Digitale Abläufe bei Unterlagen, Terminen, Exposés und Kommunikation machen Verwaltung schlanker. Wer sich Büro, Software, Versicherungen und Portale mit Kolleginnen teilt, verteilt die Kosten auf mehrere Schultern. Das alles senkt die Kosten, ohne dass eine einzige Stunde weniger an Ihrem Verkauf gearbeitet wird.
Weniger sinnvoll ist es dagegen, an der Zeit für den einzelnen Auftrag zu sparen. Wer sehr viele Aufträge gleichzeitig betreut, um trotz niedriger Provision genug zu verdienen, hat oft zu wenig Zeit pro Objekt. Fragen Sie deshalb, wie viele Immobilien Ihre Ansprechpartnerin gerade betreut und wie sie die Arbeit organisiert.
Was kostet ein Makler in Oberding normalerweise?

Im Landkreis Erding und in München wird vielerorts eine Gesamtprovision von 7,14 % inklusive Mehrwertsteuer berechnet, die bei Einfamilienhäusern und Wohnungen je zur Hälfte auf Verkäufer und Käufer entfällt. Sie zahlen also 3,57 %. Das ist aber keine gesetzliche Vorgabe, sondern eine regional verbreitete Praxis. Die Höhe ist frei verhandelbar.
Gesetzlich geregelt ist seit Dezember 2020 die Verteilung. Nach § 656c BGB zahlen beide Seiten denselben Prozentsatz, wenn der Makler von beiden beauftragt wird. Beauftragt nur der Verkäufer, kann er höchstens die Hälfte weitergeben, und nach § 656d BGB wird diese Zahlung erst fällig, wenn er seinen Anteil nachgewiesen hat. Außerdem braucht der Vertrag mindestens die Textform.
Für Grundstücke und Mehrfamilienhäuser gelten diese Regeln nicht, dort ist die Vereinbarung freier. Bei Grundstücken in Oberding kann das eine Rolle spielen, zum Beispiel wenn ein Bauträger kauft. Fragen Sie in solchen Fällen ausdrücklich danach, wer welche Provision zahlt.
Günstiger Makler für Oberding, volle Leistung für Verkäufer
Unsere Provision für Verkäufer liegt bei 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist kein Sparmodell: Bewertung, Exposé mit professionellen Fotos, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung und Notartermin übernehmen wir für Ihre Immobilie in Oberding vollständig. Sie möchten verkaufen und von unserer fairen Provision profitieren? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Wie wirkt sich die Provision auf meinen Netto-Erlös aus?
Für Ihre Entscheidung zählt, was nach dem Verkauf bei Ihnen bleibt. Ziehen Sie vom beurkundeten Kaufpreis die Provision und die übrigen Verkäuferkosten ab, zum Beispiel die Löschung von Grundschulden und gegebenenfalls eine Vorfälligkeitsentschädigung. Rechnen Sie in Prozent, um Angebote vergleichbar zu machen.
| Verkäuferprovision | Anteil am Kaufpreis, der Ihnen bleibt | Nötiger Mehrpreis für gleichen Erlös |
|---|---|---|
| 3,57 % | 96,43 % | gut 1,8 % gegenüber 1,785 % |
| 1,785 % | 98,215 % | Ausgangswert |
Ein Makler mit 3,57 % muss also einen um gut 1,8 % höheren Kaufpreis erzielen als einer mit 1,785 %, damit bei Ihnen gleich viel ankommt. Das ist möglich, sollte aber belegt werden. Fragen Sie nach beurkundeten Preisen und danach, wie nah sie am Startpreis lagen. Eine hohe Bewertung allein ist kein Beleg und kann sogar ein Lockpreis sein.
Bedenken Sie auch die Käuferseite. Zahlt der Käufer ebenfalls weniger Provision, sinken seine Nebenkosten, und ihm bleibt mehr Spielraum für den Kaufpreis. Das kann besonders bei Familien mit knappem Eigenkapital den Ausschlag geben.
Woran erkenne ich ein faires günstiges Angebot?

Ein faires günstiges Angebot erkennen Sie daran, dass die Leistung vollständig ist und die niedrigere Provision erklärt werden kann. Fragen Sie: „Warum verlangen Sie weniger als andere?“ Eine gute Antwort nennt konkrete Gründe, etwa geteilte Fixkosten, ein schlankes Büro oder digitale Abläufe. Eine schlechte Antwort lautet: „Das ist unser Angebot“ oder bezieht sich auf Leistungen, die wegfallen.
Prüfen Sie außerdem die Details. Wer macht die Fotos? Wer führt die Besichtigungen? Werden die Unterlagen beschafft? Wird die Finanzierung geprüft? Wann wird die Provision fällig? Sie sollte erst nach der Beurkundung fällig werden. Bei Zusatzkosten für Fotos, Energieausweis oder Inserate wird die Rechnung schnell eine andere.
