Hausverkauf mit Makler in Berglern: Was Sie selbst übernehmen können und was besser nicht

Ein Hausverkauf mit Makler bedeutet nicht, dass Sie die Schlüssel abgeben und einige Monate später das Geld erhalten. Es gibt viele Aufgaben, die ein Eigentümer selbst gut erledigen kann, und manche, die nur er erledigen kann. Andere sollten Sie dagegen besser abgeben. Wer in Berglern, Glaslern, Mitterlern oder Niederlern verkauft, kann durch eine kluge Aufgabenteilung Zeit sparen, Fehler vermeiden und den Verkauf aktiv mitgestalten. Das gilt für berufstätige Eigentümer genauso wie für Menschen im Ruhestand, die Zeit haben und gern mitarbeiten.
Dieser Ratgeber sortiert die Aufgaben beim Hausverkauf in drei Gruppen: Was machen am besten Sie selbst? Was kann ein Makler besser? Und was lässt sich teilen? Dazu kommen Hinweise zur Zusammenarbeit, zu Fehlern bei der Aufgabenverteilung und zu den Kosten. Am Ende wissen Sie, welche Rolle Sie im Verkauf übernehmen möchten. Sie erfahren auch, wie der Ablauf bei neues // nest aussieht. Bei rechtlichen und steuerlichen Fragen helfen Ihnen Notar, Anwalt und Steuerberater.
Das Wichtigste in Kürze
- Nur Sie kennen die Geschichte des Hauses und können Entscheidungen treffen.
- Unterlagen im Haus, Aufräumen und Mängelliste sind typische Eigentümeraufgaben.
- Vorauswahl, Besichtigungen und Verhandlung gibt man meist am besten ab.
- Klare Absprachen vermeiden Doppelarbeit und Missverständnisse.
- Parallelverhandlungen des Eigentümers schaden dem Verkauf oft.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt vielerorts üblicher 3,57 % Provision.
Warum die Aufgabenteilung wichtig ist
Viele Eigentümer haben eine von zwei Vorstellungen. Entweder möchten sie sich gar nicht kümmern und wundern sich dann, dass der Makler Fragen stellt und Unterlagen braucht. Oder sie möchten alles kontrollieren, rufen täglich an und sprechen selbst mit Interessenten. Beides führt zu Reibung. Ein Verkauf funktioniert am besten, wenn klar ist, wer was macht. Dafür reicht ein kurzes Gespräch am Anfang. Es erspart viele spätere Missverständnisse, und auch Ihr Makler wird es zu schätzen wissen.
Bedenken Sie auch: Sie zahlen für eine bestimmte Leistung. Wenn Sie Teile davon selbst übernehmen, können Sie vielleicht auch über den Preis sprechen. Umgekehrt nützt es wenig, Provision zu zahlen und dann die Arbeit doch selbst zu machen. Klären Sie also, was genau im Vertrag enthalten ist und was bei Ihnen bleibt. Das gilt besonders für die Kosten, die oft extra anfallen, etwa für Fotos, Pläne, Energieausweis und das Räumen. Lassen Sie sich das schriftlich aufzählen.
Auch Ihre eigene Belastung spielt eine Rolle. Wer berufstätig ist oder weit weg wohnt, kann nicht viel mehr beitragen, als unbedingt nötig ist. Wer im Ruhestand ist und viel Zeit hat, übernimmt vielleicht gern mehr. In der Regel gilt: Tun Sie das, was Ihnen liegt und wofür es Sie braucht. Geben Sie den Rest ab. Für manche ist das Aufräumen ein willkommener Abschied von einem langen Lebensabschnitt, für andere eine große Last. Beides ist in Ordnung.
Was können nur Sie selbst tun?
Nur Sie kennen die Geschichte des Hauses. Wann wurde das Dach gemacht? Wo liegen die Leitungen? War der Keller schon einmal feucht? Welche Handwerker haben dort gearbeitet? Wie viel Heizöl haben Sie verbraucht? Schreiben Sie das auf, solange Sie es noch wissen. Eine einfache Chronik mit Jahreszahlen ist für den Makler sehr wertvoll, und auch für den Käufer. Wenn Sie geerbt haben, fragen Sie Verwandte und Nachbarn. Dieses Wissen lässt sich durch keine Bauakte ersetzen.
