Günstiger Makler in Eitting: Prozent, Pauschale oder Staffel im Vergleich

Wer in Eitting nach einem günstigen Makler sucht, findet nicht nur verschiedene Prozentsätze, sondern ganz unterschiedliche Preismodelle: reduzierte Provisionen, feste Pauschalen, Staffeln nach Verkaufspreis, Pakete von Online-Anbietern oder Angebote, die nach außen „provisionsfrei“ wirken. Oft lässt sich gar nicht auf den ersten Blick erkennen, was günstiger ist. Das hängt nämlich davon ab, wie hoch der Verkaufspreis ist, was im Preis enthalten ist und wann bezahlt wird.
Dieser Ratgeber vergleicht deshalb die wichtigsten Preismodelle. Sie erfahren, wie Prozent, Pauschale und Staffel funktionieren, wo die Vorteile und Tücken liegen und wie sich der Anreiz des Maklers jeweils ändert. Zudem zeigen wir, was rechtlich gilt, wie Sie Angebote vergleichbar machen und was neues // nest anders macht. Bei Fragen zum Vertrag helfen Ihnen ein Anwalt oder eine Verbraucherzentrale. Und nun zu den Modellen.
Das Wichtigste in Kürze
- Üblich ist ein Prozentsatz vom Kaufpreis, der nur bei Erfolg fällig wird.
- Pauschalen sind überschaubar, werden aber oft unabhängig vom Erfolg fällig.
- Staffeln belohnen höhere Preise, können aber kompliziert sein.
- Prüfen Sie immer, was enthalten ist und wann gezahlt wird.
- Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen teilen sich beide Seiten die Provision in der Regel gleich.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt vielerorts üblicher 3,57 %.
Warum gibt es überhaupt verschiedene Modelle?
Lange Zeit war der Markt einfach: Es gab einen Prozentsatz, und viele nannten dieselbe Zahl. In den letzten Jahren ist einiges in Bewegung geraten. Online-Anbieter haben neue Pakete eingeführt, und das Gesetz regelt seit 2020 die Teilung der Provision bei Einfamilienhäusern und Wohnungen. Auch viele Eigentümer sehen genauer hin. Sie fragen: Warum sollte ein Verkauf eines teuren Hauses doppelt so viel Provision kosten wie der eines günstigeren, wenn die Arbeit ähnlich ist?
Ein Teil der Antwort: Der Aufwand hängt nur begrenzt vom Preis ab. Ein Haus im Moos mit vielen offenen Fragen kann mehr Arbeit machen als eine teure Neubauwohnung. Ein Prozentsatz ist einfach zu rechnen und nimmt den Eigentümern das Risiko ab, bleibt aber in seiner Höhe am Preis hängen. Pauschalen und Staffeln versuchen, das anders zu lösen. Keines dieser Modelle ist grundsätzlich richtig oder falsch. Es kommt darauf an, was im Einzelfall zu Ihnen passt.
Bedenken Sie auch, wie stark die Kosten eines Maklers schwanken. Büro, Werbung, Software, Personal und Fortbildung müssen bezahlt werden, egal ob ein Haus verkauft wird oder nicht. Wer gut organisiert ist, kann mit weniger auskommen. Wer ein teures Ladenlokal und ein großes Team unterhält, braucht mehr. Aus diesen Unterschieden ergibt sich, was jemand anbieten kann. Ein niedriger Preis ist also nicht automatisch ein Zeichen von Schwäche.
Wie funktioniert der Prozentsatz?
Das klassische Modell ist einfach. Der Makler bekommt einen bestimmten Prozentsatz des Kaufpreises, und zwar nur, wenn ein Kaufvertrag zustande kommt (§ 652 BGB). Der oft genannte Wert von 3,57 % je Seite, also einschließlich Mehrwertsteuer, ist üblich, aber nicht vorgeschrieben. Ein niedrigerer Satz ist verhandelbar oder wird von manchen Maklern direkt angeboten. Die Rechnung kommt in der Regel nach der Beurkundung, und das Risiko, dass nichts verkauft wird, trägt der Makler.
