Kostenlose Immobilienbewertung in Feldkirchen bei München: Was Sie geben und was Sie dafür bekommen

„Kostenlos“ steht auf vielen Seiten, wenn es um den Wert Ihrer Immobilie geht. In Feldkirchen bei München, wo Häuser und Wohnungen im Umfeld von Messe, Autobahn und S-Bahn viel Aufmerksamkeit bekommen, sind solche Angebote besonders häufig. Natürlich kostet Sie das Formular oder der Hausbesuch zunächst kein Geld. Doch ganz ohne Gegenleistung ist es selten. Sie geben Daten, Zeit und oft auch die Bereitschaft, weitere Anrufe entgegenzunehmen. Das kann ein fairer Tausch sein, wenn Sie wissen, worauf Sie sich einlassen, und wenn das, was Sie bekommen, wirklich etwas taugt.
Dieser Ratgeber rechnet deshalb einmal offen ab: Was geben Sie, und was bekommen Sie dafür, je nachdem, welchen Weg Sie wählen? Wir erklären, wie Sie die Anbieter einordnen, wie Sie Ihre Daten schützen und wann ein Gratisangebot für Ihren Anlass gar nicht ausreicht. Auch unser eigenes Angebot steht dabei auf dem Prüfstand, denn bei neues // nest ist die Einschätzung durch Ellen Günthel ebenfalls kostenlos. Einzelfragen zu Recht und Steuern klären Rechtsanwälte, Notare und Steuerberater.
Das Wichtigste in Kürze
- Kostenlos heißt, dass der Anbieter auf einen Auftrag hofft oder Ihren Kontakt weitergibt.
- Sie geben dafür Daten, Zeit und manchmal Ihre Ruhe vor Anrufen.
- Ein Formular liefert eine grobe Spanne, ein Hausbesuch eine begründete Einschätzung.
- Prüfen Sie vor dem Absenden, wer Ihre Daten bekommt und wozu.
- Für Gericht, Streit oder Finanzamt reicht eine Gratiseinschätzung meist nicht.
- Sie schulden niemandem einen Auftrag, nur weil er Ihr Haus eingeschätzt hat.
Die offene Rechnung
Stellen Sie die Wege einmal nebeneinander. Die Tabelle zeigt, was Sie jeweils einsetzen und was herauskommt.
| Weg | Was Sie geben | Was Sie bekommen | Was offen bleibt |
|---|---|---|---|
| Rechner ohne Kontaktdaten | Wenige Eckdaten, kaum Zeit | Grobe Spanne | Zustand, genaue Lage, Vertrauenswürdigkeit |
| Formular mit Kontaktdaten | Adresse, Telefonnummer, Mail | Spanne, Anrufe, Besuchsangebot | Wer Ihre Daten bekommt und wie oft angerufen wird |
| Hausbesuch eines Maklers | Ein bis zwei Stunden, Einblick ins Haus | Begründete Einschätzung, oft ein Plan | Auftragsinteresse des Besuchers |
| Gespräch bei der Bank | Termin, Einblick in Ihre Finanzen | Einordnung, oft vorsichtig | Eigene Immobilienabteilung, Partner |
| Verkehrswertgutachten | Geld und Zeit, also nicht gratis | Belastbares Papier | Kein Vermarktungsplan |
Der letzte Eintrag gehört zum Vergleich dazu, weil er zeigt, wofür man tatsächlich zahlt. Ein Gutachten kostet Geld, dafür ist es unabhängig und ausführlich. Bei einem Gratisangebot zahlen Sie auf andere Weise, und das ist nicht schlimm, solange Sie es sehen.
Was geben Sie bei einem Formular?
Hinter vielen Formularen stehen Portale, die Anfragen an mehrere Makler weitergeben. Das Geschäft besteht also im Kontakt, nicht in der Bewertung. Lesen Sie die Einwilligung direkt über dem Absenden-Button und schauen Sie ins Impressum. Steht dort „Partner“, fragen Sie sich: Wer ist das, und wie viele sind es? Wenn Sie nach dem Absenden von mehreren Unbekannten angerufen werden, ist das oft kein Zufall, sondern das, was Sie angeklickt haben.
