Guter Immobilienmakler in Forstern: Acht Szenen und wie ein guter Makler reagiert

Woran erkennt man einen guten Immobilienmakler? Am Schild sicher nicht, und auch nicht an der Hochglanzbroschüre. Am besten zeigt es sich in schwierigen Momenten: wenn ein Käufer abspringt, wenn der Keller feucht ist oder wenn die Geschwister sich nicht einig sind. Da diese Momente aber erst nach der Unterschrift kommen, muss man vorher wissen, worauf man achten kann. Das gilt auch für Eigentümer in Forstern, Karlsdorf, Preisendorf, Kipfing, Hartbrunn und Neuharting.
Dieser Ratgeber beschreibt acht typische Szenen aus der Praxis eines Hausverkaufs. Zu jeder erfahren Sie, wie ein guter Makler reagiert, wie eine schwache Reaktion aussieht und mit welcher Frage Sie das schon vor der Beauftragung testen können. So wird aus dem allgemeinen Wunsch nach einem guten Makler etwas, das Sie im Gespräch wirklich überprüfen können. Die Szenen sind erfunden, die Situationen aber sehr real.
Das Wichtigste in Kürze
- Gute Makler zeigen sich in schwierigen Situationen, nicht in der Werbung.
- Sie sagen unangenehme Wahrheiten, statt Ihnen nach dem Mund zu reden.
- Sie gehen mit Mängeln offen um und schützen Sie so vor späteren Ansprüchen.
- Sie informieren von sich aus und halten auch schlechte Nachrichten nicht zurück.
- Sie arbeiten bis zur Übergabe sorgfältig weiter und nicht nur bis zur Zusage.
- Mit einfachen Fragen können Sie ihr Verhalten vorab testen.
Warum helfen Szenen mehr als Eigenschaften?
Wenn man Makler fragt, was sie auszeichnet, antworten fast alle gleich: Erfahrung, Marktkenntnis, Zuverlässigkeit, Leidenschaft. Das hilft Ihnen nicht weiter. Solche Worte kann jeder sagen, und niemand beschreibt sich selbst als unzuverlässig. Viel aufschlussreicher ist es, nach konkreten Situationen zu fragen: Was tun Sie, wenn…? Die Antworten zeigen, ob jemand solche Momente schon erlebt hat und wie er damit umgeht.
Das hat auch für Sie einen Vorteil. Sie müssen kein Fachmann sein, um eine gute von einer schwachen Antwort zu unterscheiden. Wer sagt: „Das kriegen wir schon hin“, hat wenig gesagt. Wer erklärt: „Vor zwei Jahren hatte ich genau so einen Fall. Wir haben das so gelöst, und das Ergebnis war dieses“, zeigt Ihnen, wie er arbeitet. Hören Sie darauf, ob die Geschichten konkret klingen und ob auch Rückschläge darin vorkommen.
Gehen Sie mit zwei oder drei dieser Szenen in Ihre Gespräche. Sie müssen nicht alle verwenden. Wählen Sie diejenigen, die am ehesten zu Ihrem Haus und Ihrer Situation passen. Wenn Sie ein älteres Haus mit Heizöltank verkaufen, ist Szene 3 wichtiger als Szene 7. Vergleichen Sie danach die Antworten, und schreiben Sie sich auf, wer Sie überzeugt hat und warum.
Szene 1: Sie wünschen sich einen Preis, den das Haus nicht hergibt
Frau M. möchte ihr Haus in Forstern verkaufen und hat eine feste Zahl im Kopf, weil der Nachbar vor einem Jahr angeblich so viel bekommen hat. Das Haus ist aber älter, das Bad aus dem Baujahr, und die Heizung ist 30 Jahre alt. Ein schwacher Makler sagt: „Das schaffen wir, das probieren wir einfach.“ Er bekommt so den Auftrag, und Frau M. freut sich zunächst. Nach einigen Wochen ohne Angebote rät er dann zu einer Senkung.
Ein guter Makler sagt freundlich und klar, dass er die Zahl für zu hoch hält, und zeigt warum. Er nennt den Bodenrichtwert aus BORIS-Bayern, vergleichbare Verkäufe und die Punkte, die Käufer ansprechen werden. Er fragt auch nach dem Verkauf des Nachbarn: Was war dort anders? Er riskiert damit, den Auftrag zu verlieren. Aber er bewahrt Frau M. vor einem Fehlstart, bei dem das Inserat am Ende wie ein Ladenhüter wirkt.
