Günstiger Makler in Haar: So sprechen Sie die Provision an und was Sie dabei fragen sollten

Über Geld reden viele nicht gern, schon gar nicht mit jemandem, der einem gerade freundlich im Wohnzimmer gegenübersitzt und das eigene Haus lobt. Wer in Haar einen Makler sucht, schweigt deshalb oft zur Provision oder fragt erst ganz am Ende nach, wenn das Gespräch schon fast vorbei ist. Dabei ist das ein normales Thema. Die üblichen 3,57 % sind keine gesetzliche Vorgabe, und bei den Preisen im Münchner Umland machen sich Unterschiede deutlich bemerkbar. Wer nicht fragt, zahlt womöglich mehr als nötig. Wer nur nach dem Satz fragt, übersieht vielleicht, was dafür geleistet wird.
Dieser Ratgeber zeigt, wie Sie das Thema ohne Scheu ansprechen. Er liefert einen einfachen Gesprächsleitfaden mit Fragen in der richtigen Reihenfolge, nennt die Antworten, die Sie erwarten dürfen, und zeigt, wo trotz eines niedrigen Satzes Vorsicht geboten ist. Bei neues // nest liegt der Satz bei 1,785 % statt der häufig verlangten 3,57 %. Auch uns dürfen Sie alles fragen, und Ellen Günthel antwortet Ihnen gern.
Das Wichtigste in Kürze
- Die Höhe der Provision ist nicht gesetzlich festgelegt, sondern frei vereinbar.
- Sprechen Sie das Thema früh an, nicht erst vor der Unterschrift.
- Fragen Sie nach Satz, Verteilung, Fälligkeit und Kosten ohne Verkauf.
- Ein niedriger Satz hilft nur, wenn die Leistung vollständig bleibt.
- Lassen Sie sich jeden Satz begründen, den hohen wie den niedrigen.
- Vergleichen Sie am Ende den Nettoerlös.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt 3,57 %.
Warum fällt das Gespräch so schwer?
Viele haben das Gefühl, mit der Frage nach dem Preis Misstrauen zu zeigen. Andere fürchten, dass der Makler sich dann weniger Mühe gibt, oder dass man wie jemand wirkt, der nur aufs Geld schaut. Dabei sprechen Sie über einen der größten Beträge, die Sie je für eine Dienstleistung ausgeben werden. Beim Autokauf oder bei einer Küche würden Sie auch nach dem Preis fragen. Wer gut arbeitet, kann mit der Frage umgehen. Wer gereizt reagiert, zeigt damit schon etwas über seine Art.
Es hilft, das Thema früh anzusprechen. Am besten fragen Sie schon beim ersten Telefonat nach dem üblichen Satz, damit Sie wissen, woran Sie sind. Beim Hausbesuch gehen Sie dann ins Detail. Wer erst am Ende fragt, wenn schon viel Sympathie aufgebaut ist, tut sich schwerer. Sagen Sie auch offen, dass Sie vergleichen, denn das gehört dazu. Wie Sie den Besuch insgesamt als Prüfung nutzen, beschreibt der Ratgeber Guter Immobilienmakler in Haar. Die Frage nach den Kosten ist dabei nur eine von mehreren.
Frage 1: Wie hoch ist Ihr Satz, inklusive Mehrwertsteuer?
Fragen Sie ganz direkt, und achten Sie darauf, ob der Satz die Mehrwertsteuer enthält. Angaben wie 3 % klingen niedriger, als sie sind, wenn noch 19 % Mehrwertsteuer hinzukommen. Für Einfamilienhäuser und Wohnungen regeln die §§ 656a bis 656d BGB außerdem, wie sich die Provision zwischen Verkäufer und Käufer verteilen darf, wenn ein Verbraucher beteiligt ist. Fragen Sie daher: Was zahle ich, und was zahlt der Käufer? Lassen Sie sich das schriftlich geben. Ein Makler, der sich hier nicht festlegen möchte, sollte Sie stutzig machen.