So schützen Sie sich: Geben Sie nur an, was nötig ist. Wählen Sie, wenn möglich, einen Rechner, der ohne Telefonnummer auskommt. Eine eigene Mail-Adresse für solche Anfragen hilft ebenfalls. Kommen Anrufe, die Sie nicht möchten, sagen Sie deutlich, dass Sie keinen weiteren Kontakt wünschen, und widerrufen Sie Ihre Einwilligung, am besten schriftlich. Notieren Sie, wer sich gemeldet hat. Rechtliche Einzelfragen beantworten Verbraucherzentralen oder Rechtsanwälte.
Was bekommen Sie dafür? Einen Wert aus einer Datenbank. Das Modell weiß, dass Ihre Wohnung in Feldkirchen liegt, wie groß sie ist und vielleicht auch das Baujahr. Es weiß nicht, ob man im Garten die Autobahn hört, ob das Bad neu ist oder ob die Gemeinschaft eine Sanierung beschlossen hat. Für eine erste Idee reicht das, für einen Angebotspreis nicht. Nehmen Sie die Zahl als Anlass für Fragen, nicht als Antwort.
Was geben Sie bei einem Hausbesuch?
Sie geben eine bis zwei Stunden Zeit und gewähren Einblick in Ihr Zuhause. Der Makler sieht Ihre Räume und erfährt, warum und bis wann Sie vielleicht verkaufen möchten. Das ist mehr, als viele auf den ersten Blick bedenken. Bleiben Sie deshalb etwas zurückhaltend: Ihre Untergrenze, Ihre finanzielle Lage oder den genauen Zeitdruck müssen Sie nicht beim ersten Treffen ausbreiten. Halten Sie persönliche Dokumente unter Verschluss, und lassen Sie niemanden Unterlagen ohne Ihre Zustimmung mitnehmen.
Was bekommen Sie dafür? Wenn es gut läuft, sehr viel. Jemand schaut sich Keller, Dachboden, Heizung und Grundstück an, ordnet die Lage ein und sagt Ihnen, was er vor dem Verkauf tun würde und was nicht. Sie erhalten eine schriftliche Einschätzung mit Spanne, Vergleichsobjekten und Annahmen. Für Feldkirchen erwarten Sie eine Erklärung, warum Kaufpreise aus Kirchheim, Haar oder der Messestadt nur teilweise übertragbar sind, und wie sich der Weg zum Bahnhof und der Verkehrslärm auswirken. Eine Zahl am Küchentisch ohne Begründung ist dagegen wenig wert.
Zum Hausbesuch gehört auch die Rechtslage. Eine bestehende Heizung darf nach dem seit dem 29. Juli 2026 geltenden Gebäudemodernisierungsgesetz weiterlaufen und repariert werden. Wer Ihnen eine angeblich fällige Austauschpflicht erklärt, die längst entfallen ist, drückt unnötig den Wert, auch wenn er es gut meint. Ein Hinweis auf Energieberater und Schornsteinfeger für Einzelfragen ist dagegen in Ordnung. Zur Bewertung im Einzelnen erklärt der Ratgeber Immobilienbewertung in Feldkirchen bei München mehr.
Was geben Sie bei der Bank?

Bei einem Gespräch mit Ihrer Bank oder Sparkasse legen Sie oft mehr offen als bei einem Makler, zum Beispiel Einkommen, Darlehen und Pläne. Das kann sinnvoll sein, wenn ohnehin Fragen zu Ablöse, Vorfälligkeit oder der nächsten Finanzierung anstehen. Die genannte Zahl ist allerdings häufig ein Beleihungswert oder eine kurze Einschätzung, oft ohne Besichtigung. Der Beleihungswert soll die Sicherheit eines Darlehens abbilden und fällt in der Regel vorsichtig aus. Fragen Sie deshalb: Wofür dient diese Zahl? Wer hat sie erstellt? Gehört die Immobilienabteilung zum Haus, und bekommt jemand eine Vergütung, wenn ich hier verkaufe?
