Günstiger Makler in Wörth: Der Leitfaden für das Gespräch über die Provision

Über Geld redet man nicht gern, schon gar nicht mit jemandem, der gerade freundlich im eigenen Wohnzimmer sitzt. Viele Eigentümer fragen deshalb gar nicht erst nach der Provision, oder sie fragen nur: „Was kostet das?“ und nehmen die Antwort hin. Dabei ist die Provision einer der größten Posten beim Hausverkauf, und ein offenes Gespräch darüber sagt viel über einen Anbieter. Wer gelassen und sachlich antwortet, arbeitet wahrscheinlich auch später so. Wer ausweicht oder beleidigt reagiert, gibt Ihnen ebenfalls eine Antwort.
Dieser Ratgeber ist deshalb ein Leitfaden für dieses Gespräch bei einem Hausverkauf in Wörth. Sie erfahren, wie Sie das Thema ansprechen, welche Fragen in welcher Reihenfolge sinnvoll sind, was typische Antworten bedeuten und wie Sie am Ende vergleichen. Dazu kommen die Rechnung in Prozent, die Vertragspunkte und die Begründung, warum neues // nest niedriger liegt. Wir sind selbst ein günstigerer Anbieter und daher nicht neutral. Führen Sie dieses Gespräch deshalb auch mit uns.
Das Wichtigste in Kürze
- Über die Provision zu sprechen ist normal und sollte niemandem unangenehm sein.
- Fragen Sie nach Bruttosatz, Anteilen, Mindestbetrag und Leistungen, bevor Sie nach Nachlass fragen.
- Eine gute Antwort erklärt, woher der Satz kommt und was dafür geleistet wird.
- Vergleichen Sie alle Angebote mit derselben Rechnung.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %.
- Ein teurerer Anbieter müsste rund 1,85 % mehr erzielen, damit Sie gleich dastehen.
Wann spreche ich das Thema an?
Nicht zuerst, aber auch nicht zuletzt. Lassen Sie den Makler zunächst das Haus ansehen und seine Einschätzung geben. Sprechen Sie dann, noch im ersten Termin oder direkt danach, über die Kosten. Ein guter Einstieg ist ein einfacher Satz wie: „Ich vergleiche zwei oder drei Angebote. Können Sie mir sagen, was Ihre Provision ist und was alles dazugehört?“ Damit ist klar, dass Sie sachlich vergleichen, und niemand muss sich angegriffen fühlen. Das ist auch kein Misstrauen, sondern das, was jeder tut, der etwas Größeres in Auftrag gibt.
Fragen Sie nicht erst dann, wenn der Vertrag schon auf dem Tisch liegt und Sie innerlich entschieden haben. Dann ist die Lage schwieriger. Sagen Sie auch nicht sofort: „Da geht aber noch was.“ Das klingt nach Feilschen und kommt später. Zuerst möchten Sie verstehen.
Frage 1: „Wie hoch ist Ihr Satz inklusive Mehrwertsteuer?“
Das ist die wichtigste erste Frage. Manche nennen eine Zahl ohne Mehrwertsteuer, die niedriger wirkt. 3,00 % netto sind 3,57 % brutto, und 1,50 % netto sind 1,785 % brutto.
Gute Antwort: Eine klare Bruttozahl, die auch im Vertrag steht. Warnzeichen: „Das kommt darauf an“, ohne dass gesagt wird, worauf.
Frage 2: „Wer trägt welchen Anteil?“
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen trägt ein Verbraucher als Käufer höchstens die Hälfte, wenn Sie den Makler beauftragen, und seine Zahlung wird erst fällig, wenn Ihr Anteil nachgewiesen ist. Arbeitet der Makler für beide Seiten, zahlen beide gleich viel. Fragen Sie also, wie der Makler das bei Ihnen plant und was im Inserat stehen soll. Bedenken Sie: Was der Käufer zahlt, fehlt ihm bei der Finanzierung. Bei Grundstücken oder einem Mehrfamilienhaus gelten diese Teilungsregeln nicht.
Gute Antwort: Eine einfache Erklärung, was Sie zahlen und was der Käufer zahlt. Warnzeichen: „Das zahlt alles der Käufer, das kostet Sie nichts.“ Das stimmt so in den meisten Fällen nicht, und es wäre auch nur eine andere Verteilung derselben Summe.