Auch die Mängel kennen Sie am besten. Sie müssen bekannte Mängel offenlegen, und das sollte früh geschehen. Sagen Sie Ihrem Makler alles, auch Unangenehmes. Er kann damit nur arbeiten, wenn er davon weiß. Wer etwas verschweigt, schadet sich selbst, denn ein Gewährleistungsausschluss im Kaufvertrag schützt nicht bei Arglist. Eine ehrliche Liste nimmt außerdem Käufern Sorgen. Dieses Gespräch ist für viele Eigentümer unangenehm, doch es gehört zu den wichtigsten Aufgaben.
Und natürlich die Entscheidungen: Mit welchem Preis gehen wir an den Markt? Welches Angebot nehmen wir an? Wann soll die Übergabe sein? Wer bekommt den Zuschlag? Das kann Ihnen niemand abnehmen. Ein guter Makler bereitet die Entscheidung vor und sagt, was er empfiehlt. Aber Sie müssen sie treffen. Sprechen Sie auch über Ihre Prioritäten: Preis, Zeit, Diskretion, oder dass das Haus an eine bestimmte Art von Käufer geht. Je klarer das ist, desto besser kann er für Sie arbeiten.
Was können Sie gut übernehmen?

Viele praktische Aufgaben können Sie selbst erledigen und damit Kosten und Aufwand sparen. Dazu gehört zunächst das Suchen im eigenen Haus: Kaufvertrag, Baupläne, Rechnungen, Wartungsprotokolle, Grundsteuerbescheid, Versicherungspolicen und Verbrauchsabrechnungen. Sortieren Sie das und scannen Sie es, wenn möglich. Ein vollständiger Ordner macht vieles einfacher. Auch Aufräumen und Reparaturen liegen bei Ihnen: Lampen ersetzen, Wasserhähne reparieren, Garten pflegen, Wege und Einfahrt freimachen und die Fassade reinigen.
Wer gern fotografiert, kann eigene Aufnahmen aus anderen Jahreszeiten beisteuern, etwa vom blühenden Garten oder der Sicht über die Felder. Sie ersetzen kein professionelles Foto, können das Exposé aber sinnvoll ergänzen, wenn es als ältere Aufnahme gekennzeichnet ist. Auch das Aussortieren von Möbeln und Hausrat können Sie selbst übernehmen. Ein aufgeräumtes Haus wirkt größer und zeigt Interessenten, was möglich ist. Lassen Sie sich aber vorher beraten, was wirklich raus sollte und was vielleicht noch für Wohnlichkeit sorgt.
Auch Gespräche mit Nachbarn und Mietern können bei Ihnen liegen. Wer im Dorf lebt, kennt die Menschen. Sagen Sie Ihren Nachbarn, wenn Sie das möchten, dass das Haus verkauft wird. Vielleicht kennt jemand einen Interessenten. Sprechen Sie mit Ihren Mietern, bevor das Inserat erscheint, und erklären Sie, dass ihr Vertrag nach § 566 BGB bestehen bleibt. Das kann ein Makler auch übernehmen, doch ein persönliches Wort von Ihnen wirkt oft besser. Stimmen Sie sich dazu kurz ab.
Was sollten Sie abgeben?
Die Vorauswahl der Interessenten ist die große Zeitfalle. Viele Menschen melden sich, stellen immer dieselben Fragen und möchten sofort einen Termin. Geben Sie das ab. Der Makler fragt nach Bedarf, Zeitplan und Finanzierung, und er sortiert aus. Er hat auch den nötigen Abstand. Sie müssten sonst Menschen abweisen, die nett klingen, aber nicht zum Haus passen. Auch rechtlich gibt es hier Grenzen, denn niemand darf zum Beispiel wegen seiner Herkunft benachteiligt werden. Ein Profi kennt diese Regeln.