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Für welchen Anlass reicht es?
Fragen Sie sich zuerst, wer sich auf das Ergebnis verlassen soll. Möchten Sie nur wissen, wo Sie ungefähr stehen, genügt ein Rechner, am besten einer ohne Telefonnummer. Planen Sie einen Verkauf, sollte jemand das Haus gesehen haben, und zwei persönliche Termine sind dann gut investierte Zeit. Bei einem Umzug wegen eines neuen Arbeitsplatzes kann eine Vertrauensperson den Termin begleiten, und das Gespräch danach findet per Video statt.
Anders sieht es aus, wenn Dritte die Zahl anerkennen müssen. Erben, die sich uneinig sind, brauchen oft einen neutralen Fachmann. Bei Scheidung und Zugewinn fragen die Anwälte häufig nach einem Gutachten, gegebenenfalls zu einem bestimmten Stichtag. Das Finanzamt und ein Gericht verlangen in der Regel mehr als eine Maklereinschätzung. Dann kann der Gratistermin immer noch als Vorbereitung dienen, damit Sie wissen, worum es geht, doch ersetzen wird er das Gutachten nicht. Klären Sie mit Ihrem Rechtsanwalt oder Steuerberater, was genau verlangt wird, bevor Sie jemanden beauftragen.
Wer steckt hinter den Angeboten?

Lohnend ist ein kurzer Blick auf die Absender. Ein reines Portal lebt davon, dass es Ihre Anfrage verkauft, und es hat keine Immobilie und keinen Makler vor Ort. Ein Maklerbüro mit eigenem Rechner möchte Sie als Kunden gewinnen und meldet sich deshalb meist bald. Eine Bank möchte finanzieren oder vermitteln. Daneben gibt es Ankäufer, die selbst kaufen wollen und deshalb ein Interesse an einer niedrigen Zahl haben. Keines davon ist unredlich, doch jedes zieht die Einschätzung in eine bestimmte Richtung.
| Absender | Was er sich wünscht | Worauf Sie achten sollten |
|---|---|---|
| Portal | Ihren Kontakt | Wie viele Partner erhalten Ihre Daten? |
| Maklerbüro | Ihren Auftrag | Eher zu hohe Zahl möglich, Begründung verlangen |
| Bank | Finanzierung, Vermittlung | Vorsichtiger Wert, Immobilienabteilung im Haus |
| Ankäufer | Ihr Haus, möglichst günstig | Eher niedrige Zahl, zweite Meinung einholen |
| Sachverständiger | Sein Honorar | Unabhängig, aber kostenpflichtig |
Sagen Sie sich deshalb bei jeder Zahl: Wer hat sie genannt, und was hätte er davon, wenn sie höher oder niedriger wäre? Allein diese Frage schützt Sie vor vielen Fehlentscheidungen. Im Impressum und in der Datenschutzerklärung finden Sie meist, wer tatsächlich dahintersteht, und im Gespräch dürfen Sie es einfach fragen.
Was bringt eine Bewertung, wenn Sie gar nicht verkaufen möchten?
Auch ohne Verkaufsabsicht kann eine Einschätzung nützlich sein, zum Beispiel, wenn Sie Ihr Testament regeln, eine Schenkung an die Kinder überlegen oder wissen möchten, ob Ihre Wohngebäudeversicherung noch passt. Sagen Sie das dann offen, denn ein seriöser Anbieter wird Ihnen trotzdem helfen oder Ihnen ehrlich sagen, dass Sie besser woanders fragen. Für rechtliche und steuerliche Zwecke brauchen Sie allerdings oft etwas anderes als eine Gratiseinschätzung. Ein Notar oder Steuerberater sagt Ihnen, was in Ihrem Fall nötig ist. Wer lediglich neugierig ist, sollte zudem ehrlich sagen, dass er nicht verkaufen möchte, und damit rechnen, dass nicht jeder Makler dafür kommt. Ein anonymer Rechner reicht dann oft aus.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Woran erkenne ich ein schlechtes Geschäft?
