Immobilie verkaufen in Eitting: Die richtige Reihenfolge und zwölf Punkte vor dem Start

Die meisten Fehler beim Immobilienverkauf entstehen nicht durch fehlendes Wissen, sondern durch die falsche Reihenfolge. Da wird erst inseriert und dann nach den Unterlagen gesucht. Da wird das Haus teuer renoviert, bevor jemand die Käufer gefragt hat, oder es wird ein neues Haus gekauft, bevor klar ist, was das alte bringt. Wer in Eitting, Eittingermoos, Gaden oder Reisen eine Immobilie verkaufen möchte, spart viel Geld und Ärger, wenn die Schritte in der richtigen Abfolge passieren.
Dieser Ratgeber zeigt deshalb die sinnvolle Reihenfolge: vom Klären der eigenen Ziele bis zur Übergabe. Zu jedem Schritt nennen wir, was schiefgeht, wenn man ihn zu spät oder zu früh angeht. Dazu gehört auch eine Checkliste mit zwölf Punkten, die vor dem Vermarktungsstart erledigt sein sollten. Am Ende erfahren Sie, was der Verkauf bei neues // nest kostet. Für die rechtlichen und steuerlichen Einzelheiten sind Notar und Steuerberater die richtigen Ansprechpartner.
Das Wichtigste in Kürze
- Klären Sie zuerst Ziele, Steuern und Finanzierung, und dann erst alles Weitere.
- Erst Unterlagen und Bewertung, danach Exposé und Inserat.
- Größere Renovierungen sollten Sie erst nach einer Einschätzung in Erwägung ziehen.
- Besichtigungen sollten erst dann stattfinden, wenn Fragen beantwortet werden können.
- Bonität prüfen, bevor der Notartermin vereinbart wird.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt vielerorts üblicher 3,57 % Provision.
Warum ist die Reihenfolge so wichtig?
Ein Haus wird nur einmal zum ersten Mal angeboten. In den ersten Wochen nach dem Start ist das Interesse meist am größten. Wer dann keine Unterlagen hat, Fragen nicht beantworten kann oder den Preis nach kurzer Zeit ändert, verschenkt diese Phase. Ein Inserat, das monatelang online steht und mehrfach geändert wird, wirkt auf Interessenten verdächtig. Sie fragen sich, was mit dem Haus nicht stimmt, und das kann später Druck auf den Preis ausüben.
Hinzu kommt, dass viele Schritte voneinander abhängen. Der Angebotspreis setzt eine Bewertung voraus, und die braucht die Unterlagen. Die Unterlagen zeigen vielleicht offene Punkte, die den Preis beeinflussen, zum Beispiel einen nicht genehmigten Anbau oder ein Wohnrecht im Grundbuch. Das Exposé muss all das berücksichtigen. Wer umgekehrt vorgeht, muss später mehrmals korrigieren, und jede Korrektur kostet Zeit und Glaubwürdigkeit. In einem kleinen Ort wie Eitting fällt das auch auf.
Eine gute Reihenfolge nimmt außerdem Druck. Wer nicht jeden Schritt unter Zeitdruck erledigen muss, verhandelt besser. Wer sein neues Zuhause erst sucht, wenn die Kosten des alten klar sind, trifft sicherere Entscheidungen. Nehmen Sie sich am Anfang also lieber zwei Monate mehr Zeit, statt später unter Stress Fehler zu machen. Ein Verkauf ist kein Sprint. Er besteht aus mehreren kleinen Etappen, die aufeinander aufbauen.
Schritt 1: Ziele und Rahmenbedingungen klären
Beantworten Sie zuerst drei Fragen. Warum verkaufen Sie? Bis wann? Was muss am Ende mindestens übrig bleiben? Das klingt banal, ist aber entscheidend. Wer wegen eines Jobwechsels schnell weg muss, entscheidet anders als jemand, der in Ruhe in den Ruhestand wechselt. Bei einer Erbengemeinschaft oder einem Paar sollten alle Beteiligten dieselben Antworten geben, oder zumindest ihre Unterschiede kennen. Sonst kommt es später zum Streit, genau dann, wenn ein Angebot vorliegt.
