Immobilie verkaufen in Hohenpolding: sieben Gründe, warum Verkäufe platzen

Ein Hausverkauf scheitert selten dort, wo man es erwartet. Die meisten Eigentümer sorgen sich, dass sich niemand meldet. Oft ist das Gegenteil das Problem: Es meldet sich jemand, alles läuft gut, ein Notartermin ist in Sicht, und dann bricht die Sache ab. Die Bank sagt nein, ein Einwand taucht auf, die Geschwister sind sich doch nicht einig. Solche Abbrüche sind teuer, weil Wochen und manchmal Monate verloren sind und das Haus danach anders wirkt. Vor allem in einem kleinen Ort wie Hohenpolding, in dem wenige passende Interessenten zur Verfügung stehen, kann das schwer wiegen.
Dieser Ratgeber betrachtet den Verkauf deshalb vom möglichen Scheitern her. Er nennt sieben häufige Gründe und zeigt, wie Sie jeweils vorbeugen. Wer diese sieben Punkte im Griff hat, hat zugleich einen guten Plan für den gesamten Ablauf, von der Vorbereitung über Exposé und Besichtigung bis zum Notar. Dazu kommen Fragen zu Kosten und Provision. Das ersetzt keine rechtliche oder steuerliche Beratung. Dafür sind Notar, Rechtsanwalt und Steuerberater zuständig.
Das Wichtigste in Kürze
- Viele Verkäufe scheitern spät: an Finanzierung, Unterlagen oder ungeklärten Rechten.
- Klären Sie vor dem Start, wer entscheidet und wer unterschreibt.
- Prüfen Sie die Finanzierung früh und verlangen Sie eine Bestätigung der Bank.
- Sagen Sie Mängel offen, bevor sie jemand findet.
- Die Zufahrt und alte Rechte sind bei Einzellagen häufige Stolpersteine.
- Halten Sie Absprachen schriftlich fest, wichtige Punkte im Notarvertrag.
- Mit 1,785 % statt 3,57 % Provision bleibt Ihnen rund 1,8 % mehr vom Kaufpreis.
Warum lohnt der Blick auf das Scheitern?
Ein geplatzter Verkauf kostet mehr als Zeit. Die Heizung läuft weiter, die neue Wohnung wartet vielleicht, und das Inserat sieht beim zweiten Mal nicht mehr neu aus. Wer im Ort wohnt, muss zudem erklären, warum das Haus immer noch zu haben ist. Hohenpolding liegt im Erdinger Holzland, zwischen Landshut und Dorfen, mit 57 Gemeindeteilen und nur wenigen Verkäufen im Jahr. Hier sind Interessenten für ein Haus in einer bestimmten Lage nicht beliebig austauschbar. Wenn der erste Käufer abspringt, dauert es oft Monate, bis der nächste kommt.
Das meiste lässt sich vorher klären. Die folgenden sieben Gründe sind nach dem Zeitpunkt sortiert, zu dem sie meist sichtbar werden.
Grund 1: Die Eigentümer sind sich nicht einig
Ein Verkauf braucht die Unterschrift aller, die im Grundbuch stehen, oder wirksame Vollmachten. Bei Erben, Paaren in Trennung oder Eigentümern, die nur noch mit Unterstützung entscheiden können, läuft das nicht immer glatt. Einer möchte schnell verkaufen, die andere mehr erzielen, und der Dritte findet es sowieso zu früh. Das fällt manchmal erst auf, wenn ein Angebot auf dem Tisch liegt.
So beugen Sie vor: Klären Sie vor der Veröffentlichung, wer im Grundbuch steht. Einigen Sie sich auf Angebotspreis, Untergrenze und auf das Verfahren, wie über Angebote entschieden wird. Wer weit weg wohnt, sollte früh eine Vollmacht geben, und zwar in der nötigen Form. Der Notar erklärt das. Sprechen Sie Zweifel aus, bevor Fremde durchs Haus laufen. Bei Erben hilft Geerbte Immobilie verkaufen in Hohenpolding, bei einer Trennung Scheidungsimmobilie in Hohenpolding.