Ein Gratisangebot wird dann teuer, wenn es Sie zu einer falschen Entscheidung verleitet. Das passiert vor allem auf drei Wegen. Der erste ist die zu hohe Zahl. Sie fühlt sich gut an, kostet den Anbieter nichts und bringt ihm vielleicht den Auftrag. Später wird korrigiert, und Ihr Angebot hat die aufmerksamste Phase hinter sich. Fragen Sie: Welche Kaufpreise stützen das? Was passiert, wenn nach vier Wochen zu wenige Anfragen kommen?
Der zweite Weg ist die schnelle Unterschrift. Wird die Einschätzung an einen Vertrag am selben Tag geknüpft, an eine Reservierungsgebühr oder an eine lange Laufzeit, sollten Sie vorsichtig sein. Ein ernsthafter Interessent läuft in der Regel nicht innerhalb eines Tages weg. Ein Maklervertrag über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus muss mindestens in Textform geschlossen werden, und Sie dürfen ihn in Ruhe lesen. Der dritte Weg ist die zu niedrige Zahl von jemandem, der selbst kaufen möchte oder einen Käufer an der Hand hat. Auch das kommt vor. Holen Sie sich dann eine zweite Meinung ein. Weitere Warnzeichen enthält der Ratgeber Seriöser Immobilienmakler in Feldkirchen bei München.
Wie holen Sie das Meiste heraus?

Ein paar Handgriffe machen aus einem Pflichttermin ein nützliches Gespräch. Schreiben Sie sich auf einen Zettel, was im Haus wann erneuert wurde, auch wenn die Rechnungen fehlen. Suchen Sie Pläne und Energieausweis heraus, und bei einer Wohnung die letzten Protokolle. Überlegen Sie sich drei Fragen, die Sie wirklich beschäftigen, zum Beispiel: Würden Sie die alte Küche lassen? Wie wichtig ist der zweite Stellplatz? Bringt der Anschluss an die Fernwärme etwas? Wer solche Fragen stellt, bekommt mehr heraus als jemand, der nur die Zahl hören möchte.
Vergleichen Sie zwei oder drei Termine danach nicht nach dem höchsten Betrag. Wer hat mehr gesehen? Wer hat etwas Unangenehmes gesagt? Wer hat erklärt, woher seine Zahl kommt? Liegen die Beträge weit auseinander, fragen Sie nach, welche Annahme dahintersteckt. Die vollständige Papierliste bietet der Ratgeber Unterlagen für den Hausverkauf in Feldkirchen bei München.
Wie erkennen Sie einen versteckten Ankäufer?
Manche Angebote wirken wie eine Bewertung, sind aber in Wahrheit eine Kaufanfrage. Die Sätze lauten dann etwa: „Wir kaufen sofort, ohne Makler, ohne Aufwand.“ Das kann bequem sein, wenn Sie wirklich schnell verkaufen müssen oder das Haus stark sanierungsbedürftig ist. Der Haken liegt im Preis, denn wer kauft, möchte später gewinnen und bietet deshalb meist weniger, als eine normale Vermarktung bringen kann. Fragen Sie direkt, ob der Absender selbst kaufen möchte oder für wen er handelt.
Unterschreiben Sie solche Angebote nie am selben Tag, und holen Sie vorher mindestens eine unabhängige Einschätzung ein. Grundstücksverträge sind ohnehin nur beim Notar wirksam, und vorher sollte niemand Geld oder weitreichende Vollmachten von Ihnen verlangen. Besonders ältere Eigentümer und Erben werden gezielt angesprochen. Wenn Sie Zweifel haben, bitten Sie eine Vertrauensperson dazu oder fragen Sie einen Rechtsanwalt.
Persönlich, erfahren und sehr gut bewertet

Hinter neues // nest stehen drei erfahrene Immobilienmaklerinnen. Ellen Günthel betreut Eigentümer in Feldkirchen bei München persönlich, von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe.
Darf ich danach einfach Nein sagen?
