Makler Empfehlung Stephanskirchen: Wie Eigentümer Empfehlungen richtig prüfen

In Stephanskirchen kennt man sich. Wer in Haidholzen, Schloßberg oder Kragling ein Haus verkaufen möchte, hört beim Bäcker, im Sportverein oder am Gartenzaun schnell, welcher Makler beim Nachbarn „ganz gut“ war. Solche Empfehlungen sind wertvoll, weil sie auf echten Erlebnissen beruhen. Sie sagen allerdings meist mehr über die Stimmung nach dem Verkauf als über die Arbeitsweise im Detail. Ob der Preis gut verhandelt wurde, wie viele Käufer abgesprungen sind oder ob die Unterlagen vollständig waren, erfahren Sie aus einem kurzen Gespräch selten.
Dieser Ratgeber zeigt Eigentümern in Stephanskirchen, wie sie eine Makler-Empfehlung sinnvoll einordnen. Sie erfahren, welche Rückfragen Sie Ihrem Umfeld stellen sollten, wie Sie Online-Bewertungen lesen, woran Sie im Erstgespräch Qualität erkennen und warum die Provision ein legitimes Auswahlkriterium ist. Am Ende wissen Sie, wie aus einem Tipp unter Nachbarn eine fundierte Entscheidung wird.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Empfehlung aus Familie, Nachbarschaft oder Freundeskreis ist ein guter Startpunkt und verdient eine gezielte Nachprüfung.
- Fragen Sie nach Objektart, Lage, Vermarktungsdauer, Preisverlauf und Kommunikation, um die Erfahrung auf Ihren Fall zu übertragen.
- Online-Bewertungen sind dann aussagekräftig, wenn sie ausführlich sind, konkrete Abläufe schildern und von Verkäufern stammen.
- Laden Sie zwei bis drei Maklerinnen oder Makler zum Erstgespräch ein und vergleichen Sie Preisherleitung, Vermarktungsplan und Vertrag.
- Ein auffällig hoher Preisvorschlag ist ein Warnsignal und sollte immer mit Vergleichsdaten begründet werden.
- Bei neues // nest zahlen Verkäufer 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt vielerorts üblicher 3,57 % und sparen damit 50 % der Provision.
- Anna Wagenstaller betreut Stephanskirchen und den Landkreis Rosenheim persönlich.
Wem soll ich bei einer Makler-Empfehlung in Stephanskirchen vertrauen?
Empfehlungen haben unterschiedliches Gewicht, je nachdem, von wem sie stammen. Am aussagekräftigsten ist die Erfahrung eines Eigentümers, der selbst verkauft hat, und zwar möglichst eine Immobilie, die Ihrer ähnelt. Ein Ehepaar aus Haidholzen, das vor kurzem eine Doppelhaushälfte aus den Siebzigerjahren verkauft hat, kann Ihnen mehr über den Ablauf sagen als ein Bekannter, der vor zwölf Jahren eine Wohnung in München vermittelt bekam.
Weniger belastbar sind Empfehlungen aus zweiter Hand („Die Schwägerin meiner Kollegin war zufrieden“) und Hinweise von Menschen, die mit dem Makler geschäftlich verbunden sind. Das betrifft etwa Handwerker, Bauträger oder Finanzierungsvermittler, die regelmäßig mit einem bestimmten Büro zusammenarbeiten. Solche Verbindungen sind legitim, sie sollten aber offen benannt werden. Fragen Sie deshalb immer, in welcher Beziehung die empfehlende Person zum Makler steht.
Auch Käufer können wertvolle Hinweise geben. Wer in Stephanskirchen ein Haus gekauft hat, weiß, wie professionell Besichtigungen organisiert waren, ob Unterlagen schnell kamen und wie die Verhandlung lief. Ein Makler, der Käufer fair und strukturiert behandelt, arbeitet in der Regel auch für Verkäufer sauber.
Welche Fragen stelle ich Nachbarn und Bekannten zu ihrem Makler?