Prüfen Sie außerdem die wichtigsten Fristen und Zahlen: Wann haben Sie gekauft? Haben Sie selbst dort gewohnt? Die zehnjährige Spekulationsfrist kann darüber entscheiden, ob ein Gewinn zu versteuern ist. Wie sieht es mit Ihrem Kredit aus? Gibt es noch eine Zinsbindung, und damit eine Vorfälligkeitsentschädigung? Fragen Sie Ihre Bank und Ihren Steuerberater. Es wäre schade, wenn Sie zwei Monate zu früh verkaufen und dann deutlich mehr Steuern zahlen müssen.
Was passiert, wenn man das zu spät macht? Dann hat man vielleicht schon ein neues Haus reserviert und merkt erst dann, dass die Bank hohe Summen verlangt. Oder man hat einen Käufer und stellt beim Notar fest, dass es ein Problem gibt. Bei einem Erbfall merkt man vielleicht erst dann, dass ein Miterbe nicht zustimmt. Schritt 1 kostet nur wenige Gespräche, doch er verhindert die teuersten Fehler. Überspringen Sie ihn also nicht.
Schritt 2: Unterlagen sammeln, bevor man über den Preis spricht

Beginnen Sie mit den Unterlagen, die Sie selbst haben, und holen Sie dann den Grundbuchauszug vom Amtsgericht Erding, die Flurkarte und die Bauakte von der Bauaufsicht im Landratsamt Erding. Dazu gehören außerdem Energieausweis, Wohnflächenberechnung und eine Liste aller Modernisierungen. Der Ablauf ist einfach, doch manches dauert Wochen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Unterlagen für den Hausverkauf in Eitting. Diese Arbeit ist die Basis für alles Weitere.
Warum vor dem Preis? Weil die Unterlagen den Preis beeinflussen. Ein Wohnrecht im Grundbuch, eine abweichende Wohnfläche oder ein fehlender Nachweis für einen Anbau ändern die Rechnung. Wer das erst danach erfährt, muss den Preis ändern oder in eine unangenehme Verhandlung gehen. Außerdem kann eine Bewerterin mit vollständigen Daten viel genauer arbeiten. Sie kann dann auch sagen, welche offenen Punkte noch zu klären sind, bevor das Haus auf den Markt kommt.
Was passiert, wenn man das zu spät macht? Dann fragen Interessenten nach Plänen, die erst in sechs Wochen kommen. Dann springt jemand ab, oder die Bank des Käufers stellt die Finanzierung zurück. Bei einem alten Haus kann auch eine Lücke auftauchen, die sich nicht mehr schließen lässt. Das alles lässt sich vor dem Start in Ruhe klären. Beginnen Sie deshalb früh, auch wenn der Verkauf erst in einigen Monaten geplant ist.
Schritt 3: Bewerten lassen und danach über Maßnahmen entscheiden
Jetzt ist es Zeit für eine Einschätzung. Lassen Sie sich von zwei oder drei Anbietern begründet sagen, was das Haus bringen kann, und achten Sie auf die Vergleiche und Annahmen. Ein Tipp: Fragen Sie jeweils auch, welche Maßnahmen vor dem Verkauf aus deren Sicht sinnvoll sind. Das ist die wichtigste Frage in diesem Schritt. Die meisten Eigentümer machen hier den Fehler, zuerst zu renovieren und erst danach zu fragen, ob sich das überhaupt lohnt.
Größere Investitionen rechnen sich vor dem Verkauf nur selten. Wer ein neues Bad einbaut oder die Heizung erneuert, bekommt diese Summe im Preis oft nicht zurück, denn viele Käufer möchten selbst entscheiden. Bei der Heizung gilt außerdem: Die frühere Austauschpflicht ist seit dem 29. Juli 2026 entfallen, und ein Tausch vor dem Verkauf ist nicht nötig. Kleine Dinge lohnen sich dagegen fast immer: aufräumen, streichen, reparieren, Garten pflegen.