Grund 2: Der Preis war von Anfang an falsch
Wer zu hoch einsteigt, bekommt wenig Anfragen, und wer dann ein Angebot erhält, findet oft keine Bank, die den Betrag finanziert, weil ihre eigene Einschätzung niedriger liegt. Ein Verkauf kann daran scheitern, auch wenn Käufer und Verkäufer einig sind. Ein zu niedriger Preis führt zu anderen Problemen: Bei den Mitentscheidern entsteht später Reue, und jemand zieht zurück.
So beugen Sie vor: Holen Sie zwei oder drei begründete Einschätzungen ein und achten Sie auf die Begründung, nicht auf die höchste Zahl. Das erklärt Immobilienbewertung in Hohenpolding. Vereinbaren Sie einen Prüftermin nach einigen Wochen. Wie Preisschwellen und Suchfilter wirken, zeigt Welcher Makler erzielt den besten Preis in Hohenpolding?.
Grund 3: Die Finanzierung trägt nicht

Das ist der klassische Abbruchgrund. Der Käufer hat „mit der Bank gesprochen“, doch eine belastbare Zusage liegt nicht vor. Wenn die Bank Haus und Lage prüft, kommt sie zu einem anderen Ergebnis. Bei alten Häusern, Hofstellen und Einzellagen fragt sie genauer nach. Vielleicht ist auch das Einkommen knapper als gedacht. Oder der Sanierungsbedarf kommt zum Kaufpreis dazu und überfordert die Rechnung.
So beugen Sie vor: Fragen Sie schon im Gespräch, wie weit die Finanzierung ist. Bitten Sie nach der Besichtigung um eine schriftliche Bestätigung der Bank. Vor dem Notartermin sollte eine verbindliche Finanzierungszusage vorliegen. Stellen Sie die Unterlagen, die die Bank braucht, früh bereit: Grundbuchauszug, Pläne, Wohnfläche, Fotos. Bei einem höheren Angebot ohne Beleg und einem etwas niedrigeren mit Nachweis ist das zweite oft mehr wert.
Grund 4: Ein Mangel taucht spät auf
Der Käufer erfährt erst bei der zweiten Besichtigung von der Feuchte im Keller, dem Ölgeruch oder den Rissen, die man hinter dem Schrank übersehen konnte. Selbst wenn der Mangel nicht schlimm ist, wird das Vertrauen beschädigt. Danach wird alles infrage gestellt, und oft kommt eine Preisforderung oder der Rückzug. Gerade Interessenten, die einen Handwerker mitbringen, finden solche Stellen schnell.
So beugen Sie vor: Gehen Sie vor dem Start selbst mit kritischem Blick durch das Haus und schreiben Sie auf, was auffällt. Benennen Sie bekannte Mängel im Exposé oder beim ersten Termin. Halten Sie Rechnungen und Kostenschätzungen bereit. Der übliche Ausschluss der Sachmängelhaftung im Kaufvertrag schützt nicht bei arglistigem Verschweigen. Zur Heizung gilt: Seit dem 29. Juli 2026 ist das Gebäudemodernisierungsgesetz maßgeblich. Eine bestehende Heizung darf weiterlaufen und repariert werden, und die Austauschpflicht ist entfallen. Das sollte Ihr Gegenüber wissen. Trotzdem werden Alter und Verbrauch eingerechnet.
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Grund 5: Rechte und Flächen sind ungeklärt

Der Notar schaut ins Grundbuch und findet ein altes Wegerecht, ein Leibgeding oder ein Flurstück, das nicht zum Verkauf gehört. Vielleicht führt die Zufahrt über fremden Grund, ohne dass ein Recht eingetragen ist. Oder der Stadel steht auf einem Grundstück, das noch einem Verwandten gehört. Solche Dinge kommen bei alten Anwesen vor, und sie verzögern alles. Manche führen dazu, dass die Bank nicht finanziert.