Damit eine Empfehlung mehr wird als ein Bauchgefühl, sollten Sie gezielt nachfragen. Die folgenden Fragen helfen, die Erfahrung der anderen mit Ihrer eigenen Situation abzugleichen.
| Frage an das Umfeld | Was Sie daraus lernen |
|---|---|
| Welche Immobilie wurde verkauft, in welchem Ortsteil? | Ob die Erfahrung auf Ihr Objekt übertragbar ist |
| Wie wurde der Angebotspreis begründet? | Ob der Makler mit Vergleichsdaten arbeitet |
| Wie lange hat es bis zum Notartermin gedauert? | Wie realistisch die Preisstrategie war |
| Wurde der Preis während der Vermarktung gesenkt? | Ob anfangs ein Lockpreis genannt wurde |
| Wie oft gab es Rückmeldungen? | Wie verlässlich die Kommunikation ist |
| Wurden Käufer vor der Besichtigung geprüft? | Wie viel Aufwand und Unruhe Ihnen erspart bleibt |
| Gab es Probleme bei Unterlagen oder beim Notar? | Wie gründlich die Vorbereitung war |
| Würden Sie den Makler erneut beauftragen? | Die ehrlichste Gesamteinschätzung |
Gerade die Frage nach Preissenkungen ist aufschlussreich. Wenn ein Haus monatelang mit einem hohen Preis im Netz stand und erst nach mehreren Reduzierungen verkauft wurde, war der ursprüngliche Vorschlag vermutlich zu optimistisch. Der Eigentümer mag am Ende zufrieden gewesen sein, doch der Verkauf hätte schneller und oft zu einem besseren Ergebnis gelingen können.
Was sagen Online-Bewertungen über einen Makler aus?
Neben persönlichen Tipps nutzen viele Eigentümer Bewertungsportale und Google-Bewertungen. Sie bieten eine größere Zahl an Stimmen und zeigen, wie ein Makler über längere Zeit arbeitet. Damit Bewertungen eine echte Entscheidungshilfe sind, lohnt ein genauer Blick.
Ausführliche Bewertungen haben mehr Gewicht
Ein kurzes „Alles super“ hilft wenig. Aussagekräftig sind Bewertungen, die konkrete Abläufe schildern: wie die Wertermittlung erklärt wurde, wie Besichtigungen organisiert waren, wie die Maklerin bei einer schwierigen Verhandlung reagiert hat. Solche Texte lassen sich kaum erfinden und zeigen die tatsächliche Arbeitsweise.
Auf Verkäuferstimmen achten
Viele Bewertungen stammen von Käufern oder Mietinteressenten. Für Sie als Eigentümer sind Stimmen von Verkäufern am wichtigsten, weil sie die Leistung beschreiben, die Sie selbst beauftragen. Achten Sie darauf, ob von Bewertung, Preisverlauf und Notartermin die Rede ist.
Zeitliche Verteilung prüfen
Viele Bewertungen innerhalb weniger Tage und danach lange Funkstille können auf eine einmalige Aktion hindeuten. Gleichmäßig verteilte Bewertungen über mehrere Jahre sprechen für eine kontinuierliche Arbeit mit zufriedenen Kunden.
Umgang mit Kritik
Auch gute Makler erhalten gelegentlich kritische Bewertungen. Entscheidend ist, wie darauf reagiert wird. Eine sachliche, freundliche Antwort zeigt Professionalität. Wer Kritik pauschal abtut, wird auch im Verkaufsprozess mit Problemen eher defensiv umgehen.
Woran erkenne ich, ob der empfohlene Makler zu meiner Immobilie passt?

Stephanskirchen ist vielfältiger, als es auf den ersten Blick wirkt. Die Gemeinde reicht von den dichter bebauten Siedlungen in Haidholzen und Schloßberg, die direkt an Rosenheim anschließen, über Wohngebiete mit Einfamilienhäusern und Doppelhaushälften bis zu ländlichen Ortsteilen wie Baierbach, Leonhardspfunzen und den Weilern Richtung Simssee. Jede Lage spricht andere Käufer an.
Ein Makler, der vor allem Eigentumswohnungen in der Rosenheimer Innenstadt vermittelt, ist nicht automatisch die richtige Wahl für eine Hofstelle mit großem Grundstück. Umgekehrt braucht ein Reihenmittelhaus in Haidholzen eine andere Ansprache als ein Haus mit Seeblick. Fragen Sie deshalb im Erstgespräch, welche vergleichbaren Objekte der Makler in den letzten Jahren in Stephanskirchen oder in Nachbargemeinden wie Rosenheim, Riedering oder Prutting verkauft hat, und lassen Sie sich die Vorgehensweise schildern.