Der Test im Gespräch ist einfach. Nennen Sie eine eigene Zahl, die eher hoch ist, und fragen Sie: „Glauben Sie, dass das klappt?“ Oder: „Was stört Sie an meinem Haus?“ Hören Sie darauf, ob die Person widerspricht und das auch begründen kann. Wer alles nur bestätigt, möchte Ihnen vor allem gefallen. Einen ehrlichen Widerspruch sollten Sie als gutes Zeichen werten, auch wenn er zunächst nicht angenehm ist.
Szene 2: Der Keller ist feucht, und Sie hoffen, dass es niemand merkt
Herr K. weiß, dass im Keller seines Hauses bei starkem Regen Wasser eindringt. Er hat frisch gestrichen und möchte das Thema lieber nicht ansprechen. Ein schwacher Makler sagt: „Das müssen wir ja nicht unbedingt erwähnen.“ Das spart im ersten Moment Ärger. Doch ein bekannter Mangel, der verschwiegen wird, kann auch nach dem Verkauf zu Ansprüchen führen, denn ein Gewährleistungsausschluss schützt nicht bei arglistigem Verschweigen.
Ein guter Makler sagt: „Das müssen wir offen ansprechen, und ich zeige Ihnen wie.“ Er rät, die Ursache von einem Fachmann prüfen zu lassen, und holt vielleicht eine Kostenschätzung ein. So wird aus einer Sorge eine Zahl, mit der ein Käufer rechnen kann. Er nennt den Mangel im Exposé oder bei der Besichtigung und berücksichtigt ihn im Preis. Am Ende weiß jeder, woran er ist, und niemand streitet sich später darüber.
Fragen Sie im Gespräch: „Wie gehen Sie mit Mängeln um, von denen ich weiß?“ Eine gute Antwort macht klar, dass solche Dinge offen genannt werden. Wer dagegen abwiegelt oder sagt, das sei nicht so wichtig, kann Sie in eine riskante Lage bringen. Am Ende haften Sie, nicht er. Gerade bei älteren Häusern in Karlsdorf oder Hartbrunn ist das ein Punkt, an dem sich gute Makler zeigen.
Szene 3: Ein Interessent will wegen der Ölheizung einen großen Abschlag

Ein Paar möchte das Haus von Familie R. in Preisendorf kaufen, aber nur mit einem hohen Abschlag, denn die Ölheizung müsse ja ohnehin raus. Ein schwacher Makler ruft bei Familie R. an und sagt: „Das ist nun einmal so, Ölheizungen sind heute ein Problem. Ich würde das annehmen.“ Für ihn ist das der schnellste Weg zum Abschluss, denn seine Provision ändert sich durch einen kleinen Nachlass kaum.
Ein guter Makler fragt zuerst nach, wie die Käufer auf die Zahl kommen. Dann erklärt er, dass die frühere Austauschpflicht für alte Kessel seit dem 29. Juli 2026 entfallen ist und bestehende Heizungen weiterlaufen und repariert werden dürfen. Er zeigt das Wartungsprotokoll und die Verbrauchszahlen, und bei Bedarf hat er eine realistische Einschätzung eines Fachbetriebs dabei. Danach verhandelt er sachlich über das, was tatsächlich gerechtfertigt ist.
Natürlich rechnen Käufer damit, dass irgendwann eine neue Heizung fällig wird. Ein maßvoller Nachlass kann sinnvoll sein, wenn er einen guten Abschluss sichert. Doch die Entscheidung liegt bei Ihnen, und sie sollte auf Fakten beruhen. Fragen Sie im Gespräch: „Was antworten Sie auf einen Abschlag wegen meiner alten Heizung?“ Wer dazu nur „Mal sehen“ sagt oder von überholten Regeln spricht, ist nicht vorbereitet.
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Szene 4: Nach vier Wochen ist immer noch nichts passiert
Das Haus von Frau S. ist seit vier Wochen im Internet, und es gab nur wenige Anfragen und zwei Besichtigungen ohne Ergebnis. Frau S. wird nervös. Ein schwacher Makler meldet sich gar nicht, oder er sagt nur: „Das dauert halt manchmal.“ Oder er kommt sofort mit dem Vorschlag, den Preis um eine runde Summe zu senken, ohne zu erklären, warum. Sie weiß dann nicht, was wirklich los ist.