Der Vorteil liegt in der Einfachheit und im Risiko. Sie zahlen nur bei Erfolg, und zwar erst dann, wenn der Vertrag steht. Dazu kommt ein gewisser Anreiz: Je höher der Preis, desto mehr verdient auch der Makler. Doch dieser Anreiz ist schwächer, als viele annehmen. Bei einem Unterschied von einigen Tausend Euro im Kaufpreis ändert sich die Provision des Maklers nur wenig, während Sie selbst den Rest tragen. Für ihn kann ein schneller Abschluss attraktiver sein als ein zäher Kampf um den letzten Betrag.
Die Tücke liegt eher in dem, was man nicht sieht. Ein niedriger Prozentsatz nutzt nichts, wenn zugleich der Leistungsumfang klein ist oder Extras zusätzlich berechnet werden. Bitten Sie deshalb um eine vollständige Liste der enthaltenen Leistungen. Prüfen Sie auch, ob im Vertrag Aufwendungsersatz vorgesehen ist, falls der Verkauf scheitert. Vergleichen Sie am Ende nicht nur die Sätze, sondern was der Satz abdeckt und wie viel davon wirklich geleistet wird.
Wie funktioniert eine Pauschale?

Einige Anbieter bieten feste Pakete an: ein bestimmter Betrag für Exposé, Inserate und Unterstützung, unabhängig vom Verkaufspreis. Das klingt verlockend, gerade bei hohen Immobilienwerten, weil die Summe klar begrenzt ist. Oft wird die Pauschale allerdings schon zu Beginn fällig oder in Teilen, ganz gleich ob das Haus verkauft wird. Dann liegt das Risiko bei Ihnen. Lesen Sie genau, was passiert, wenn kein Verkauf zustande kommt, und ob eine Rückerstattung vorgesehen ist.
Auch der Umfang unterscheidet sich stark. Bei manchen Paketen bekommen Sie nur das Inserat und ein paar Vorlagen, während Besichtigungen und Verhandlung bei Ihnen bleiben. Das kann für jemanden passen, der gern selbst verkauft und vor allem Reichweite und Technik sucht. Es ist aber kein vollwertiger Maklerservice. Andere Pauschalen enthalten mehr, sind dann aber auch teurer. Fragen Sie: Wer spricht mit den Interessenten? Wer führt die Besichtigung? Wer verhandelt? Wer kümmert sich um den Notar?
Bei einem Haus in Eitting sollten Sie auch fragen, wie gut sich der Anbieter vor Ort auskennt. Eine Pauschale, die aus einer Zentrale abgewickelt wird, hilft wenig, wenn jemand nach dem Keller im Moos oder dem Flugverkehr fragt. Es kann auch sein, dass ein lokaler Partner beauftragt wird. Fragen Sie nach, wer dann wirklich kommt. Für den Anbieter gibt es bei einer Pauschale zudem kaum einen Anreiz, um den Preis zu kämpfen. Das gleichen manche durch Erfolgsprämien aus.
Günstiger Immobilienmakler in Eitting: 1,785 % statt 3,57 %
Durch unsere schlanke und kosteneffiziente Struktur bieten wir Eigentümern in Eitting faire Konditionen: Als Verkäufer zahlen Sie bei neues // nest nur 1,785 % Provision inkl. MwSt., vielerorts sind 3,57 % üblich. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Wie funktioniert eine Staffel?

Staffelmodelle sollen den Anreiz verbessern. Ein Beispiel: Bis zu einem bestimmten Preis gilt ein niedriger Prozentsatz, und alles, was darüber hinaus erzielt wird, wird höher vergütet. Dadurch soll sich der Einsatz des Maklers für den letzten Teil des Preises lohnen. Oder es gibt eine Mindestprovision, und oberhalb einer vereinbarten Summe wird der Mehrerlös geteilt. Solche Modelle sind vor allem bei hochwertigen oder schwer einzuschätzenden Häusern interessant.