Ebenso wichtig ist die Erfahrung mit Ihrer persönlichen Situation. Ein Verkauf nach einer Erbschaft, eine Trennung, ein vermietetes Objekt oder ein Haus mit Wohnrecht erfordern jeweils besonderes Wissen. Wer schon ähnliche Fälle begleitet hat, erkennt Fallstricke früh und kann Ihnen sagen, wann Notar, Steuerberater oder Rechtsanwalt hinzugezogen werden sollten.
Günstiger Immobilienmakler in Stephanskirchen: 1,785 % statt 3,57 %
Unsere Provision für Verkäufer liegt bei 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist kein Sparmodell: Bewertung, Exposé mit professionellen Fotos, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung und Notartermin übernehmen wir für Ihre Immobilie in Stephanskirchen vollständig. Gern erklären wir Ihnen im persönlichen Gespräch, wie wir vorgehen und was Sie konkret sparen.
Welche Fragen gehören in das Erstgespräch mit dem Makler?
Das Erstgespräch ist der Moment, in dem Sie prüfen, ob eine Empfehlung hält, was sie verspricht. Ein seriöser Makler nimmt sich dafür Zeit, besichtigt die Immobilie und stellt selbst viele Fragen. Bereiten Sie sich mit einer eigenen Liste vor.
- Wie leiten Sie den Angebotspreis für mein Haus her, und welche Vergleichsobjekte ziehen Sie heran?
- Welche Käufergruppe sehen Sie für meine Immobilie in Stephanskirchen?
- Wie sieht Ihr Vermarktungsplan aus, von den Fotos über das Exposé bis zur Veröffentlichung?
- Haben Sie vorgemerkte Interessenten, die zu meinem Objekt passen könnten?
- Wie prüfen Sie die Finanzierung von Kaufinteressenten?
- Wer führt die Besichtigungen durch, und wie werde ich informiert?
- Welche Unterlagen fehlen noch, und wer besorgt sie?
- Welche Laufzeit hat der Maklervertrag, und wie kann er beendet werden?
- Wie hoch ist die Provision, und welche Leistungen sind darin enthalten?
- Wie gehen Sie vor, wenn sich nach einigen Wochen kein passender Käufer findet?
Achten Sie nicht nur auf die Antworten, sondern auch auf die Art des Gesprächs. Hört der Makler zu, fragt er nach Ihren Plänen und Ihrem Zeitrahmen? Erklärt er verständlich, oder versteckt er sich hinter Fachbegriffen? Ein gutes Erstgespräch fühlt sich an wie eine Beratung, nicht wie ein Verkaufsgespräch.
Wie viele Makler sollte ich trotz Empfehlung vergleichen?

Selbst bei einer sehr überzeugenden Empfehlung lohnt sich ein Vergleich mit ein oder zwei weiteren Anbietern. Das kostet Sie wenig Zeit, denn Erstgespräch und Wertermittlung sind bei seriösen Maklern unverbindlich. Sie gewinnen dadurch ein Gefühl für realistische Preise und sehen, wie unterschiedlich Vermarktungskonzepte ausfallen.
Mehr als drei Gespräche bringen erfahrungsgemäß wenig zusätzlichen Erkenntnisgewinn. Zu viele Meinungen können eher verunsichern, vor allem wenn die Preisvorschläge stark auseinandergehen. Wichtig ist, dass Sie die Angebote nach denselben Kriterien vergleichen.
| Kriterium | Makler A | Makler B | Makler C |
|---|---|---|---|
| Preisherleitung mit Vergleichsdaten | |||
| Erfahrung mit ähnlichen Objekten in Stephanskirchen | |||
| Vermarktungsplan schriftlich | |||
| Prüfung der Käuferbonität | |||
| Erreichbarkeit und feste Ansprechperson | |||
| Vertragslaufzeit und Kündigung | |||
| Provision Verkäufer inkl. MwSt. |
Tragen Sie Ihre Eindrücke direkt nach jedem Gespräch ein. So behalten Sie den Überblick und treffen die Entscheidung auf Basis von Fakten statt Sympathie allein.