Prüfen Sie auch die Laufzeit und die Kündigungsmöglichkeiten im Vertrag. Und fragen Sie nach, ob der Anbieter Oberding kennt. Ein günstiges Angebot nützt wenig, wenn die Besonderheiten von Flughafen, Boden und Ortsteilen nicht berücksichtigt werden und der Preis deshalb niedriger ausfällt.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Welche Warnsignale gibt es?
Einige Merkmale sollten Sie vorsichtig machen. Vorabgebühren für Bewertung, Inserate oder Bearbeitung sind unüblich. Wenn der Verkauf scheitert, ist das Geld weg. Auch sehr niedrige Festpreise sind oft mit Bedingungen verknüpft, etwa dass Sie die Besichtigungen selbst durchführen oder wichtige Leistungen extra kaufen müssen. Lesen Sie, was genau enthalten ist.
Vorsicht ist auch geboten, wenn eine niedrige Provision mit einer sehr hohen Bewertung kombiniert wird. Das ist verlockend: Sie sehen eine hohe Zahl und zahlen scheinbar wenig. Wenn der Preis später fällt, haben Sie aber nichts gewonnen. Fragen Sie nach den Belegen, und vergleichen Sie mehrere Einschätzungen.
Auch lange Vertragslaufzeiten, automatische Verlängerungen oder Pauschalen bei einer Kündigung sind Warnsignale. Reservierungsgebühren in vorformulierten Verträgen sind nach einem Urteil des Bundesgerichtshofs von 2023 unwirksam. Ein seriöser Anbieter braucht solche Klauseln nicht.
Lässt sich die Provision verhandeln?

Ja, die Höhe ist gesetzlich nicht festgelegt, und viele Makler sind in einem gewissen Rahmen bereit, darüber zu sprechen. Bei besonders gut verkäuflichen Objekten, etwa einem gepflegten Einfamilienhaus in gefragter Lage, kann das gelingen. Bedenken Sie aber, dass ein Makler, dessen Honorar stark gedrückt wurde, vielleicht nicht mit voller Energie arbeiten wird.
Klüger ist oft, einen Anbieter zu wählen, dessen Struktur von vornherein eine niedrigere Provision erlaubt. Dann muss nichts herausgeschlagen werden, und die Leistung ist entsprechend kalkuliert. Vergleichen Sie zwei oder drei Angebote, und sprechen Sie offen darüber, wenn eines deutlich teurer ist. Oft wird dann klar, woher der Unterschied kommt.
Fragen Sie auch nach dem Käuferanteil, denn er gehört mit in die Betrachtung. Klären Sie außerdem, ob der Makler auch für den Käufer tätig ist und ob er dann neutral bleibt. So haben Sie ein vollständiges Bild, bevor Sie sich entscheiden.
Lohnt sich in Oberding der Verkauf ganz ohne Makler?
Ein Privatverkauf spart die Provision vollständig und kann sinnvoll sein, wenn Sie zum Beispiel einen Kollegen vom Flughafen als Käufer haben und den Wert gut einschätzen können. Lassen Sie dann aber den Preis unabhängig prüfen und die Finanzierung nachweisen. Auch die Pflichtangaben aus dem Energieausweis und die Unterlagen für die Bank müssen stimmen.
Müssen Sie den Käufer erst suchen, übernehmen Sie Inserate, Anfragen, Besichtigungen und Verhandlungen selbst. Bei der gefragten Lage im Flughafenumfeld können das viele Anfragen sein, und nicht alle sind ernsthaft. Dazu kommen die Fragen zu Fluglärm, Keller und Heizung, auf die Sie vorbereitet sein sollten. Für viele ist das neben Beruf und Schichtdienst kaum zu schaffen.
Rechnen Sie ehrlich: Wie viel ist Ihnen die gesparte Provision wert, wenn Sie Zeit, Risiken und möglicherweise einen niedrigeren Preis dagegenhalten? Mit einer halben Provision ist der Abstand zum Privatverkauf deutlich kleiner, und Sie geben die Arbeit trotzdem ab.
Wer verkauft Ihre Immobilie in Oberding? Lernen Sie uns kennen
Bevor Sie Ihre Immobilie in Oberding in fremde Hände geben, möchten Sie wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Im Video stellen wir uns vor und erklären unsere fairen Konditionen.
- Geringere Fixkosten durch eine optimierte Kostenstruktur
- Verzicht auf teure Büros in Prestigelagen
- Effiziente Kostenteilung durch drei Maklerinnen
Was ist bei Grundstücken und Anwesen anders?
Bei einem Grundstück in den Moos-Siedlungen oder einem Hof mit Flächen ist die Arbeit oft größer als bei einem Reihenhaus. Baurecht, Baugrund, Erschließung, Flächen und Pachtverträge müssen geklärt werden, und für landwirtschaftliche Flächen kann eine Genehmigung nach dem Grundstückverkehrsgesetz nötig sein. Da macht es sich besonders bezahlt, wenn jemand das schon öfter erledigt hat.