Der Vorteil liegt auf der Hand: Beide Seiten haben ein gemeinsames Interesse an einem hohen Preis. Doch die Sache hat auch Haken. Die entscheidende Frage ist, wo die Grenze liegt. Liegt sie zu niedrig, ist das Ergebnis am Ende teurer als ein einfacher Prozentsatz. Sie sollte sich also an einer begründeten Bewertung orientieren. Außerdem müssen Staffeln verständlich und rechtlich sauber sein, gerade weil bei Einfamilienhäusern und Wohnungen auch Regeln für die Teilung der Provision gelten.
Rechnen Sie jede Staffel mit drei Szenarien durch: ein vorsichtiger Preis, ein erwarteter Preis und ein sehr guter Preis. Was zahlen Sie jeweils? Vergleichen Sie das mit einem festen Prozentsatz. So sehen Sie, wann das Modell für Sie vorteilhaft ist. Bedenken Sie außerdem, dass Interessenten bei geteilter Provision auch betroffen sind. Bei einem Modell, bei dem die Vergütung für beide Seiten nicht gleich ausfällt, kann es nach § 656c BGB Probleme geben. Lassen Sie das im Zweifel prüfen.
Was sind Angebote mit null Provision für den Verkäufer?
Sie begegnen vielleicht auch Angeboten, die sich an Verkäufer richten und bei denen scheinbar nichts zu zahlen ist. Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen, die an Verbraucher verkauft werden, sind solche Modelle nur eingeschränkt möglich. Die Teilung der Provision ist hier gesetzlich geregelt. Wenn ein Makler für beide Seiten tätig ist, müssen beide in gleicher Höhe zahlen. Wird für eine Seite ein Erlass vereinbart, gilt er auch für die andere. Das soll verhindern, dass Kosten einseitig abgewälzt werden.
Anders kann es bei gewerblichen Käufern, reinen Mehrfamilienhäusern oder Grundstücken aussehen, wo diese Vorschriften nicht gelten oder nur in Teilen. Für Bauträger oder Anleger können also andere Modelle in Frage kommen. Manchmal finanzieren sich Anbieter auch über Finanzierungsprovisionen, Ankaufsmodelle oder Vermittlungsgebühren. Fragen Sie genau nach: Wer zahlt was, an wen, und aus welchem Grund? Eine offene Antwort sagt viel über die Arbeitsweise. Wer dabei ausweicht, hat vielleicht einen Grund dafür.
Bei Ankäufern, die ohne Provision werben, sollten Sie besonders vorsichtig sein. Sie möchten das Haus selbst günstig kaufen, um es weiterzuverkaufen. Das kann bequem sein, und es gibt keine Provision, doch der Preis liegt oft deutlich unter dem, was am Markt möglich wäre. Holen Sie auf jeden Fall eine zweite Einschätzung ein. Eine Provision zu sparen und dafür einen deutlich niedrigeren Preis zu akzeptieren, ist kein gutes Geschäft.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Wie machen Sie Angebote vergleichbar?
Legen Sie alle Angebote nebeneinander und schauen Sie auf die gleichen Punkte. Was kostet es bei Erfolg, und was, wenn es nicht klappt? Was ist enthalten: Bewertung, Fotos, Grundriss, Energieausweis, Portale, Besichtigungen, Verhandlung, Notarvorbereitung, Übergabe? Was kostet extra? Wie lange läuft der Vertrag? Die folgende Tabelle hilft dabei. Sie zeigt grundsätzliche Unterschiede und kann für Ihre eigenen Angebote erweitert werden.