Frage 3: „Gibt es einen Mindestbetrag oder Zusatzkosten?“
Eine Mindestprovision kann bei einem kleineren Objekt den Satz übersteigen. Zusatzkosten können für Fotos, Portale, Energieausweis, Drohnenbilder oder einen Aufwendungsersatz anfallen. Teilen Sie Beträge durch den erwarteten Kaufpreis und zählen Sie sie zum Satz hinzu, damit Sie vergleichen können.
Gute Antwort: „Nein, das ist alles enthalten“, oder eine klare Liste mit Kosten. Warnzeichen: Kosten tauchen erst im Vertrag auf, oder jemand sagt: „Das besprechen wir dann.“
Frage 4: „Was gehört genau dazu?“

Bitten Sie um eine Liste: Einschätzung vor Ort, Unterlagen, Fotos, Grundriss, Exposé, Portale, Prüfung der Interessenten, Besichtigungen, Verhandlung, Notartermin und Übergabe. Bei einem Haus in Wörth sollten auch gemessene Wege zum Bahnhalt dazugehören, also St. Koloman für die S 2 oder Hörlkofen für die Regionalbahn. Wer führt die Besichtigungen? Wer beantwortet Anfragen?
Gute Antwort: Eine Liste und der Name der Person, die arbeitet. Warnzeichen: „Rundum-Service“ ohne Einzelheiten.
Frage 5: „Woher kommt Ihr Satz?“
Diese Frage wird selten gestellt, und sie ist sehr aufschlussreich. Ein teurer Anbieter kann sagen, dass er große Reichweite oder besondere Leistung bietet. Ein günstiger Anbieter kann sagen, dass er die Kosten anders organisiert. Beides ist in Ordnung, solange es plausibel ist. Fragen Sie nach, was genau anders ist. Nennt jemand einen Punkt, den Sie prüfen können? Oder heißt es nur: „Qualität hat ihren Preis“?
Gute Antwort: Eine nachvollziehbare Begründung mit Beispielen. Warnzeichen: Empörung über die Frage, oder ein Vergleich, der nur andere schlechtmacht.
Günstiger Makler für Wörth, volle Leistung für Verkäufer
Wer in Wörth verkauft, zahlt bei neues // nest 1,785 % Provision inkl. MwSt. und damit rund die Hälfte der vielerorts üblichen 3,57 %. Möglich macht das eine schlanke Organisation: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, ein teures Büro in Prestigelage gibt es bei uns bewusst nicht. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Frage 6: „Wodurch holen Sie den Unterschied wieder herein?“
Das ist die wichtigste Frage an einen teureren Anbieter. Bei 3,57 % gegenüber 1,785 % müsste er rund 1,85 % mehr erzielen, damit Sie gleich dastehen. Wie soll das gelingen? Eine gute Antwort nennt konkrete Dinge: eine Zielgruppe, eine Kartei mit nachweisbaren Abschlüssen in der Gegend oder eine Verhandlungsweise. Fragen Sie auch nach einem Beispiel. Mehr dazu erklärt der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Wörth?.
An einen günstigeren Anbieter lautet die umgekehrte Frage: „Was entfällt bei Ihnen?“ Auch darauf sollte eine klare Antwort kommen.
Gute Antwort: Etwas, das sich an Ihrem Haus zeigen lässt. Warnzeichen: „Das holen wir locker wieder rein“, ohne Begründung.
Frage 7: „Wäre beim Satz noch etwas möglich?“

Erst jetzt kommt die Frage nach dem Nachlass. Die Höhe ist grundsätzlich frei vereinbar, also dürfen Sie fragen. Bleiben Sie sachlich: „Ein anderer Anbieter nennt weniger bei ähnlicher Leistung. Wäre bei Ihnen etwas möglich?“ Oder: „Der Verkauf ist vermutlich unkompliziert, weil die Unterlagen vollständig sind und ein Interessent aus der Nachbarschaft schon gefragt hat.“ Lügen Sie dabei nicht über andere Angebote. Prüfen Sie außerdem, was dafür wegfällt. Ein Nachlass nützt wenig, wenn dann weniger Besichtigungen stattfinden.