Andererseits sind die Kaufpreise bei großen Grundstücken manchmal hoch, und eine prozentuale Provision kann entsprechend ins Gewicht fallen. Für solche Fälle lohnt sich ein genauer Vergleich. Vereinbaren Sie, was im Einzelnen enthalten ist und wer die Klärung mit dem Landratsamt Erding übernimmt.
Da die Regeln zur Provisionsteilung bei unbebauten Grundstücken nicht gelten, sollten Sie im Vertrag klar festhalten, wer was zahlt. Bei einem Verkauf an einen Bauträger gibt es zudem oft eigene Vereinbarungen. Lassen Sie sich hier nicht drängen, und holen Sie im Zweifel eine zweite Meinung ein.
Welche Fragen klären den Preis-Leistungs-Unterschied?

Ein paar gezielte Fragen zeigen schnell, wie ein Angebot aufgebaut ist. Fragen Sie: Wie viele Immobilien betreuen Sie gerade? Wer macht die Fotos? Wer führt die Besichtigungen? Welche Portale nutzen Sie? Wer beschafft die Unterlagen? Prüfen Sie die Finanzierung der Käufer? Kommen Sie auch zum Notartermin und zur Übergabe? Was kostet zusätzlich? So entsteht ein Bild davon, was Sie für die Provision tatsächlich bekommen.
Vergleichen Sie die Antworten mit denen anderer Anbieter. Liegt ein Angebot deutlich unter den übrigen, sollten die Einsparungen nachvollziehbar sein. Liegt es deutlich darüber, sollte der Mehrwert belegt werden, am besten mit erzielten Preisen aus der Gegend. Ein teureres Angebot ist nicht unbedingt besser und ein günstigeres nicht unbedingt schlechter.
Welcher Makler erzielt in Oberding den besten Preis?
Eine günstige Provision nützt nur, wenn auch der Preis stimmt. In Oberding hängt das von einer Bewertung ab, die Flugverkehr, Boden, Zustand und Baurecht einbezieht, von einem passenden Startpreis, einer Käuferansprache bis ins Flughafenumfeld und nach Erding und Freising, einem ehrlichen Exposé, gut geführten Besichtigungen, einer sachlichen Verhandlung und einer Bonitätsprüfung. Eine Preisgarantie gibt es nicht. Ausführlich lesen Sie das im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Oberding?.
Warum ist neues // nest in Oberding günstiger?
Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist genau die Hälfte, und Sie sparen 50 % der Provision. Wir sparen dort, wo es Ihrem Verkauf nicht schadet: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, wir verzichten auf ein Prestigebüro, und unsere Abläufe sind digital organisiert. Die Arbeitszeit für Ihren Verkauf bleibt vollständig erhalten.
Zur Leistung gehören Bewertung vor Ort, Unterlagen, professionelle Fotos, Exposé, Ansprache vorgemerkter Käufer, Besichtigungen, Verhandlung, Bonitätsprüfung, Notarvorbereitung und Übergabe. Vorabkosten fallen nicht an, die Provision wird erst nach der Beurkundung fällig. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Oberding und den Landkreis Erding betreut. Einen Überblick finden Sie unter Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel kennt den Markt in Oberding und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Wohin fließt die Provision?
In Arbeitszeit, Vermarktung, Fixkosten und auch in Aufträge, die nicht zum Verkauf führen.
Wo lässt sich sparen?
Vor allem bei Fixkosten wie Büro und Repräsentation, nicht bei der Arbeit an Ihrem Verkauf.
Was kostet ein günstiger Makler in Oberding?
Bei neues // nest 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt vielerorts üblicher 3,57 %.
Ist die Provision verhandelbar?
Ja, die Höhe ist gesetzlich nicht festgelegt.
Sind Vorabgebühren normal?
Nein, üblich ist eine erfolgsabhängige Provision nach der Beurkundung.
Muss der Käufer auch zahlen?
Bei hälftiger Teilung zahlt er denselben Prozentsatz wie Sie.
Wie vergleiche ich Angebote?
Über den Netto-Erlös und die vollständige Leistung, nicht nur über den Prozentsatz.
Wer ist meine Ansprechpartnerin?
Ellen Günthel betreut bei neues // nest Oberding und den Landkreis Erding.
Fazit
Wer versteht, wohin die Provision fließt, kann ein günstiges Angebot in Oberding richtig einschätzen. Arbeit an Ihrem Verkauf und Vermarktung sind unverzichtbar, Fixkosten für Repräsentation dagegen nicht. Ein fairer günstiger Makler spart genau dort. Vergleichen Sie Angebote über den Netto-Erlös und achten Sie auf Warnsignale. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Seriöser Immobilienmakler in Oberding, Makler in Oberding und Hausverkauf mit Makler in Oberding. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.