| Merkmal | Prozentsatz | Pauschale | Staffel |
|---|---|---|---|
| Wann zu zahlen | Nach Beurkundung | Oft vorab oder gestaffelt | Nach Beurkundung |
| Risiko bei Nichtverkauf | Beim Makler | Oft beim Eigentümer | Meist beim Makler |
| Kosten bei hohem Preis | Steigen mit dem Preis | Bleiben gleich | Steigen, oft stärker |
| Anreiz für Mehrerlös | Gering bis mittel | Gering | Stark, wenn gut gesetzt |
| Leistungsumfang | Meist vollständig | Sehr unterschiedlich | Meist vollständig |
| Eignet sich für | Fast alle Fälle | Erfahrene Selbstverkäufer | Hochwertige Objekte |
Schauen Sie außerdem darauf, wie viel Zeit bei Ihnen bleibt. Eine Pauschale mit wenig Service ist vielleicht günstiger, kostet aber Stunden. Ein höherer Preis kann sich lohnen, wenn Sie wenig Zeit haben. Das sollten Sie ehrlich mit einrechnen, denn oft entscheidet genau das darüber, welches Modell Ihnen wirklich hilft.
Wie rechnen Sie das für sich durch?

Bei einem Prozentsatz ist die Rechnung einfach. Bei 1,785 % bleiben Ihnen 98,215 % des Kaufpreises, bei 3,57 % nur 96,43 %. Der Anbieter mit dem höheren Satz müsste also gut 1,8 % mehr Preis erzielen, nur um am Ende gleichzuziehen. Das ist möglich, muss aber begründet werden können. Fragen Sie danach, und zwar konkret. Verlassen Sie sich nicht auf Allgemeinplätze wie „Wir erzielen immer mehr“. Ein Vergleich wird erst dann ernst, wenn Zahlen dahinterstehen.
Bei einer Pauschale müssen Sie die Stunden einrechnen, die bei Ihnen bleiben, und das Risiko, dass kein Verkauf zustande kommt. Vergleichen Sie auch die voraussichtliche Dauer. Bei einer Staffel rechnen Sie die drei genannten Szenarien durch, und zwar mit der Provision einschließlich Mehrwertsteuer. Beziehen Sie außerdem die Frage ein, wie viel von der Provision auf den Käufer entfällt. Auch Käufer profitieren von niedrigen Kosten, und das kann sich positiv auf die Verhandlung auswirken.
Dazu kommen Faktoren, die sich nicht rechnen lassen, zum Beispiel wie sicher Sie sich fühlen. Wer weit weg wohnt oder ein schwieriges Haus verkauft, zahlt vielleicht gern für die Betreuung. Wer Zeit hat, Erfahrung mitbringt und ein einfaches Objekt anbietet, kann auch mit weniger Service auskommen. Fragen Sie sich am Ende: Was bekomme ich für mein Geld, und was bleibt übrig? Nicht die niedrigste Zahl gewinnt, sondern das beste Verhältnis von Leistung, Risiko und Kosten.
Wer hinter neues // nest steht

Eigentümer und Käufer bewerten unsere Arbeit auf ImmoScout24 mit „Exzellent“. Für Sie heißt das: eine Ansprechpartnerin, die Ihre Immobilie in Eitting persönlich kennt, und ein Team, das zuverlässig liefert.
Worauf sollten Sie im Vertrag achten?
Beim Maklervertrag gilt für Wohnungen und Einfamilienhäuser die Textform (§ 656a BGB). Schauen Sie auf die Provision einschließlich Mehrwertsteuer und darauf, wie die Teilung geregelt ist. Beachten Sie Laufzeit, Verlängerung und Kündigung. Prüfen Sie auch Aufwendungsersatz, Abbruchkosten und Vertragsstrafen. Bei Verträgen außerhalb von Geschäftsräumen haben Verbraucher in der Regel ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Ein seriöser Anbieter erklärt das offen und schickt Ihnen den Vertrag vorab.