Fragen Sie auch, ob der Satz je nach Preis schwankt. Bei manchen sinkt er ab einer bestimmten Summe, und bei sehr günstigen Objekten gibt es manchmal einen Mindestbetrag. Beim Vertrag spielt außerdem eine Rolle, ob die Provision auch dann fällig wird, wenn Sie selbst einen Käufer finden, etwa einen Nachbarn, oder wenn Sie gar nicht verkaufen. Das führt zur nächsten Frage. Wichtig ist, dass Sie am Ende eine klare Zahl haben, die Sie mit anderen vergleichen können.
Frage 2: Wann muss ich zahlen, und wofür?
Eine Provision wird normalerweise erst fällig, wenn ein wirksamer Kaufvertrag zustande gekommen ist. Fragen Sie danach, und lassen Sie sich bestätigen, dass ohne Verkauf nichts anfällt. Einige Anbieter verlangen eine Marketingpauschale, eine Einrichtungsgebühr, Kosten für Fotos oder eine Reservierungsgebühr, auch wenn am Ende nichts verkauft wird. Das kann einen niedrigen Satz schnell teuer machen und nimmt dem Anbieter außerdem etwas vom Anreiz, sich anzustrengen. Fragen Sie auch, ob eine Pauschale bei Erfolg angerechnet wird.
Bitten Sie um eine einfache Antwort auf zwei Fragen: Was zahle ich, wenn verkauft wird? Was zahle ich, wenn nicht verkauft wird? Für die zweite Frage sollte die Antwort in der Regel lauten: nichts, oder nur klar benannte Kosten. Klauseln, die Sie verunsichern, sollte ein Anwalt ansehen. Für den Vertrag gilt bei Verbrauchern die Textform, und nehmen Sie ihn in Ruhe mit nach Hause. Weitere Warnzeichen enthält der Ratgeber Seriöser Immobilienmakler in Haar, der 15 Fragen zu Person und Vertrag auflistet.
Frage 3: Was bekomme ich dafür?

Jetzt wird es wichtig. Lassen Sie sich die Leistungen nennen, am besten schriftlich: Bewertung, Unterlagen, Fotos, Grundriss, Exposé, Portale, Prüfung der Interessenten, Besichtigungen, Berichte, Verhandlung, Notar, Übergabe. Fehlt etwas davon, fragen Sie warum. Bei manchen günstigen Modellen übernehmen Sie Besichtigungen oder Verhandlung selbst. Das kann in Ordnung sein, wenn Sie das möchten, ist aber etwas anderes als ein voller Maklerauftrag. Bei einem Reihenhaus mag das noch gehen, bei einem Grundstück mit Bauträgern eher nicht.
Fragen Sie außerdem, ob Fotos und Grundriss im Satz enthalten sind und wer sie macht. Lassen Sie sich Beispiele zeigen, also Exposés und Berichte, und zwar von Häusern, die Ihrem ähneln. Das gilt für hohe wie für niedrige Sätze. Ein hoher Satz garantiert keine umfangreichere Leistung, und auch bei einem niedrigen sollten Sie genau hinsehen. Eine vollständige Liste enthält der Ratgeber Professioneller Immobilienmakler in Haar. Die können Sie direkt zum Gespräch mitnehmen und abhaken.
Günstiger Immobilienmakler in Haar: 1,785 % statt 3,57 %
Sie sparen bei neues // nest 50 % der vielerorts üblichen Verkäuferprovision und erhalten trotzdem die volle Leistung für Ihre Immobilie in Haar: persönlich, vollständig und mit sehr guten Bewertungen von Eigentümern. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Frage 4: Wie kommt Ihr Satz zustande?
Das ist eine ungewöhnliche Frage, und sie bringt viel. Lassen Sie sich erklären, warum der Satz so hoch oder so niedrig ist. Wer viel verlangt, sollte sagen können, was damit bezahlt wird. Oft fließt ein Teil in Ladenlokal, Angestellte, Werbung und Franchise-Gebühren. Das ist legitim, doch Sie sollten wissen, was davon Ihrem Haus nützt. Wer wenig verlangt, sollte erklären können, warum das reicht. Eine schlüssige Antwort wäre: kleine Kostenstruktur, wenig Personal, digitale Abläufe. Eine ausweichende Antwort sollte Sie vorsichtig machen.