Auch die Besichtigungen sollten Sie abgeben. Ohne Eigentümer äußern sich Interessenten freier, und sie schauen sich gründlicher um. Sie müssen sich nicht anhören, was jemand an Ihrer Küche auszusetzen hat. Sie vermeiden auch unbedachte Sätze, die später in der Verhandlung gegen Sie verwendet werden könnten. Viele Eigentümer erzählen gern von ihrem Haus und merken dabei nicht, dass sie etwas Wichtiges verraten. Bereiten Sie das Haus vor und gehen Sie spazieren.
Die Verhandlung ist die dritte Aufgabe, die Sie abgeben sollten. Ein Vermittler kann ein Angebot ablehnen, ohne dass die Stimmung kippt, und er kann sagen: „Das muss ich mit den Eigentümern besprechen.“ Das verschafft Ihnen Bedenkzeit. Wer selbst verhandelt, muss sofort reagieren und tut sich schwer, sachlich zu bleiben. Geben Sie ihm einen klaren Rahmen, und entscheiden Sie am Ende selbst. Auch die Prüfung der Finanzierung gehört zu seinen Aufgaben, und sie sollte vor dem Notartermin abgeschlossen sein.
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Was lässt sich teilen?

Die Unterlagen sind ein gutes Beispiel für Teilung. Sie liefern, was im Haus liegt, und der Makler besorgt mit Ihrer Vollmacht den Grundbuchauszug vom Amtsgericht Erding, die Flurkarte und die Bauakte von der Bauaufsicht im Landratsamt Erding. Beim Energieausweis kann er einen Aussteller beauftragen, während Sie die Verbrauchsdaten liefern. So geht jede Seite den Teil an, den sie am einfachsten erledigen kann. Eine Liste, auf der steht, wer was bis wann macht, hilft dabei sehr.
Auch beim Exposé können Sie mitwirken. Der Makler schreibt den Text, und Sie prüfen ihn. Korrigieren Sie Baujahre und Modernisierungen, und ergänzen Sie, was Ihnen an der Lage und im Alltag gefallen hat. Solche Beschreibungen, zum Beispiel über den Morgen auf der Terrasse oder den Spaziergang am Mittlere-Isar-Kanal, machen einen Text lebendig. Bedenken Sie aber, dass alles stimmen muss. Für falsche Angaben können auch Sie gegenüber dem Käufer verantwortlich sein.
Bei der Übergabe ist es ähnlich. Der Makler bereitet das Protokoll vor und begleitet den Termin. Sie räumen das Haus, kündigen Versicherungen, melden Versorger und bereiten Ihren Umzug vor. Auch die Abstimmung mit dem Notar kann geteilt werden. Der Makler liefert alle Daten, und Sie lesen den Entwurf und klären offene Punkte. Verbraucher sollen den Entwurf in der Regel zwei Wochen vor dem Termin erhalten. Nutzen Sie diese Zeit und fragen Sie, wenn Ihnen etwas unklar ist.

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Wie sieht das im Überblick aus?
Die folgende Tabelle zeigt eine bewährte Aufgabenteilung für einen durchschnittlichen Verkauf. Im Einzelfall kann das anders aussehen, zum Beispiel wenn Sie weit weg wohnen oder wenn Sie mehr Zeit haben. Nehmen Sie die Tabelle als Gesprächsgrundlage.
| Aufgabe | Sie | Makler |
|---|---|---|
| Chronik, Mängelliste | Ja | Fragt nach |
| Unterlagen im Haus | Ja | Prüft |
| Unterlagen von Ämtern | Vollmacht | Ja |
| Bewertung | Prüfen, entscheiden | Ja |
| Aufräumen, kleine Reparaturen | Ja | Berät |
| Fotos, Grundriss, Exposé | Prüfen | Ja |
| Inserate, Kartei | – | Ja |
| Anfragen, Vorauswahl | – | Ja |
| Besichtigungen | Haus vorbereiten | Ja |
| Verhandlung | Grenzen, Entscheidung | Ja |
| Notar | Entwurf prüfen | Daten liefern, begleiten |
| Übergabe | Räumen, Umzug | Protokoll |
Rechnen Sie auch mit etwas Zeit für Ihren Teil. Oft sind das 15 bis 30 Stunden über den ganzen Verkauf. Bei einem großen Haus oder einem Erbfall kann es deutlich mehr sein, zum Beispiel wenn viel auszusortieren ist.