Anna Wagenstaller kennt den Markt in Stephanskirchen und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Welcher Makler erzielt in Stephanskirchen den besten Preis?
Diese Frage stellen uns Eigentümer in fast jedem Erstgespräch. Eine ehrliche Antwort lautet: Den besten Preis erzielt der Makler, der Ihre Immobilie fundiert bewertet, die passende Käufergruppe gezielt anspricht und in der Verhandlung sachlich argumentiert. Ein hoher Preis im Exposé ist dafür kein Beleg. Entscheidend ist der Preis, der im notariellen Kaufvertrag steht.
Fragen Sie empfohlene Makler deshalb nach erzielten statt nach angebotenen Preisen. Wie weit lagen Angebotspreis und Kaufpreis bei den letzten Verkäufen auseinander? Wie lange waren die Objekte am Markt? Gab es mehrere Interessenten mit geprüfter Finanzierung, sodass ein strukturiertes Bieterverfahren möglich war? In Stephanskirchen, wo viele Käufer aus Rosenheim und dem Großraum München kommen, macht eine gut gepflegte Interessentenkartei oft den Unterschied.
Denken Sie außerdem an den Netto-Erlös: Was nach Abzug der Provision bei Ihnen ankommt, ist die eigentliche Kennzahl. Ausführlich erklären wir die Preishebel im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Stephanskirchen?.
Welche Warnsignale sollte ich trotz guter Empfehlung ernst nehmen?

Eine Empfehlung schafft Vertrauen, und genau deshalb sollten Sie bei bestimmten Signalen besonders aufmerksam sein. Sie sind kein Beweis für unseriöse Arbeit, verdienen aber eine klare Nachfrage.
Preisversprechen ohne Begründung
Nennt ein Makler einen Preis, der deutlich über anderen Einschätzungen liegt, und kann ihn nicht mit Vergleichsdaten erklären, ist Vorsicht angebracht. Hohe Preise gewinnen Aufträge, verkaufen aber selten Häuser. Nach einigen Wochen folgt dann die Bitte um Preissenkung, und die Immobilie gilt bei Käufern bereits als „Ladenhüter“.
Zeitdruck bei der Unterschrift
Wer Sie drängt, den Vertrag sofort zu unterschreiben, nimmt Ihnen die Möglichkeit zum Vergleich. Ein seriöser Makler lässt Ihnen Zeit, den Vertrag in Ruhe zu lesen und Fragen zu stellen.
Ungewöhnlich lange Laufzeiten
Alleinaufträge mit sechs Monaten Laufzeit sind üblich und sinnvoll. Laufzeiten von zwölf Monaten und mehr mit automatischer Verlängerung sollten Sie kritisch hinterfragen. Mehr dazu lesen Sie in unserem Ratgeber zum Maklervertrag als Alleinauftrag.
Unklare Leistungen
Wenn im Vertrag nur „Vermarktung der Immobilie“ steht, wissen Sie nicht, was Sie bekommen. Fotos, Exposé, Grundriss, Unterlagenbeschaffung, Besichtigungen, Bonitätsprüfung und Notarvorbereitung sollten benannt sein.
Wie wichtig ist die Provision bei der Wahl des Maklers?
Viele Eigentümer zögern, die Provision offen anzusprechen, weil sie nicht knauserig wirken wollen. Dabei ist die Provision ein wesentlicher Kostenpunkt beim Verkauf und beeinflusst direkt, was Ihnen am Ende bleibt. Es ist völlig legitim, Leistung und Preis gemeinsam zu betrachten.
Seit Ende 2020 gilt beim Verkauf von Einfamilienhäusern und Eigentumswohnungen an Verbraucher, dass Verkäufer und Käufer die Provision in gleicher Höhe tragen, wenn beide zahlen. Die Höhe selbst ist frei verhandelbar. Vielerorts sind 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer pro Seite üblich. Das bedeutet aber nicht, dass ein Makler mit niedrigerer Provision weniger leistet. Die Frage ist vielmehr, wie ein Büro organisiert ist und welche Kosten es weitergeben muss.
Faire Provision für Stephanskirchen: Die Maklerinnen erklären, wie das geht
Viele Eigentümer in Stephanskirchen fragen uns, wie eine Provision von 1,785 % für Verkäufer möglich ist. In diesem kurzen Video erklären Marion Schoppe, Ellen Günthel und Anna Wagenstaller, wie unser Modell funktioniert.