Was passiert, wenn man die Reihenfolge verdreht? Dann haben Sie vielleicht viel Geld ausgegeben, und der Käufer reißt die neue Küche wieder heraus. Oder Sie haben eine Wand entfernt, und jemand hätte sich das Haus lieber im Originalzustand angesehen. Auch das Ausräumen sollte abgestimmt sein. Eine Bewerterin sieht das Haus mit anderen Augen und kann sagen, was wirklich wirkt. Geben Sie Geld also nur für das aus, was nachweislich einen Unterschied macht.
Ihr fairer und günstiger Immobilienmakler in Eitting
Wer in Eitting verkauft, zahlt bei neues // nest 1,785 % Provision inkl. MwSt. und damit rund die Hälfte der vielerorts üblichen 3,57 %. Möglich macht das eine schlanke Organisation: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, ein teures Büro in Prestigelage gibt es bei uns bewusst nicht. Gern erklären wir Ihnen im persönlichen Gespräch, wie wir vorgehen und was Sie konkret sparen.
Schritt 4: Neues Zuhause und Zeitplan abstimmen

Jetzt, da Sie den ungefähren Wert kennen, können Sie den nächsten Schritt planen. Wie viel können Sie für eine neue Wohnung oder ein neues Haus ausgeben? Bis wann muss das Geld da sein? Soll zuerst verkauft oder zuerst gekauft werden? Es gibt keine Standardantwort, aber bei den meisten Eigentümern gilt: Erst klären, was man hat, und dann Verpflichtungen eingehen. Zwischenlösungen wie eine Anschlussfinanzierung oder eine Miete auf Zeit können helfen, wenn beides nicht zusammenpasst.
Besprechen Sie Ihren Plan mit der Bank, bevor Sie etwas unterschreiben. Wer ein neues Haus kauft, ohne das alte verkauft zu haben, trägt eine doppelte Belastung und oft auch einen gewissen Druck, schnell zu verkaufen. Das merken Käufer in der Verhandlung, auch wenn Sie es nicht sagen. Wer dagegen erst verkauft, hat das Geld, muss aber vielleicht eine Übergangslösung finden. Mit einem späteren Übergabetermin im Kaufvertrag lässt sich das aber häufig gut überbrücken.
Tragen Sie auch andere Termine ein: Einschulung der Kinder, Ende einer Mietzeit, Umbauarbeiten, Urlaub, wichtige Familienfeiern. Wann soll das Haus am besten zu sehen sein? Im Frühjahr und Sommer wirkt der Garten besser, und im Winter suchen weniger Menschen, die aber oft sehr ernsthaft. Planen Sie die Fotos so, dass das Haus gut aussieht. Rechnen Sie alles rückwärts vom gewünschten Auszug zurück. Dann sehen Sie, wann Sie anfangen müssen.

Ellen Günthel kennt den Markt in Eitting und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Schritt 5: Makler wählen oder Eigenverkauf planen
Erst jetzt haben Sie genug Überblick, um gut zu entscheiden. Bei einem Verkauf mit Makler sollten Sie Bewertung, Vermarktungsplan, Vertrag und Kosten vergleichen. Fragen Sie nach beurkundeten Verkäufen, nach Erfahrung mit Häusern wie Ihrem, und danach, wie er auf Einwände zu Moos und Flugverkehr reagieren würde. Vereinbaren Sie Berichte und lesen Sie den Vertrag. Der Vertrag braucht bei Wohnungen und Einfamilienhäusern mindestens Textform (§ 656a BGB). Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Makler in Eitting.
Beim Eigenverkauf müssen Sie alles selbst planen: Portal, Fotos, Texte, Pflichtangaben, Anfragen, Bonität, Besichtigungen, Verhandlung und Notar. Rechnen Sie mit vielen Stunden, und bereiten Sie sich auf Anrufe von Maklern vor, die Sie umstimmen möchten. Überlegen Sie auch, ob Sie sich für bestimmte Teile Hilfe holen, zum Beispiel einen unabhängigen Bewerter oder Fotografen. Im Ratgeber Hausverkauf mit Makler in Eitting stellen wir den Zeitaufwand gegenüber.