Welche Fehler passieren bei der Aufgabenteilung?

Der häufigste Fehler ist es, parallel selbst zu verhandeln. Jemand spricht Sie im Dorf an, und Sie nennen schon einmal eine Zahl. Oder Sie sagen dem Nachbarn, dass es einen Spielraum gibt. Das kommt beim Interessenten an, und Ihr Makler weiß nichts davon. Verweisen Sie stattdessen freundlich an ihn. Ein zweiter Fehler ist es, nachträglich Zusagen zu machen, die im Vertrag nicht stehen, etwa dass die Küche bleibt oder dass noch etwas repariert wird. Das führt später zu Streit.
Ein dritter Fehler ist fehlende Information. Sie erfahren von einem Wasserschaden, reparieren ihn, und Ihr Makler hört nichts davon. Oder Sie möchten plötzlich früher umziehen und sagen es nicht. Halten Sie ihn auf dem Laufenden. Ein vierter Fehler ist es, zu lange auf Unterlagen warten zu lassen. Wenn der Makler etwas braucht, sollte es schnell gehen, denn Käufer warten nicht ewig. Halten Sie den Ordner bereit, und reagieren Sie zügig, auch wenn es Ihnen gerade nicht passt.
Ein fünfter Fehler ist zu viel Kontrolle. Wer täglich anruft, jede Formulierung ändert und bei jeder Besichtigung dabei sein möchte, bremst den Verkauf. Das zeigt oft, dass das Vertrauen fehlt. Vereinbaren Sie lieber feste Berichte und sprechen Sie an, was Sie stört. Der umgekehrte Fehler ist es, sich gar nicht zu kümmern. Auch ein guter Makler braucht Entscheidungen. Finden Sie einen Mittelweg. Wenn das Vertrauen dauerhaft fehlt, ist das ein Grund für ein offenes Gespräch.
Kann ich durch Mitarbeit Geld sparen?
Das kommt darauf an. Im Standardfall ist die Provision ein Erfolgshonorar für das Gesamtergebnis, und viele Makler passen sie nicht an, wenn Sie einzelne Aufgaben übernehmen. Sie können aber Geld sparen, indem Sie vorher Dinge erledigen, die sonst Kosten verursachen würden: aufräumen statt einer Firma, kleine Reparaturen statt eines Handwerkers, Unterlagen besorgen statt einer Gebühr. Fragen Sie außerdem, ob es einen Unterschied macht, wenn Sie einen Käufer selbst mitbringen.
Vergleichen Sie vor allem die Angebote. Ein Satz von 1,785 % statt 3,57 % macht einen größeren Unterschied als eine kleine Ersparnis durch Mitarbeit. Bei 1,785 % bleiben Ihnen 98,215 % des Preises, bei 3,57 % nur 96,43 %. Wer weniger verlangt und trotzdem alles leistet, ist oft die bessere Wahl. Fragen Sie auch, ob Fotos, Energieausweis und Inserate enthalten sind. Lassen Sie sich das schriftlich aufzählen, damit Sie verschiedene Angebote vergleichen können.
Auch Mischmodelle sind möglich. Manche Makler bieten eine Bewertung oder eine Beratung gegen Honorar an, wenn Sie selbst verkaufen möchten. Andere begleiten nur den Notartermin. Das kann sinnvoll sein, wenn Sie bereits einen Käufer haben. Lesen Sie die Bedingungen genau. Bei Paketen, die nur das Inserat umfassen, bleibt die Hauptarbeit bei Ihnen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Günstiger Makler in Berglern. Vergleichen Sie am Ende, was unter dem Strich übrig bleibt.
Persönlich, erfahren und sehr gut bewertet

Hinter neues // nest stehen drei erfahrene Immobilienmaklerinnen. Ellen Günthel betreut Eigentümer in Berglern persönlich, von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe.
Wie läuft die Zusammenarbeit im Alltag?