- Geringere Fixkosten durch eine optimierte Kostenstruktur
- Verzicht auf teure Büros in Prestigelagen
- Effiziente Kostenteilung durch drei Maklerinnen
Warum zahlen Verkäufer bei neues // nest nur 1,785 % Provision?
Bei neues // nest zahlen Verkäufer in Stephanskirchen 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision, bei gleichem Leistungsumfang wie bei einem klassischen Maklerbüro.
Möglich wird das durch eine bewusst schlanke Struktur. Drei Maklerinnen, Anna Wagenstaller, Ellen Günthel und Marion Schoppe, teilen sich die Fixkosten für Verwaltung, Software, Marketing und Versicherungen. Statt eines repräsentativen Ladenlokals in Prestigelage setzen wir auf persönliche Termine bei Ihnen vor Ort und auf digitale Abläufe: Unterlagen werden online geteilt, Interessenten digital vorqualifiziert, Rückmeldungen erhalten Sie zeitnah per Telefon oder E-Mail.
Was gleich bleibt, ist der Leistungsumfang: fundierte Wertermittlung, professionelle Fotos, ausführliches Exposé, Beschaffung der Unterlagen, Besichtigungen mit geprüften Interessenten, Verhandlung, Vorbereitung des Notartermins und Begleitung bis zur Übergabe. Viele unserer Kunden sind selbst über eine Empfehlung zu uns gekommen, und genau so soll es bleiben.
Was leistet ein Makler in Stephanskirchen konkret für mich?

Damit Sie Empfehlungen und Angebote vergleichen können, hilft ein Überblick über den typischen Ablauf. Eine gute Maklerin übernimmt die Arbeit, die viele private Verkäufer unterschätzen, und hält Sie in jeder Phase auf dem Laufenden.
- Besichtigung und Wertermittlung mit nachvollziehbarer Herleitung.
- Beschaffung der Unterlagen, etwa Grundbuchauszug, Flurkarte, Baupläne und Energieausweis.
- Fotos, Grundrisse und ein Exposé, das Lage und Stärken der Immobilie zeigt.
- Ansprache vorgemerkter Interessenten und Veröffentlichung auf passenden Kanälen.
- Vorqualifizierung der Anfragen und Prüfung der Finanzierung.
- Einzel- oder Gruppenbesichtigungen und strukturierte Rückmeldung an Sie.
- Verhandlung mit den Interessenten und Empfehlung für den passenden Käufer.
- Abstimmung des Kaufvertragsentwurfs mit dem Notar und Begleitung zum Termin.
- Übergabe mit Protokoll, Zählerständen und Schlüsseln.
Einen ausführlichen Überblick über die Zusammenarbeit finden Sie im Ratgeber Immobilienmakler Stephanskirchen.
Was kennzeichnet einen Makler mit echter Ortskenntnis in Stephanskirchen?
Ortskenntnis zeigt sich nicht an einer Karte im Büro, sondern an konkreten Antworten. Ein Makler, der Stephanskirchen kennt, weiß, dass Käufer aus Rosenheim die kurzen Wege über die Innbrücke schätzen, dass Familien nach Kindergärten und Grundschule fragen und dass Pendler die Wege zum Rosenheimer Bahnhof und zur A8 Richtung München und Salzburg vergleichen. Er kennt die Unterschiede zwischen den Wohnlagen am Hang mit Blick auf das Inntal und den ruhigen Seitenstraßen in den Siedlungen.
Ebenso gehört dazu, die Besonderheiten ländlicher Grundstücke einschätzen zu können: Zufahrten über Nachbargrundstücke, Leitungsrechte, landwirtschaftlich genutzte Nebengebäude oder Fragen zum Außenbereich. Solche Themen tauchen in den Ortsteilen Richtung Simssee häufiger auf und sollten vor der Vermarktung geklärt sein. Eine Maklerin, die regelmäßig im Landkreis arbeitet, weiß, welche Auskünfte beim Grundbuchamt in Rosenheim, bei der Gemeinde oder beim Landratsamt einzuholen sind.