Selbstverständlich. Dass jemand zwei Stunden bei Ihnen war, verpflichtet Sie zu nichts, solange Sie keinen Auftrag erteilt haben. Schauen Sie sich trotzdem an, was Sie unterschreiben sollen, denn manches harmlos wirkende Formular enthält mehr als eine Terminbestätigung. Ein kurzer Satz genügt: „Vielen Dank, wir gehen einen anderen Weg.“ Wer dann weiter anruft, hat Ihre Entscheidung nicht verstanden, und Sie dürfen das auch schriftlich klarstellen.
Wann ist der richtige Zeitpunkt?

Viele warten, bis der Umzug feststeht, und geraten dann unter Zeitdruck. Eine Einschätzung ein oder zwei Jahre vorher hilft dagegen beim Planen: Reicht der Erlös für die Wohnung, die Sie im Auge haben? Lohnt sich vorher noch eine Reparatur? Kurz vor dem Start lässt sie sich dann auffrischen, was bei vorhandenen Unterlagen wenig Mühe macht. Erzählen Sie die Zahl nicht überall herum, denn sie landet sonst womöglich als Ihre Untergrenze bei einem späteren Interessenten. Halten Sie sie erst einmal im engsten Kreis.
Warum ist die Einschätzung bei neues // nest kostenlos?
Weil wir hoffen, dass Sie uns später beauftragen, und weil wir erst dann eine Vergütung erhalten. Deshalb nehmen wir uns Zeit: Ellen Günthel kommt zu Ihnen, sieht sich die Immobilie an und gibt Ihnen eine begründete Einschätzung. Einen Auftrag müssen Sie uns dafür nicht geben. Falls Sie verkaufen möchten, zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 % und sparen damit 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, kein Prestigebüro finanziert werden muss und viele Abläufe digital organisiert sind. Auf ImmoScout24 lautet das Urteil unserer Kunden „Exzellent“.
Welcher Makler erzielt in Feldkirchen bei München den besten Preis?
Die Zahl aus einer Gratiseinschätzung beantwortet das nicht. Aussagekräftiger sind Begründung, Vermarktungsplan und Verhandlung. Das beschreibt der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Feldkirchen bei München?. Eine Übersicht zum Ort finden Sie unter Makler in Feldkirchen bei München.

Ellen Günthel kennt den Markt in Feldkirchen bei München und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Ist die kostenlose Immobilienbewertung in Feldkirchen bei München wirklich gratis?
Für Sie ja. Sie geben dafür Daten und Zeit, und der Anbieter hofft auf einen Auftrag oder gibt Ihren Kontakt weiter.
Wie genau ist ein Online-Rechner?
Er liefert eine grobe Orientierung, weil Zustand und genaue Lage fehlen.
Muss ich meine Telefonnummer angeben?
Oft wird danach gefragt. Prüfen Sie vorher, wer sie erhält, und geben Sie nur an, was Sie mitteilen möchten.
Ist die Bewertung der Bank neutral?
Nicht unbedingt. Oft gibt es eine eigene Immobilienabteilung oder Partner.
Muss ich den Makler danach beauftragen?
Nein. Eine Einschätzung verpflichtet Sie zu nichts, solange Sie keinen Auftrag unterschrieben haben.
Reicht die Einschätzung fürs Finanzamt?
Meist nicht. Fragen Sie Ihren Steuerberater, welcher Nachweis gebraucht wird.
Wie viele Einschätzungen sind sinnvoll?
Für einen Verkauf meist zwei oder drei.
Was kostet der Verkauf mit neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Die Einschätzung vorab ist kostenlos.
Fazit
Eine kostenlose Immobilienbewertung in Feldkirchen bei München ist ein Tausch: Sie geben Daten und Zeit und erhalten dafür eine Spanne oder eine begründete Einschätzung. Prüfen Sie, wer dahintersteht, schützen Sie Ihre Daten und wählen Sie den Weg nach Ihrem Anlass. Ellen Günthel kommt gern zu Ihnen, unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular. Direkt anfragen können Sie auch über die kostenlose Wertermittlung.