Ein guter Makler meldet sich von sich aus mit den Zahlen: So viele Aufrufe, so viele Anfragen, so viele Exposés, diese Rückmeldungen von den Interessenten. Er analysiert, woran es liegt. Klicken viele, aber niemand fragt an, stimmt vielleicht der Preis nicht. Kommen wenige Klicks, liegt es möglicherweise am ersten Foto oder an den Suchfiltern. Fragen viele und kommen nicht wieder, liegt es vielleicht am Exposé oder einem unerkannten Einwand. Dann macht er einen konkreten Vorschlag.
Testen Sie das mit der Frage: „Was machen Sie, wenn nach vier Wochen kein passendes Angebot vorliegt?“ Bitten Sie auch um einen Musterbericht. Eine gute Antwort beschreibt, welche Zahlen er anschaut und welche Schritte in welcher Reihenfolge folgen. Vereinbaren Sie bereits bei der Beauftragung, dass nach vier Wochen gemeinsam geprüft wird. So geraten Sie nicht in die Lage, nur noch auf Hinweise warten zu müssen.
Szene 5: Zwei Interessenten möchten dasselbe Haus

Das Haus von Familie B. in Kipfing ist gefragt, und zwei Parteien möchten es kaufen. Ein schwacher Makler nimmt das erste Angebot und ruft sofort an: „Greifen Sie zu, der Käufer wartet nicht lange.“ Oder er spielt die Interessenten gegeneinander aus und erzählt von Mitbietern, die es gar nicht gibt. Beides ist schlecht: Das eine verschenkt vielleicht Geld, und das andere kann Vertrauen und am Ende auch einen Käufer kosten.
Ein guter Makler informiert Sie sofort und schlägt ein faires Vorgehen vor. Alle Interessenten erhalten dieselben Informationen und eine klare Frist, bis zu der sie ihr Angebot schriftlich abgeben. Er prüft die Finanzierung und vergleicht die Angebote nicht nur beim Preis, sondern auch bei der Sicherheit und beim Übergabetermin. Dann legt er Ihnen alles vor und erklärt, welches aus seiner Sicht das beste ist und warum.
Manchmal ist auch nicht das höchste Angebot das beste. Ein Käufer mit klarer Finanzierung und passendem Termin kann sinnvoller sein als einer, der mehr bietet, aber noch nicht bei der Bank war. Fragen Sie im Gespräch: „Wie gehen Sie mit mehreren Interessenten um?“ Eine gute Antwort beschreibt ein geordnetes Verfahren. Vereinbaren Sie auch, dass alle Angebote schriftlich an Sie gehen.

Ellen Günthel kennt den Markt in Forstern und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Szene 6: Die Finanzierung des Käufers wackelt
Drei Wochen vor dem Notartermin ruft der Käufer an: Die Bank hat Rückfragen, und die Zusage verzögert sich. Ein schwacher Makler hat vorher nur nach dem Satz „Das passt schon“ gefragt und sagt nun: „Warten wir mal ab.“ Sie haben inzwischen vielleicht schon andere Interessenten weggeschickt, eine Wohnung gekündigt oder Umzugspläne gemacht. Am Ende platzt der Kauf, und alles beginnt von vorn.
Ein guter Makler hat sich schon vor der Zusage eine Finanzierungsbestätigung der Bank oder einen Eigenkapitalnachweis zeigen lassen. Er stellt der Bank alle Unterlagen schnell bereit, spricht mit dem Käufer und seinem Berater und weiß, woran es liegt. Oft geht es um fehlende Pläne, um eine zu niedrig eingeschätzte Wohnfläche oder um eine ältere Grundschuld. Außerdem hält er bis zum Notartermin Kontakt zu einem zweiten Interessenten. So gibt es notfalls einen Plan B.
Fragen Sie im Gespräch: „Wie prüfen Sie die Finanzierung, und was tun Sie, wenn sie kurz vor dem Termin wackelt?“ Lassen Sie sich auch erklären, was Sie vor der Beurkundung auf keinen Fall tun sollten. Rechtlich bindet erst der Notartermin. Bis dahin können beide Seiten abspringen. Machen Sie also keine festen Pläne, bevor der Vertrag unterschrieben ist, oder sorgen Sie für einen Puffer.