Wer neu in die Region zieht, braucht außerdem Orientierung. Gute Makler beantworten Fragen zu Einkaufsmöglichkeiten, Freizeit am Simssee oder Wanderwegen genauso selbstverständlich wie Fragen zur Bausubstanz. Diese Beratung schafft Vertrauen und verkürzt die Entscheidungsphase der Käufer.
Kann ich selbst Empfehlungsgeber werden, und was habe ich davon?
Viele Eigentümer, die mit ihrem Verkauf zufrieden waren, geben ihre Erfahrung später an Freunde und Nachbarn weiter. Das ist die schönste Bestätigung für gute Arbeit. Achten Sie dabei darauf, Ihre Empfehlung ehrlich und konkret zu formulieren: Was hat gut funktioniert, wie lange hat es gedauert, wie war der Kontakt? So helfen Sie anderen Eigentümern, Ihre Erfahrung richtig einzuordnen, und geben genau die Informationen weiter, die Sie sich selbst bei der Maklersuche gewünscht hätten.

Anna Wagenstaller begleitet Eigentümer in Stephanskirchen von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Reicht eine Empfehlung aus der Nachbarschaft, um einen Makler zu beauftragen?
Eine Empfehlung ist ein guter Anfang. Prüfen Sie zusätzlich Preisherleitung, Vermarktungsplan, Vertrag und Provision im Erstgespräch und vergleichen Sie mit ein oder zwei weiteren Anbietern.
Wie erkenne ich, ob Online-Bewertungen echt sind?
Echte Bewertungen sind meist ausführlich, schildern konkrete Abläufe und verteilen sich über einen längeren Zeitraum. Achten Sie besonders auf Stimmen von Verkäufern.
Was kostet das Erstgespräch mit Wertermittlung?
Bei neues // nest ist das Erstgespräch mit Wertermittlung für Eigentümer kostenfrei und unverbindlich. Mehr dazu auf unserer Seite zur Wertermittlung von Immobilien.
Wie hoch ist die Provision für Verkäufer in Stephanskirchen?
Die Höhe ist frei verhandelbar. Vielerorts sind 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer pro Seite üblich. Bei neues // nest zahlen Verkäufer 1,785 % und sparen damit die Hälfte.
Ist ein Makler mit niedrigerer Provision schlechter?
Die Provision sagt wenig über die Qualität aus. Entscheidend ist der Leistungsumfang. Bei neues // nest entsteht die niedrigere Provision durch geteilte Fixkosten und digitale Abläufe, an den Leistungen wird nichts gekürzt.
Wie lange sollte der Maklervertrag laufen?
Für Einfamilienhäuser und Wohnungen in Stephanskirchen hat sich ein qualifizierter Alleinauftrag mit etwa sechs Monaten Laufzeit bewährt. Er gibt genug Zeit für eine sorgfältige Vermarktung.
Verkaufen Sie auch in den ländlichen Ortsteilen?
Ja. Anna Wagenstaller betreut alle Ortsteile von Stephanskirchen, von Haidholzen und Schloßberg bis Baierbach und Leonhardspfunzen, sowie die Nachbargemeinden im Landkreis Rosenheim.
Wer ist meine Ansprechpartnerin bei neues // nest?
Für Stephanskirchen ist Anna Wagenstaller zuständig. Sie begleitet Sie vom ersten Gespräch bis zur Schlüsselübergabe persönlich.
Fazit
Eine Makler-Empfehlung in Stephanskirchen ist ein wertvoller Hinweis, wenn Sie sie gezielt hinterfragen. Fragen Sie nach Objekt, Preisverlauf und Kommunikation, lesen Sie Bewertungen genau und vergleichen Sie im Erstgespräch Preisherleitung, Vermarktungsplan und Vertrag. Beziehen Sie die Provision bewusst in Ihre Entscheidung ein: Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt vielerorts üblicher 3,57 % und erhalten trotzdem den vollen Leistungsumfang.
Wenn Sie Ihre Immobilie in Stephanskirchen verkaufen möchten, lernen Sie uns unverbindlich kennen. Weitere Informationen finden Sie auf der Seite unseres Immobilienmaklers in Rosenheim und im Ratgeber Haus verkaufen in Stephanskirchen. Rufen Sie uns an unter 089 / 599 79 300 oder schreiben Sie uns über das Kontaktformular.