Vereinbaren Sie am Anfang, wie Sie kommunizieren. Telefon oder E-Mail? Wie oft erhalten Sie Berichte? Wer ist erreichbar, wenn etwas Dringendes passiert? Eine kurze Mail alle zwei Wochen reicht oft aus, dazu eine Nachricht nach jeder Besichtigung. Legen Sie auch fest, wer Interessenten zurückruft und wie Termine angefragt werden. Wenn Sie im Haus wohnen, braucht es meist etwas Vorlauf, damit Sie aufräumen können. Sagen Sie, wann es Ihnen gar nicht passt.
Besprechen Sie auch, wie Sie Schlüssel handhaben, wie das Haus geheizt und gelüftet wird und wer sich bei Schäden meldet. Wenn Sie im Urlaub sind oder im Krankenhaus, sollte es eine Vertretung geben. Wenn mehrere Eigentümer beteiligt sind, klären Sie, wer welche Informationen bekommt. Am besten alle das Gleiche, und zwar gleichzeitig. Bei schwierigen Beziehungen hilft ein gemeinsamer Ordner oder eine Mailgruppe, sodass niemand den Eindruck hat, übergangen zu werden.
Bleiben Sie auch im Gespräch, wenn es nicht so läuft wie gehofft. Ein Verkauf hat oft ruhige Phasen, und das ist normal. Fragen Sie nach Zahlen und Rückmeldungen, statt zu vermuten. Ein guter Makler spricht von sich aus an, wenn sich etwas ändern sollte. Wenn Sie den Eindruck haben, dass etwas schiefläuft, sprechen Sie es früh an. Oft löst sich ein Problem mit einem offenen Gespräch. Mehr über den Ablauf lesen Sie im Ratgeber Guter Immobilienmakler in Berglern.
Welcher Makler erzielt in Berglern den besten Preis?

Der Preis entsteht aus der gemeinsamen Arbeit. Sie liefern ehrliche Informationen und gute Unterlagen. Ihr Makler sorgt für eine gute Darstellung, passende Interessenten aus Erding, Freising und dem Flughafenumfeld und eine ruhige Verhandlung. Fragen Sie nach beurkundeten Verkäufen. Eine Preisgarantie gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Berglern?.
Was kostet der Verkauf bei neues // nest?
Bei neues // nest zahlen Sie für den Verkauf in Berglern 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und unsere Abläufe digital organisieren. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet.
Wir übernehmen Bewertung, Unterlagen von den Ämtern, Fotos, Exposé, Vermarktung, Anfragen, Besichtigungen, Verhandlung, Notarvorbereitung und Übergabe. Die Provision wird erst nach der Beurkundung fällig. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Berglern und den gesamten Landkreis Erding betreut und mit Ihnen die Aufgaben abstimmt. Einen Überblick bietet Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Berglern von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Was muss ich beim Hausverkauf mit Makler in Berglern selbst tun?
Unterlagen im Haus suchen, Mängel nennen, aufräumen und die wichtigen Entscheidungen treffen.
Muss ich bei den Besichtigungen dabei sein?
Nein, und oft ist es besser, wenn Sie es nicht sind.
Darf ich selbst mit Interessenten sprechen?
Sie können das, aber verweisen Sie am besten an den Makler, damit nichts durcheinandergerät.
Kann ich durch Mitarbeit die Provision senken?
Das hängt vom Makler ab. Fragen Sie danach und vergleichen Sie die Angebote.
Wie viel Zeit muss ich einplanen?
Meist 15 bis 30 Stunden, bei großen Häusern oder Erbfällen auch mehr.
Wer besorgt die Unterlagen?
Sie suchen im Haus, und der Makler holt mit Vollmacht den Rest von den Ämtern.
Wer verhandelt?
Der Makler innerhalb Ihres Rahmens. Die Entscheidung liegt bei Ihnen.
Wer betreut bei neues // nest Berglern?
Ellen Günthel betreut Berglern und den Landkreis Erding.
Fazit
Beim Hausverkauf mit Makler in Berglern kommt es auf eine klare Aufgabenteilung an. Behalten Sie, was nur Sie tun können, und geben Sie Vorauswahl, Besichtigungen und Verhandlung ab. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Makler in Berglern, Unterlagen für den Hausverkauf in Berglern und Immobilie verkaufen in Berglern. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