Fragen Sie auch, ob es weitere Einnahmen gibt, etwa aus der Vermittlung von Finanzierungen, Handwerkern oder Versicherungen. Das ist nicht verboten, kann aber die Motive verändern. Manche Anbieter verdienen ihr Geld vor allem anderswo und nutzen eine niedrige Provision als Lockmittel. Wer offen antwortet, verdient Vertrauen. Am Ende geht es nicht darum, ob jemand verdient, denn das soll er. Es geht nur darum, dass Sie wissen, wofür Sie bezahlen und wessen Interessen dahinterstehen.
Frage 5: Ist der Satz verhandelbar?

Das dürfen Sie ruhig fragen. Viele Makler sind zu einem Nachlass bereit, vor allem bei gefragten Immobilien. Sagen Sie einfach: „Ich habe ein Angebot mit einem niedrigeren Satz. Können Sie mir entgegenkommen?“ Eine solche Frage ist nicht unhöflich. Lassen Sie sich aber auch sagen, ob die Leistung dann dieselbe bleibt. Ein mühsam herausgehandelter Nachlass führt nicht unbedingt zum gleichen Ergebnis wie ein von vornherein niedrigerer Satz. Wenn das Geschäftsmodell auf den vollen Satz ausgelegt ist, kann der Abschlag bei der Arbeit Spuren hinterlassen.
Achten Sie auch darauf, wie jemand reagiert. Wer bei der ersten Nachfrage von 3,57 % auf 2,5 % geht, wird vielleicht auch für Sie nicht hart verhandeln. Andererseits ist Standhaftigkeit bei einem guten Angebot auch ein Zeichen, dass jemand von seiner Leistung überzeugt ist. Wer einen festen und offen genannten Satz anbietet, erspart Ihnen dieses Ringen. Halten Sie jede Vereinbarung schriftlich fest und achten Sie darauf, dass keine neuen Kosten hinzukommen. Das ist am Ende wichtiger als die Summe, die Sie heraushandeln.
Frage 6: Was kommt für den Käufer hinzu?
Der Satz betrifft nicht nur Sie. Wenn ein Makler auch vom Käufer eine Provision erhält, zahlt dieser neben Grunderwerbsteuer, Notar und Grundbuch noch einen weiteren Betrag. Diese Kosten müssen Käufer meist aus Eigenkapital aufbringen. Ein niedrigerer Satz kann ihren Spielraum also erhöhen, gerade für junge Familien, die in Haar oft suchen. Das bedeutet nicht, dass das Gebot automatisch steigt, doch es kann die Entscheidung erleichtern. Fragen Sie, wie das im Exposé dargestellt wird.
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen muss die Provision für beide Seiten gleich hoch sein, wenn ein Makler von beiden beauftragt wird. Beauftragen nur Sie den Makler, darf die Provision nach den §§ 656a bis 656d BGB höchstens zur Hälfte auf den Käufer übertragen werden. Fragen Sie, welches Modell der Anbieter verwendet. Vorsicht bei einem Angebot, bei dem angeblich nur der Käufer zahlt. Das ist nur eingeschränkt möglich und kann den Interessenkonflikt verschärfen, weil Sie dann womöglich nicht mehr der Auftraggeber sind.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Der Leitfaden im Überblick
Die Übersicht fasst die Fragen zusammen. Nehmen Sie sie mit zum Gespräch.
| Frage | Gute Antwort | Warnzeichen |
|---|---|---|
| Wie hoch ist der Satz? | klare Zahl inkl. Mehrwertsteuer | „Das klären wir später“ |
| Wann und wofür zahle ich? | nur bei Erfolg, schriftlich | Kosten auch ohne Verkauf |
| Was bekomme ich dafür? | Liste, Beispiele | „Wir machen alles“ |
| Wie kommt der Satz zustande? | schlüssige Erklärung | ausweichend, gereizt |
| Ist er verhandelbar? | offene Antwort, Leistung bleibt | sofort großer Abschlag ohne Grund |
| Was zahlt der Käufer? | klare Verteilung nach Gesetz | unklar, „nur der Käufer zahlt“ |
Schreiben Sie die Antworten direkt nach dem Termin auf. So können Sie mehrere Anbieter vergleichen, und es fällt auf, wenn jemand widersprüchliche Angaben macht. Wie sich das in einen Vergleich über mehrere Tage einbauen lässt, zeigt der Ratgeber Bester Immobilienmakler in Haar.