So beugen Sie vor: Lesen Sie den Grundbuchauszug vor dem Start, vor allem Abteilung II und III. Vergleichen Sie die Flurkarte mit dem, was Sie tatsächlich nutzen. Klären Sie Zufahrt, Wasser und Abwasser. Sprechen Sie mit dem Nachbarn und mit dem Pächter. Bei landwirtschaftlichen Flächen kann eine Genehmigung erforderlich sein, und unter Umständen ein Vorkaufsrecht greifen. Fragen Sie beim Landratsamt Erding nach dem Status von Anbauten und Nebengebäuden. Die Selbstauskunft im Ratgeber Unterlagen für den Hausverkauf in Hohenpolding hilft, das Ganze zu ordnen.
Grund 6: Der Alltag wurde nicht ernst genommen
Das betrifft vor allem Menschen, die aus der Stadt kommen. Bei der Besichtigung ist alles schön, doch abends rechnen sie den Weg zur Arbeit nach. Die Fahrt nach Landshut (rund 18 Kilometer), nach Dorfen (14) oder zum Flughafen München (rund 35), die Kinder zur Grundschule, die Wege zum Sport: Das alles läuft meist über das Auto. Wenn das erst kurz vor dem Notartermin klar wird, zieht jemand zurück. Das ist bitter und kostet Zeit.
So beugen Sie vor: Nennen Sie die Fakten früh und ehrlich. Empfehlen Sie Interessenten, die Strecke selbst zu fahren, und zwar zur Stoßzeit und vielleicht auch im Winter. Prüfen Sie Internetanschluss und Mobilfunk am Haus. Sprechen Sie auch die Landwirtschaft an: Traktoren, Gerüche, Arbeiten zur Erntezeit. Wer danach noch möchte, wird wahrscheinlich auch beim Notartermin noch dabei sein.

Ellen Günthel kennt den Markt in Hohenpolding und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Grund 7: Der Vertrag bringt Überraschungen
Beim Entwurf des Notars fallen plötzlich Dinge auf, die niemand besprochen hat. Bleibt die Küche? Wer zahlt die Reparatur am Tor? Wann wird übergeben? Bleibt der alte Traktor im Stadel? Manchmal kommen kurz vor dem Termin noch neue Forderungen auf den Tisch. Solche Kleinigkeiten führen zu Ärger und im schlimmsten Fall zum Rückzug, auch wenn sie wirtschaftlich unbedeutend sind.
So beugen Sie vor: Halten Sie Absprachen vor dem Entwurf schriftlich fest. Erstellen Sie eine Inventarliste. Klären Sie Übergabetermin, Fälligkeit und Löschung alter Rechte. Bei privaten Käufern soll der Entwurf zwei Wochen vor dem Termin vorliegen. Lesen Sie ihn in dieser Zeit genau und fragen Sie den Notar. Auf Nachforderungen reagieren Sie sachlich: Ist das neu oder war es bekannt? Lässt sich ein kleines Entgegenkommen mit einem sicheren Termin verbinden, oder bleiben Sie bei der Absprache?
Die sieben Gründe im Überblick
| Grund | Wann sichtbar | Wichtigste Vorbeugung |
|---|---|---|
| Uneinigkeit | Beim ersten Angebot | Vorher Entscheidungswege klären |
| Falscher Preis | Wenige Anfragen, Bank | Begründete Einschätzung, Prüftermin |
| Finanzierung | Vor dem Notar | Bestätigung und Zusage verlangen |
| Später Mangel | Bei der zweiten Besichtigung | Offen benennen, Belege |
| Rechte, Flächen | Beim Notar oder der Bank | Grundbuch, Flurkarte, Klärung |
| Alltag | Nach der Besichtigung | Wege und Umfeld ehrlich nennen |
| Vertrag | Beim Entwurf | Absprachen schriftlich, Inventarliste |
In welcher Reihenfolge gehe ich vor?

- Entscheidungswege klären und Unterlagen sammeln.
- Grundbuch, Flächen und Rechte prüfen.
- Einschätzungen einholen, Preis und Untergrenze festlegen.
- Entscheidung für einen Makler oder den eigenen Verkauf treffen.
- Haus vorbereiten, Fotos machen, Energieausweis bereitlegen.