Szene 7: Die Geschwister sind sich uneinig

Drei Geschwister haben ein Haus in Neuharting geerbt. Die eine möchte schnell verkaufen, der andere möchte einen höheren Preis, und der dritte reagiert kaum. Ein schwacher Makler spricht nur mit der Schwester, die ihn angerufen hat, und gerät dadurch zwischen die Fronten. Am Ende fühlen sich die anderen übergangen, und der Verkauf verzögert sich, weil alle unterschreiben müssen. Für den Makler ist das ärgerlich, für die Familie ist es oft sehr belastend.
Ein guter Makler informiert alle gleichzeitig und bleibt neutral. Er legt die Bewertung als gemeinsame Grundlage vor und schlägt eine gemeinsame Kontaktperson vor, ohne jemanden auszuschließen. Er kennt die Abläufe: Erbschein oder notarielles Testament, Grundbuchberichtigung, Vollmachten. Und er weiß, wann ein Notar oder Mediator hinzugezogen werden sollte. Für den Streit in der Sache ist er nicht zuständig, doch er kann ihn entschärfen.
Fragen Sie: „Wie gehen Sie mit mehreren Eigentümern um, die sich nicht einig sind?“ Fragen Sie auch nach einem Beispiel. Ähnlich ist es bei einem Paar, das sich trennt. Auch hier sollten beide die gleichen Informationen bekommen und sich bei Besichtigungen nicht begegnen müssen. Ob ein Makler damit umgehen kann, merken Sie meist schon daran, wie er darüber spricht.
Szene 8: Nach dem Notartermin taucht ein Problem auf
Der Vertrag ist unterschrieben, die Provision ist fällig, und nun meldet sich der Käufer: Bei der Übergabe funktioniert die Heizung nicht, oder es gibt Streit über die Einbauküche. Ein schwacher Makler ist nicht mehr zu erreichen. Sein Interesse endet mit der Beurkundung. Sie stehen allein da, und auch die neuen Eigentümer ärgern sich. Bis zur Zahlung des Kaufpreises kann auch noch vieles schiefgehen.
Ein guter Makler bleibt bis zur Übergabe dabei und auch danach erreichbar. Er organisiert den Termin, liest mit Ihnen die Zähler ab und erstellt ein Protokoll, das spätere Streitigkeiten verhindert. Wenn etwas auftaucht, ruft er zurück und hilft bei der Klärung, auch wenn er keinen Cent mehr dafür bekommt. Er weiß, dass sein Ruf davon abhängt, gerade in einer überschaubaren Gegend wie rund um Forstern, in der sich vieles herumspricht.
Fragen Sie: „Was machen Sie zwischen Notartermin und Übergabe, und wie lange sind Sie danach noch für mich da?“ Noch besser: Fragen Sie einen früheren Kunden, wie es nach dem Termin weiterging. Gerade dann, wenn die Provision sicher ist, zeigt sich, wie ernst jemand seinen Beruf nimmt. Wer das glaubhaft beantworten kann, verdient einen Pluspunkt, den keine Hochglanzbroschüre ersetzen kann.
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Wie sieht der Test in der Übersicht aus?
Die folgende Tabelle fasst die Szenen zusammen. Sie können sie im Gespräch verwenden oder sich die Fragen vorher aufschreiben.
| Szene | Ihre Frage | Gutes Zeichen |
|---|---|---|
| Zu hohe Preisvorstellung | Glauben Sie, dass das klappt? | Widerspruch mit Begründung |
| Bekannter Mangel | Wie gehen Sie damit um? | Offen ansprechen |
| Abschlag wegen Heizung | Was antworten Sie darauf? | Aktueller Rechtsstand |
| Stillstand nach 4 Wochen | Was machen Sie dann? | Zahlen und Plan |
| Zwei Interessenten | Wie gehen Sie vor? | Geordnetes Verfahren |
| Wackelnde Finanzierung | Wie prüfen Sie? | Nachweis vorab, Plan B |
| Uneinige Erben | Wie informieren Sie? | Alle gleich, neutral |
| Problem nach Notar | Sind Sie noch da? | Bleibt erreichbar |
Tragen Sie für jeden Makler ein, wie er geantwortet hat. Am Ende sehen Sie schnell, wer zu Ihrer Situation am besten passt.