Woran darf nicht gespart werden?

Ein günstiger Satz hilft nur, wenn die Arbeit stimmt. Bei einem Haus in Haar gibt es einige Punkte, die Sie sich nicht sparen sollten. Dazu gehört eine gründliche Bewertung, die auch Baurecht und Zustand einbezieht. Gute Fotos und ein sauberer Grundriss entscheiden darüber, ob überhaupt jemand anfragt. Die Prüfung der Interessenten schützt Sie vor Enttäuschungen, und die Verhandlung ist oft mehr wert als alles andere. Wer mehrere Interessenten gleichzeitig führt und Einwände sachlich beantwortet, bringt oft ein besseres Ergebnis, als wenn man das erste Gebot annimmt.
Sparen können Sie dagegen an Dingen, die vor allem das Ansehen des Anbieters erhöhen, etwa an Hochglanzbroschüren oder an Anzeigen in Zeitschriften, die kaum ein Interessent liest. Fragen Sie: Was bringt welche Maßnahme für mein Haus? Auch ein bekannter Name hilft nur begrenzt, wenn die Käufer ohnehin über Portale suchen. Wie sich das im Ort darstellt, erklärt der Ratgeber Regionaler Immobilienmakler in Haar.
Wie vergleiche ich am Ende?
Vergleichen Sie den Nettoerlös, also das, was Ihnen bleibt. Rechnen Sie zum erwarteten Preis alle Kosten ein: Provision, Pauschalen, gegebenenfalls Vorfälligkeitsentschädigung, Löschungskosten und Energieausweis. Bitten Sie jeden Anbieter, seine Preiserwartung zu begründen. Wer eine höhere Zahl nennt, muss erklären, warum diese zu erreichen ist, und was geschieht, wenn nicht. Ein hoher Schätzwert ist noch kein Ergebnis, und ein bestimmter Mehrerlös lässt sich ohnehin nicht versprechen. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Haar? zeigt, wie sich das am Ende auswirkt.
Ihr Team für den Immobilienverkauf in Haar

Eigentümer und Käufer bewerten unsere Arbeit auf ImmoScout24 mit „Exzellent“. Für Sie heißt das: eine Ansprechpartnerin, die Ihre Immobilie in Haar persönlich kennt, und ein Team, das zuverlässig liefert.
Welche Modelle gibt es überhaupt?
Neben dem klassischen Prozentsatz begegnen Ihnen im Münchner Umland verschiedene Modelle. Es gibt feste niedrige Sätze mit voller Leistung, feste Pauschalen, reine Inseratspakete und Angebote, bei denen angeblich nur der Käufer zahlt. Jedes dieser Modelle hat Stärken und Schwächen. Bei Paketen im Internet übernehmen Sie Besichtigungen und Verhandlung meist selbst. Bei Pauschalen sollten Sie prüfen, ob sie auch ohne Verkauf fällig werden. Lassen Sie sich immer zeigen, was genau geleistet wird, und wer vor Ort ist, wenn ein Interessent eine Frage hat.
Fragen Sie auch, ob jemand Sie persönlich betreut. Manche Online-Anbieter reichen Sie an örtliche Partner weiter und nehmen dafür eine Gebühr. Auch das ist nicht verboten, doch Sie sollten wissen, mit wem Sie es zu tun haben. Für eine einfache Wohnung nahe der S-Bahn kann ein schlankes Modell ausreichen, für ein Grundstück in Gronsdorf oder einen Hof in Ottendichl eher nicht. Am Ende zählt, was für Ihre Immobilie passt.
Wie reagiere ich auf das Argument, günstig sei schlecht?