Gute Antwort: „Ja, wenn dies und das wegfällt“, oder „Nein, und zwar aus diesem Grund.“ Beides ist ehrlich. Warnzeichen: Ein sofortiger großer Nachlass, verbunden mit einer hohen Preisprognose und einer langen Laufzeit. Das kann ein Zeichen sein, dass jemand den Auftrag um jeden Preis möchte.
Der Leitfaden auf einen Blick
| Frage | Worum es geht | Warnzeichen |
|---|---|---|
| Satz inkl. Mehrwertsteuer? | Vergleichbarkeit | „Kommt darauf an“ |
| Wer trägt welchen Anteil? | Ihre tatsächliche Last | „Kostet Sie nichts“ |
| Mindestbetrag, Zusatzkosten? | Versteckte Posten | „Besprechen wir später“ |
| Was gehört dazu? | Leistung | „Rundum-Service“ |
| Woher kommt der Satz? | Kosten und Begründung | Empörung, Schlechtmachen |
| Wodurch holen Sie es herein? | Mehrwert oder Abstriche | Keine Begründung |
| Wäre etwas möglich? | Verhandlung | Großer Nachlass plus hohe Prognose |

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Wie reagiere ich auf typische Sätze?
Im Gespräch werden Ihnen vielleicht einige Sätze begegnen. Bleiben Sie freundlich und fragen Sie nach.
„Wer an der Provision spart, spart am falschen Ende.“ Das kann stimmen. Fragen Sie: „An welcher Stelle konkret? Was würde bei einem günstigeren Anbieter fehlen?“
„Die Provision zahlt doch ohnehin der Käufer.“ Das ist bei Häusern und Wohnungen in der Regel so nicht möglich, wenn Sie den Makler beauftragen. Fragen Sie: „Wie sieht die genaue Regelung aus?“
„Ein Makler, der bei sich selbst nachgibt, verhandelt auch für Sie schlecht.“ Dieses Argument ist beliebt, doch es überzeugt wenig. Ob jemand gut verhandelt, zeigt sich daran, wie er es tut. Fragen Sie nach einem Beispiel aus einer echten Verhandlung.
„So einen Satz kann man gar nicht wirtschaftlich anbieten.“ Fragen Sie: „Woran liegt das?“ Unterschiedliche Kosten führen zu unterschiedlichen Sätzen. Das sagt noch nichts über die Leistung.
„Das Angebot gilt nur, wenn Sie heute unterschreiben.“ Das ist ein klares Warnzeichen. Lassen Sie sich nicht drängen, und nehmen Sie den Entwurf mit nach Hause.
Wie sieht eine Anfrage per E-Mail aus?
Wem das Gespräch schwerfällt, der kann die Fragen vorab schriftlich stellen. Das hat einen Vorteil: Sie erhalten alle Antworten in derselben Form und können in Ruhe vergleichen. Eine kurze Nachricht reicht zum Beispiel so: „Guten Tag, ich möchte mein Haus in Wörth verkaufen und vergleiche zwei oder drei Angebote. Bitte nennen Sie mir Ihren Satz inklusive Mehrwertsteuer, einen möglichen Mindestbetrag, Zusatzkosten, die enthaltenen Leistungen, die übliche Laufzeit und die Person, die mein Haus betreuen würde. Eine Besichtigung kann gern folgen.“
Achten Sie auf die Reaktion. Kommt rasch eine klare Antwort, oder nur die Bitte um einen Termin? Natürlich möchte jeder das Haus zuerst sehen, und eine Einschätzung ohne Besichtigung ergibt wenig Sinn. Der Satz und die Leistungen lassen sich aber auch vorher nennen. Eine freundliche, klare Antwort ist ein gutes Zeichen. Wer auf die Frage nach dem Preis gar nicht eingeht, wird auch später vielleicht vage bleiben. Bedenken Sie aber, dass eine Antwort per E-Mail noch keinen Vertrag ersetzen muss. Lesen Sie genau, was Sie selbst bestätigen.
Wann sollte ich nicht weiter verhandeln?