Was sollten Sie außerdem prüfen?

Neben den Szenen gibt es einige handfeste Punkte. Lassen Sie sich eine schriftliche Bewertung geben, die Bodenrichtwert, Vergleichsverkäufe und Zustand nennt. Sehen Sie sich zwei aktuelle Exposés und die dazugehörigen Fotos an. Sind die Bilder hell und gerade, und ist die Lage konkret beschrieben, zum Beispiel die Nähe zur S-Bahn in Markt Schwaben und zur A 94? Stehen die Pflichtangaben aus dem Energieausweis im Inserat?
Prüfen Sie auch den Vertrag. Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern braucht er mindestens die Textform. Er sollte Leistungen, Provision, Fälligkeit und Laufzeit nennen, und üblich sind beim Alleinauftrag drei bis sechs Monate. Ein guter Makler schickt ihn vorab und lässt Ihnen Zeit. Fragen Sie zudem nach der Erlaubnis nach § 34c GewO. Sie steht meist im Impressum und ist Pflicht.
Testen Sie schließlich die Erreichbarkeit mit einer kurzen Anfrage zu einem aktuellen Inserat. Wie schnell kommt die Antwort, und von wem? Sprechen Sie mit früheren Kunden, wenn das möglich ist. Fragen Sie dabei auch: „Was hat Ihnen nicht gefallen?“ All das braucht nur ein paar Stunden, und diese Zeit ist bei einer solchen Entscheidung gut investiert.
Welcher Makler erzielt in Forstern den besten Preis?
Die Szenen zeigen, wo am Ende Geld verloren oder gewonnen wird: beim falschen Startpreis, bei verschwiegenen Mängeln, bei unberechtigten Abschlägen, bei einem verschenkten Bieterverfahren und bei geplatzten Finanzierungen. Wer hier gut reagiert, bringt Sie dem besten erreichbaren Preis näher. Fragen Sie zusätzlich nach beurkundeten Preisen. Eine Garantie gibt es nicht. Ausführlich lesen Sie das im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Forstern?.
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Bei neues // nest betreut Ellen Günthel Forstern und den gesamten Landkreis Erding. Stellen Sie ihr gern die Fragen aus diesem Ratgeber. Sie nimmt sich Zeit, besichtigt gründlich und legt eine schriftliche Bewertung vor. Für die vollständige Leistung zahlen Sie 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %, fällig erst nach der Beurkundung. Mehr über sie erfahren Sie auf der Seite Immobilienmaklerin Ellen Günthel, einen Überblick finden Sie unter Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Forstern von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Woran erkenne ich einen guten Immobilienmakler in Forstern?
An seinem Verhalten in schwierigen Situationen, das Sie im Gespräch mit konkreten Fragen testen können.
Was tut ein guter Makler bei einer zu hohen Preisvorstellung?
Er widerspricht freundlich und begründet das mit Fakten.
Muss ich Mängel angeben?
Ja, wesentliche bekannte Mängel müssen Sie offenlegen. Ein guter Makler hilft dabei.
Wie prüft ein Makler die Finanzierung?
Er lässt sich eine Bankbestätigung oder einen Eigenkapitalnachweis zeigen.
Wie viele Makler sollte ich treffen?
Zwei bis drei reichen in der Regel aus.
Bleibt der Makler nach dem Notartermin erreichbar?
Ein guter Makler begleitet Sie bis zur Übergabe und darüber hinaus.
Was kostet ein Makler bei neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt vielerorts üblicher 3,57 %.
Wer betreut mich in Forstern?
Ellen Günthel betreut bei neues // nest Forstern und den Landkreis Erding.
Fazit
Einen guten Immobilienmakler in Forstern erkennen Sie nicht an Worten, sondern an seinem Umgang mit schwierigen Situationen. Fragen Sie nach konkreten Fällen, hören Sie auf die Antworten und vergleichen Sie. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Makler in Forstern, Woran erkenne ich den besten Immobilienmakler in Forstern? und Erfahrener Immobilienmakler in Forstern. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.