Manche Anbieter sagen, ein niedriger Satz bedeute weniger Einsatz, oder wer wenig verlange, habe keinen Erfolg. Fragen Sie dann nach Belegen. Ein Zusammenhang zwischen Provision und Kaufpreis lässt sich so einfach nicht herstellen, denn der Preis hängt von Lage, Zustand, Nachfrage und Vorbereitung ab. Für private Käufer spielt der Satz ohnehin kaum eine Rolle. Sie interessieren sich für das Haus. Auch die Motivation hängt weniger vom Prozentsatz ab als von Ruf und Empfehlungen, denn neue Aufträge kommen im Ort oft über frühere Kunden.
Umgekehrt sollten Sie auch das Versprechen hinterfragen, ein teurer Makler erziele so viel mehr, dass sich der Unterschied von selbst bezahlt. Das lässt sich nicht belegen, weil jedes Haus nur einmal verkauft wird. Bleiben Sie also bei den Fakten: Was wird geleistet, was steht im Vertrag, und was bleibt am Ende? Wer sachlich antwortet, verdient mehr Vertrauen als jemand, der den Mitbewerber schlechtmacht.
Lohnt es sich, ganz ohne Makler zu verkaufen?
Auf den ersten Blick sparen Sie die Provision. Dafür übernehmen Sie selbst die Bewertung, die Unterlagen, das Exposé, die Anfragen, die Besichtigungen, die Prüfung der Käufer und die Verhandlung. Wer sich auskennt und schon einen Käufer hat, kann das schaffen. Bei einem Grundstück mit Bauträgern oder einem vermieteten Haus wird es schwierig. Einen genauen Vergleich zieht der Ratgeber Hausverkauf mit Makler in Haar. Ist die Provision der Hauptgrund, kann ein niedrigerer Satz die bessere Lösung sein.
Warum kann neues // nest die Hälfte berechnen?
Wir beantworten die Fragen oben gern, und zwar auch die vierte.
Wir berechnen 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Sie sparen 50 % der Provision und erhalten die gleiche Leistung: Bewertung, Unterlagen, Fotos, Exposé, Vermarktung, geprüfte Interessenten, Besichtigungen, Verhandlung und Begleitung zum Notar. Das klappt, weil wir als drei Maklerinnen unsere Fixkosten teilen, kein Prestigebüro unterhalten und viele Abläufe digital organisieren. Auf ImmoScout24 sind wir mit „Exzellent“ bewertet. Vorabkosten verlangen wir nicht, die Provision wird erst nach dem Notartermin fällig, und in Haar betreut Sie Ellen Günthel persönlich. Mehr erfahren Sie im Ratgeber Makler in Haar.

Ellen Günthel kennt den Markt in Haar und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Darf ich nach der Provision fragen?
Ja, und am besten gleich zu Beginn. Das ist völlig normal.
Ist die Höhe vorgeschrieben?
Nein, sie ist frei vereinbar. Im Münchner Raum werden häufig 3,57 % angeboten.
Leistet ein günstiger Makler weniger?
Nicht zwingend. Prüfen Sie die zugesagten Leistungen und Beispiele.
Soll ich den Satz verhandeln?
Das kann sich lohnen. Klären Sie aber, ob die Leistung dieselbe bleibt.
Was ist bei Pauschalen zu beachten?
Ob sie auch dann fällig werden, wenn nicht verkauft wird.
Wie vergleiche ich Angebote?
Über den Nettoerlös, die Leistung und die Bedingungen im Vertrag.
Wann wird bezahlt?
In der Regel erst nach dem wirksamen Kaufvertrag beim Notar.
Wie hoch ist der Satz bei neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der häufig verlangten 3,57 %.
Fazit
Wer einen günstigen Makler in Haar sucht, sollte das Thema früh und offen ansprechen: Satz, Fälligkeit, Leistung, Zustandekommen, Verhandelbarkeit und die Kosten des Käufers. Vergleichen Sie am Ende den Nettoerlös und nicht nur den Satz. Ellen Günthel erklärt Ihnen unser Angebot gern im Detail. Sie erreichen uns unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