Verhandeln ist in Ordnung, aber nicht um jeden Preis. Wenn ein Anbieter überzeugt und der Satz schon fair ist, bringt es wenig, noch den letzten Zehntelpunkt herauszuholen. Sie möchten, dass die Person gern und gründlich für Ihr Haus arbeitet. Wer sich gedrückt fühlt, investiert vielleicht weniger Zeit. Prüfen Sie deshalb, ob ein weiterer Nachlass tatsächlich viel ausmacht. Rechnen Sie den Unterschied in Prozent des Kaufpreises aus. Oft bringt ein besserer Start oder eine sorgfältigere Vorbereitung deutlich mehr.
Auch ein Nachlass im Tausch gegen Leistung will überlegt sein. „Die Besichtigungen machen Sie dann selbst“ kann für manche passen, doch es verschiebt Arbeit und vielleicht Risiko zu Ihnen. Ein schmaler Satz ist kein Selbstzweck. Sie möchten am Ende einen sicheren Abschluss und einen fairen Erlös. Hören Sie auf zu verhandeln, wenn Sie merken, dass Sie nur noch ums Prinzip feilschen, oder wenn der Anbieter immer weiter nachgibt und Sie sich fragen, was das für die spätere Verhandlung mit Ihrem Käufer bedeutet. Dann ist das Gespräch ohnehin an einem anderen Punkt angelangt.
Wie vergleiche ich am Ende?
Tragen Sie alle Antworten in eine einfache Liste ein: Satz brutto, Ihr Anteil, Mindestbetrag, Zusatzkosten, Laufzeit, Leistungen, zuständige Person, Berichtstakt. Rechnen Sie aus, was Ihnen bei einem angenommenen Kaufpreis von 100 % bleibt. Schreiben Sie auf, wie der Anbieter auf die Fragen reagiert hat. Lassen Sie danach eine Nacht vergehen. Wer hat Ihnen zugehört, und wem trauen Sie zu, auch unangenehme Rückmeldungen zu geben? Den Vertrag unterschreiben Sie erst danach. Ein paar Tage Bedenkzeit sind völlig normal, und wer sie Ihnen nicht gönnt, ist vielleicht ohnehin nicht der richtige Partner.
Was bedeutet der Unterschied in Prozent?
Mit dieser Rechnung lassen sich alle Angebote vergleichen. Bei 3,57 % bleiben Ihnen 96,43 % vom Kaufpreis, bei 1,785 % sind es 98,215 %, also ca. 1,8 % mehr.
| Vergleich | Nötiger Mehrpreis, um gleichzuziehen |
|---|---|
| 3,57 % gegenüber 1,785 % | rund 1,85 % |
| 1,785 % gegenüber Privatverkauf | rund 1,82 % |
| 3,57 % gegenüber Privatverkauf | rund 3,70 % |
Beim Eigenverkauf kommt allerdings Ihre eigene Arbeit hinzu, und das beschreibt der Ratgeber Immobilie verkaufen in Wörth. Vergleichen Sie außerdem nicht nur den Satz. Wer wenig kostet und schlecht arbeitet, ist am Ende teuer. Wer viel kostet und nicht erklären kann, wofür, ebenfalls.
Persönlich, erfahren und sehr gut bewertet

Eigentümer und Käufer bewerten unsere Arbeit auf ImmoScout24 mit „Exzellent“. Für Sie heißt das: eine Ansprechpartnerin, die Ihre Immobilie in Wörth persönlich kennt, und ein Team, das zuverlässig liefert.
Was gehört anschließend in den Vertrag?
Alles, was im Gespräch vereinbart wurde, gehört in den Vertrag oder in eine schriftliche Zusage: der Bruttosatz, die Leistungen, die Laufzeit, die Kündigung und die Regelung für einen Interessenten aus Ihrem Umfeld. Ein Vertrag über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus braucht die Textform, und eine E-Mail kann dafür reichen. Bei einem Abschluss an der Haustür oder per Fernkommunikation besteht oft ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Verlängert sich der Vertrag automatisch? Fällt ein Aufwendungsersatz an? Fragen Sie auch nach der Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung. Bei Unsicherheit helfen ein Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale.
Bei einem Nachlass sollte außerdem klar sein, ob er für beide Seiten gilt. Das ist bei einer Doppeltätigkeit vorgeschrieben. Was nicht schriftlich festgehalten ist, lässt sich später kaum belegen.
Warum ist neues // nest günstiger?