Was passiert, wenn man das zu früh entscheidet? Dann unterschreiben Sie vielleicht einen Vertrag, bevor Sie Ihre Ziele und Fristen kennen. Das ist nicht schlimm, doch es führt oft zu Überraschungen, und die Laufzeit des Vertrages läuft dann schon, während Sie noch die Unterlagen suchen. Beauftragen Sie erst, wenn Sie wissen, wann es losgehen kann. Ein guter Makler hilft auch schon früher bei der Vorbereitung. Klären Sie dann im Vertrag, wann die Laufzeit beginnen soll.
Schritt 6: Vermarktung und Besichtigungen

Das Exposé wird erst fertiggestellt, wenn alle Daten feststehen. Fotografieren Sie erst, wenn das Haus vorbereitet ist. Sprechen Sie vorher mit Nachbarn, oder entscheiden Sie bewusst, das nicht zu tun. Gibt es Mieter, sollten sie vor dem Inserat Bescheid wissen. Prüfen Sie den Text, bevor er online geht, denn für falsche Angaben haften auch Sie. Der Start sollte gut vorbereitet sein. Bestimmen Sie die ersten Termine, damit in den ersten Tagen alles reibungslos läuft.
Bei den Besichtigungen sollten alle Fragen beantwortet werden können. Dazu gehören Keller, Heizung, Dach, Verbrauch, Grundstück und Baurecht. Halten Sie alles griffbereit. Laden Sie möglichst Interessenten ein, deren Bedarf und Finanzierung grob passen. Bündeln Sie die Termine, damit nicht jede Woche jemand vor der Tür steht. Nach den Terminen sollten alle Rückmeldungen ausgewertet werden, damit Sie sehen, was gut ankommt und was nicht. Wenn es um große Einwände geht, sollte man reagieren, bevor sie immer wiederkehren.
Was passiert, wenn man das nicht beachtet? Dann besichtigen viele Menschen Ihr Haus, aber niemand macht ein Angebot. Oder Sie geben sich mit einem frühen Angebot zufrieden, weil Sie nicht wissen, wie viel Interesse es gibt. Wenn Sie den Preis ändern müssen, sollten Sie das einmal und deutlich tun, und nicht in vielen kleinen Schritten. Eine gute Auswertung zeigt, ob es wirklich am Preis liegt, oder ob etwas anderes der Grund ist, etwa schlechte Fotos oder fehlende Angaben.
Schritt 7: Verhandlung, Notar und Übergabe
Vor jeder Einigung gehört die Bonitätsprüfung. Bitten Sie um eine Finanzierungsbestätigung der Bank, und vereinbaren Sie erst dann einen Notartermin. Verhandeln Sie über alle Punkte zugleich: Preis, Termin, Inventar, Ölstand. Wer erst den Preis festlegt und dann über den Rest spricht, hat kaum noch Spielraum. Halten Sie am Ende fest, was vereinbart wurde, und geben Sie alles an den Notar weiter. Der Entwurf sollte Verbrauchern möglichst zwei Wochen vor dem Termin vorliegen.
Lesen Sie den Entwurf aufmerksam und fragen Sie den Notar, was Sie nicht verstehen. Der Kaufpreis wird fällig, wenn die vereinbarten Voraussetzungen vorliegen. Überweisen sollte der Käufer in der Regel erst dann, und Sie übergeben das Haus erst nach Zahlung. Die alte Grundschuld wird dabei abgelöst. Das regelt der Notar mit Ihrer Bank. Dann folgt die Übergabe mit einem Protokoll samt Zählerständen, Schlüsseln und Ölstand. Auch Versorger und Versicherung müssen informiert werden.
Was passiert, wenn man das nicht beachtet? Es kommt zu Überraschungen kurz vor dem Ziel. Der Käufer bekommt keine Finanzierung, oder die Bank verlangt zusätzliche Unterlagen. Ein mündlich zugesagtes Inventar fehlt im Vertrag. Ein Übergabetermin passt nicht zum Umzug. All das lässt sich vermeiden, wenn die Schritte in der richtigen Reihenfolge laufen und alles schriftlich festgehalten wird. Bewahren Sie zudem alle Unterlagen auf, auch nach dem Verkauf.
Ihr Team für den Immobilienverkauf in Eitting

Eigentümer und Käufer bewerten unsere Arbeit auf ImmoScout24 mit „Exzellent“. Für Sie heißt das: eine Ansprechpartnerin, die Ihre Immobilie in Eitting persönlich kennt, und ein Team, das zuverlässig liefert.