- Exposé mit Fakten und Hinweisen zum Alltag schreiben.
- Telefonisch vorprüfen, Besichtigungen führen, Rückmeldungen notieren.
- Angebote mit Finanzierungsnachweis prüfen.
- Vertragsentwurf lesen, Notartermin, Übergabe.
| Abschnitt | Grobe Dauer | Häufigster Engpass |
|---|---|---|
| Vorbereitung | Mehrere Wochen | Bauakte, alte Rechte |
| Vermarktung | Wochen bis Monate | Passende Interessenten |
| Finanzierung | Oft mehrere Wochen | Bankunterlagen |
| Vertrag | Mindestens zwei Wochen bei privaten Käufern | Notartermin, Rückfragen |
| Übergabe | Nach Vereinbarung | Räumung, Zahlung |
Der Energieausweis muss spätestens bei der Besichtigung vorliegen, und in der Anzeige stehen die Pflichtangaben. Bei einem Verkauf innerhalb von zehn Jahren seit dem Kauf kann Steuer anfallen, außer bei Selbstnutzung im Verkaufsjahr und den beiden Vorjahren oder durchgehender Selbstnutzung. Fragen Sie den Steuerberater, zumal ein früherer landwirtschaftlicher Betrieb Sonderfragen aufwerfen kann. Die Notarkosten für den Kaufvertrag trägt üblicherweise der Käufer. Für Löschungen und eine mögliche Vorfälligkeitsentschädigung sollten Sie die Bank früh fragen.
Was tue ich, wenn es doch platzt?
Es kann trotzdem passieren. Fragen Sie nach dem Grund und schreiben Sie ihn auf. Bleiben Sie höflich. Überlegen Sie, ob ein zweiter Interessent noch im Gespräch ist. Melden Sie sich bei diesem offen und sagen Sie, dass die Lage sich geändert hat, ohne Einzelheiten zum anderen zu nennen. Prüfen Sie dann, was sich aus dem Fall lernen lässt: Fehlt ein Beleg? War die Bank das Problem? Stimmen die Hinweise im Exposé? Passen Sie das an und starten Sie, wenn nötig, mit einem aktualisierten Text und neuen Bildern. Rechtlich ist ein Rückzug vor dem Notartermin meist ohne Folgen möglich, doch unter Umständen können Kosten ein Thema werden. Sprechen Sie dazu mit einem Rechtsanwalt, falls es um größere Summen geht.
Nehmen Sie auch das Gefühl ernst. Wer sich innerlich schon verabschiedet hatte, ist nach einem Abbruch enttäuscht. Es hilft, sich an die eigene Untergrenze zu erinnern und nicht den nächsten Interessenten aus Frust anzunehmen. Sprechen Sie außerdem mit allen Beteiligten darüber, wie es weitergeht, etwa wenn eine neue Wohnung schon zugesagt war oder ein Umzugstermin steht. Manchmal lässt sich ein Termin verschieben oder eine Übergangslösung finden. Sagen Sie auch den übrigen Interessenten von damals Bescheid, sofern sie noch infrage kommen. Viele haben inzwischen anderes gefunden, doch einzelne suchen vielleicht noch und freuen sich über den Anruf.
Ihr Team für den Immobilienverkauf in Hohenpolding

Eigentümer und Käufer bewerten unsere Arbeit auf ImmoScout24 mit „Exzellent“. Für Sie heißt das: eine Ansprechpartnerin, die Ihre Immobilie in Hohenpolding persönlich kennt, und ein Team, das zuverlässig liefert.
Selbst verkaufen oder mit Makler?
Ein Privatverkauf ist möglich, wenn Sie Zeit haben, das Haus einfach zu beschreiben ist und Sie sich die Prüfung der Finanzierung und die Verhandlung zutrauen. Ein Makler übernimmt Telefonate, Besichtigungen und die Abstimmung mit Bank und Notar und kann bei Konflikten als Puffer wirken. Zum Vergleich: Gegenüber einem Privatverkauf müsste der Preis bei 3,57 % Provision rund 3,70 % höher liegen, damit Ihnen gleich viel bleibt, bei 1,785 % sind es rund 1,82 %. Wie Sie einen passenden Makler finden und was Sie ihm sagen sollten, beschreibt Makler in Hohenpolding. Wer im Alter verkauft, findet ergänzende Hinweise in Haus verkaufen im Alter in Hohenpolding.