Bei uns zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Der Unterschied kommt aus unserer Struktur: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, es muss kein Prestigebüro finanziert werden, und viele Abläufe sind digital organisiert. Einschätzung, Fotos, Exposé, Portale, Besichtigungen und Verhandlung gehören dazu. Auf ImmoScout24 lautet das Urteil unserer Kunden „Exzellent“. Führen Sie dieses Gespräch gern auch mit uns, und stellen Sie alle sieben Fragen. Sie bekommen eine klare Antwort, auch wenn einmal etwas nicht zu unserer Leistung zählt.
Was muss jeder Anbieter in Wörth leisten?
Unabhängig vom Satz sollten einige Dinge stimmen. Das Haus wird vor Ort besichtigt. Das Exposé nennt den genauen Gemeindeteil und die richtige Bahn. Unterlagen werden geklärt, und zwar vor dem Start. Interessenten werden vorab geprüft, und Besichtigungen finden wirklich statt. Berichte kommen regelmäßig. Wer in einer Einöde wie Lupperg oder Maiszagl verkauft, braucht jemanden, der sich auch um Zufahrt, Wasser, Abwasser und Rechte kümmert. Hinweise zur Auswahl gibt der Ratgeber Makler in Wörth.
Ein Beispiel: Das Gespräch am Küchentisch (erfunden)
Eine Eigentümerin in Wifling ist nervös, das Thema anzusprechen. Sie liest ihren Zettel ab: „Ich vergleiche drei Angebote. Wie hoch ist Ihr Satz inklusive Mehrwertsteuer, und was gehört dazu?“ Der erste Makler antwortet klar, doch auf die Frage nach dem Unterschied zu günstigeren Anbietern sagt er nur: „Qualität hat ihren Preis.“ Der zweite wird unruhig und bietet sofort einen Nachlass an, wenn sie heute unterschreibt. Die dritte Maklerin erklärt ihren Satz, zeigt die Leistungsliste und sagt, was bei ihr nicht enthalten ist. Die Eigentümerin nimmt alle Entwürfe mit nach Hause und vergleicht.
Das erfundene Beispiel behauptet nicht, dass der Satz allein entscheidet. Es zeigt nur, wie viel ein einfaches Gespräch über die Menschen verrät.
Welcher Makler erzielt in Wörth den besten Preis?
Nicht unbedingt der teuerste oder der billigste, sondern derjenige, dessen Vorgehen nachvollziehbar ist. Fragen Sie nach erzielten Preisen und einem Plan, und rechnen Sie den Netto-Erlös aus. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Wörth? führt Sie durch diese Fragen. Zur Einordnung hilft Immobilienbewertung in Wörth.

Ellen Günthel kennt den Markt in Wörth und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Darf ich über die Provision verhandeln?
Ja. Die Höhe ist grundsätzlich frei vereinbar. Achten Sie darauf, dass die Leistung gleich bleibt.
Wann spreche ich das Thema an?
Nach der Einschätzung, noch vor dem Vertrag. Ein sachlicher Satz reicht dafür aus.
Was frage ich zuerst?
Nach dem Satz inklusive Mehrwertsteuer und danach, wer welchen Anteil trägt.
Wie erkenne ich versteckte Kosten?
Fragen Sie nach Mindestbetrag, Zusatzkosten und Aufwendungsersatz, und lesen Sie den Vertrag.
Wie viel müsste ein teurerer Makler mehr erzielen?
Rund 1,85 % gegenüber neues // nest, damit Sie am Ende gleich dastehen.
Soll ich sofort unterschreiben, wenn ein Nachlass angeboten wird?
Nein. Nehmen Sie den Entwurf mit und vergleichen Sie in Ruhe.
Zahlt der Käufer die Hälfte?
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen trägt ein Verbraucher höchstens die Hälfte, wenn das vereinbart ist.
Wie hoch ist die Provision bei neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das entspricht 50 % weniger Provision.
Fazit
Ein günstiger Makler in Wörth zeigt sich im Gespräch über die Provision. Fragen Sie nach Bruttosatz, Anteilen, Zusatzkosten und Leistung, rechnen Sie nach, und halten Sie alles schriftlich fest. Unser Angebot erklärt Ihnen Ellen Günthel gern, unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular. Einen ersten Überblick gibt die kostenlose Wertermittlung.