Zwölf Punkte vor dem Start
Bevor das Inserat online geht, sollten diese zwölf Punkte erledigt sein. Nehmen Sie die Liste als Prüfstein. Wenn etwas noch nicht geklärt ist, ist das nicht schlimm, doch Sie sollten wissen, wie Sie damit umgehen möchten. Bitten Sie auch Ihren Makler, die Liste durchzugehen.
| Nr. | Punkt | Erledigt? |
|---|---|---|
| 1 | Ziel, Mindestbetrag und Zeitplan klar | |
| 2 | Spekulationsfrist und Steuer geprüft | |
| 3 | Kredit und Vorfälligkeit geklärt | |
| 4 | Grundbuch gelesen, Einträge geklärt | |
| 5 | Bauakte und Pläne vorhanden | |
| 6 | Energieausweis liegt vor | |
| 7 | Modernisierungsliste mit Belegen | |
| 8 | Bewertung schriftlich begründet | |
| 9 | Mängel bekannt und beschrieben | |
| 10 | Haus vorbereitet, Fotos gemacht | |
| 11 | Mieter oder Miterben informiert | |
| 12 | Exposé geprüft, Pflichtangaben enthalten |
Bei Punkt 9 sollten Sie besonders sorgfältig sein. Bekannte Mängel, zum Beispiel Feuchtigkeit im Keller, müssen offengelegt werden. Sagen Sie auch, was Sie nicht wissen. Wenn alle Punkte erledigt sind, können Sie entspannt starten. Das merken auch Interessenten.
Welcher Makler erzielt in Eitting den besten Preis?

Der Preis entsteht aus guter Vorbereitung, einem klaren Start und einer sachlichen Verhandlung. Ein guter Makler sorgt dafür, dass alles in der richtigen Reihenfolge läuft, und bereitet Antworten auf Fragen zu Moos und Flugverkehr vor. Eine Garantie gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Eitting?.
Was kostet der Verkauf bei neues // nest?
Bei neues // nest zahlen Sie für den Verkauf in Eitting 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und unsere Abläufe digital organisieren. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet.
Zur Leistung gehören Bewertung, Unterlagen, Exposé, Vermarktung, Besichtigungen, Verhandlung, Notarvorbereitung und Übergabe. Die Provision wird erst nach der Beurkundung fällig. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Eitting und den gesamten Landkreis Erding betreut und mit Ihnen die Reihenfolge festlegt. Einen Überblick bietet Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Eitting von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Womit beginne ich beim Immobilienverkauf in Eitting?
Mit Zielen, Fristen und Kredit. Danach folgen Unterlagen und Bewertung.
Sollte ich vorher renovieren?
Erst nach einer Einschätzung. Größere Maßnahmen rechnen sich selten, kleine Dinge fast immer.
Wie lange dauert ein Verkauf?
Von der Vorbereitung bis zum Notartermin meist vier bis neun Monate.
Wann sollte ich einen Makler beauftragen?
Sobald Sie Ihre Ziele kennen. Er kann schon bei der Vorbereitung helfen.
Was muss vor dem Inserat fertig sein?
Unterlagen, Bewertung, Fotos, Exposé und die Pflichtangaben aus dem Energieausweis.
Muss die Heizung vorher ersetzt werden?
Nein. Die frühere Austauschpflicht ist seit dem 29. Juli 2026 entfallen.
Wann prüfe ich die Finanzierung des Käufers?
Vor dem Notartermin, am besten mit einer schriftlichen Bestätigung der Bank.
Wer betreut bei neues // nest Eitting?
Ellen Günthel betreut Eitting und den Landkreis Erding.
Fazit
Die richtige Reihenfolge verhindert die meisten Fehler: Ziele und Fristen, Unterlagen, Bewertung, Zeitplan, Partnerwahl, Vermarktung, Verhandlung und Übergabe. Nutzen Sie die zwölf Punkte als Startprüfung. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Hausverkauf mit Makler in Eitting, Immobilienbewertung in Eitting und Unterlagen für den Hausverkauf in Eitting. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