Wie viel Provision sparen Sie mit neues // nest?

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das sind 50 % der Provision. Von jedem Euro Kaufpreis bleiben Ihnen 98,215 % statt 96,43 %, also rund 1,8 % mehr. Ein teurerer Makler müsste rund 1,85 % mehr erzielen, damit Sie genauso dastehen.
Möglich ist das, weil drei Maklerinnen sich die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und mit digitalen Abläufen arbeiten. Bei ImmoScout24 haben wir die Bewertung „Exzellent“. Ansprechpartnerin für Hohenpolding ist Ellen Günthel. Für ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung mit privatem Käufer gilt zudem: Wenn Sie uns beauftragen, trägt der Käufer höchstens die Hälfte, und sein Anteil wird erst nach Ihrem Zahlungsnachweis fällig. Vergleichshilfen bietet Günstiger Makler in Hohenpolding.
Ein Beispiel: zwei Wochen vor dem Notartermin (erfunden)
Ein Käufer hat zugesagt, und der Termin steht. Zwei Wochen vorher stellt sich beim Lesen des Entwurfs heraus, dass die Zufahrt zum Teil über ein Flurstück des Nachbarn führt und dafür kein Recht eingetragen ist. Die Bank des Käufers hält die Zusage zunächst zurück. Der Verkäufer ist entsetzt, denn das war immer so. Mit Hilfe der Maklerin wird der Nachbar angesprochen, und der Notar trägt ein Geh- und Fahrtrecht ein. Das kostet einige Wochen und eine Entschädigung an den Nachbarn, doch der Verkauf bleibt bestehen. Hätte man früher ins Grundbuch geschaut, wäre es ohne Druck gegangen.
Das Beispiel ist erfunden und ging gut aus. Es zeigt, warum die Prüfung am Anfang steht.
Welcher Makler erzielt in Hohenpolding den besten Preis?
Der beste Preis nützt wenig, wenn der Verkauf platzt. Ein guter Makler sieht die sieben Punkte, bevor sie zum Problem werden, und lässt sich die Finanzierung belegen. Einen genaueren Blick auf Hebel, Lockpreis und Netto-Erlös liefert Welcher Makler erzielt den besten Preis in Hohenpolding?.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Hohenpolding von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Warum scheitern Hausverkäufe am häufigsten?
Oft an der Finanzierung, an späten Mängeln oder ungeklärten Rechten.
Wann frage ich nach der Finanzierung?
Früh, und vor dem Notartermin sollte eine verbindliche Zusage vorliegen.
Kann ein Käufer einfach abspringen?
Vor dem Notartermin ist das meist möglich. Danach gelten die Regeln im Kaufvertrag.
Muss ich Mängel nennen?
Bekannte Mängel sollten Sie offen ansprechen. Arglistiges Verschweigen schützt der Ausschluss nicht.
Wie lange dauert ein Verkauf?
Meist mehrere Monate, bei besonderen Anwesen auch länger.
Wer zahlt den Notar?
Üblicherweise der Käufer. Ihre Kosten für Löschungen kommen hinzu.
Was spare ich bei neues // nest?
Sie zahlen 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der üblichen 3,57 %, also 50 % der Provision.
Was ist bei einer alten Zufahrt zu beachten?
Prüfen Sie, wem der Weg gehört und ob ein Recht eingetragen ist. Klären Sie das vor dem Start.
Fazit
Wer eine Immobilie in Hohenpolding verkaufen möchte, sollte die sieben Abbruchgründe früh ausräumen: Einigkeit, Preis, Finanzierung, Mängel, Rechte, Alltag und Vertrag. Damit steigen die Chancen auf einen sicheren Abschluss. Ellen Günthel unterstützt Sie gern, unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular. Eine erste Einschätzung bietet die kostenlose Wertermittlung.