Achten Sie auch darauf, ob es sich um einen Alleinauftrag handelt. Für eine niedrige Provision wird oft ein Alleinauftrag verlangt, was durchaus sinnvoll sein kann, denn der Makler hat dann mehr Sicherheit. Doch dann sollte auch die Pflicht zum Tätigwerden klar sein. Vereinbaren Sie Berichte und eine überschaubare Laufzeit. Fragen Sie, was geschieht, wenn Sie selbst einen Käufer finden. Beim qualifizierten Alleinauftrag kann die Provision auch dann anfallen, was aber klar vereinbart sein muss.
Bei Pauschalen sollte klar sein, wann gezahlt wird und was bei Nichtverkauf geschieht. Bei Staffeln müssen die Grenzen und die Beispiele im Vertrag stehen. Lassen Sie sich im Zweifel Rechenbeispiele aufschreiben. Reservierungsgebühren in Formularverträgen sollten Sie ebenfalls prüfen, denn der BGH hat dazu 2023 zugunsten der Kunden entschieden. Lesen Sie alles, bevor Sie unterschreiben, und lassen Sie sich nicht drängen. Ein fairer Anbieter gibt Ihnen dafür Zeit.
Bitten Sie jeden Anbieter außerdem um eine Beispielrechnung für Ihr Haus, einmal bei Verkauf und einmal bei Abbruch nach sechs Monaten. Allein diese zwei Zahlen machen oft deutlicher als jede Broschüre, welches Modell zu Ihnen passt und wer das Risiko trägt.
Welcher Makler erzielt in Eitting den besten Preis?

Das Preismodell allein sagt wenig darüber. Der Erlös hängt vor allem von Bewertung, Vermarktung und Verhandlung ab. Fragen Sie nach beurkundeten Verkäufen aus der Umgebung und danach, wie der Makler bei Einwänden zu Moos und Flugverkehr vorgeht. Eine Garantie für den Preis gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Eitting?.
Wie ist das Modell bei neues // nest?
Bei neues // nest gilt ein einfacher, fester Satz: Sie zahlen für den Verkauf in Eitting 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und unsere Abläufe digital organisieren. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet.
Die Leistung ist vollständig: Bewertung, Unterlagen, Fotos, Exposé, Vermarktung, Besichtigungen, Verhandlung, Notarvorbereitung und Übergabe. Fällig wird die Provision erst nach der Beurkundung. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Eitting und den gesamten Landkreis Erding betreut. Einen Überblick bietet Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel kennt den Markt in Eitting und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Was ist ein günstiger Makler in Eitting?
Einer, der bei vollständiger Leistung eine niedrige Provision verlangt. Vergleichen Sie Leistung, Kosten und Risiko.
Was ist besser: Prozent oder Pauschale?
Das hängt vom Service ab. Beim Prozentsatz zahlen Sie meist erst bei Erfolg, bei Pauschalen oft vorab.
Was bringt ein Staffelmodell?
Es kann den Anreiz für einen höheren Preis erhöhen. Rechnen Sie es mit mehreren Szenarien durch.
Ist die Provision verhandelbar?
Ja. Es gibt keinen gesetzlich festen Satz.
Gibt es Makler ohne Provision für Verkäufer?
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen nur begrenzt, weil die Teilung gesetzlich geregelt ist.
Welche Kosten können zusätzlich anfallen?
Zum Beispiel Fotos, Energieausweis, Portale oder Aufwendungsersatz, wenn das so vereinbart ist.
Was bleibt bei 1,785 %?
98,215 % des Kaufpreises, verglichen mit 96,43 % bei 3,57 %.
Wer betreut bei neues // nest Eitting?
Ellen Günthel betreut Eitting und den Landkreis Erding.
Fazit
Ob Prozent, Pauschale oder Staffel: Entscheidend ist, was enthalten ist, wer das Risiko trägt und was am Ende bleibt. Vergleichen Sie Angebote mit denselben Fragen und lesen Sie den Vertrag. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Makler in Eitting, Hausverkauf mit Makler in Eitting und Seriöser Immobilienmakler in Eitting. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





