Makler in Berglern: Brauche ich überhaupt einen? Sechs Fragen zur Entscheidung

Die meisten Ratgeber zum Thema Makler beginnen mit der Frage, wie man den richtigen findet. Dieser beginnt einen Schritt früher: Brauchen Sie überhaupt einen? Berglern ist eine überschaubare Gemeinde im Norden des Landkreises Erding, zwischen Erding, Wartenberg und dem Münchner Flughafen. Zum Gemeindegebiet gehören das Pfarrdorf mit der Kirche St. Peter und Paul sowie Glaslern, Mitterlern und Niederlern. Hier wird nicht jede Woche ein Haus verkauft, und nicht jeder Verkauf verlangt nach denselben Leistungen.
Mit sechs Fragen finden Sie heraus, wie sehr ein Makler Ihnen in Ihrem Fall helfen würde. Es geht um Käufer, Zeit, Ihr Objekt, Ihre Erfahrung, die Beteiligten und die Entfernung. Je nachdem, wie Sie antworten, ergibt sich ein klares Bild. Im Anschluss erfahren Sie, was ein Makler übernimmt, wie Sie auswählen und was der Verkauf bei neues // nest kostet. Bei rechtlichen und steuerlichen Fragen bleiben Notar, Anwalt und Steuerberater die richtigen Ansprechpartner.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein Makler lohnt sich nicht in jedem Fall, zum Beispiel selten beim Verkauf an Bekannte.
- Je weniger Zeit, Erfahrung und Nähe Sie haben, desto mehr nützt er.
- Schwierige Objekte und mehrere Beteiligte sprechen für professionelle Hilfe.
- Eine unabhängige Einschätzung des Wertes sollten Sie in jedem Fall einholen.
- Der Maklervertrag braucht Textform und sollte Leistungen und Laufzeit klar nennen.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % statt vielerorts üblicher 3,57 % Provision.
Warum sollten Sie sich diese Frage stellen?
Viele Eigentümer gehen einfach davon aus, dass man einen Makler braucht. Andere sind überzeugt, dass man keinen braucht und sich die Provision sparen kann. Beides greift zu kurz. Bei einem Verkauf gibt es Aufgaben, die jemand erledigen muss: den Wert ermitteln, Unterlagen besorgen, das Haus darstellen, Anfragen beantworten, Besichtigungen durchführen, verhandeln und den Notartermin vorbereiten. Die Frage ist also nicht, ob diese Arbeit anfällt, sondern wer sie macht und was es kostet, wenn sie schlecht gemacht wird.
In Berglern kommt hinzu, dass es wenige vergleichbare Verkäufe gibt. Ein Einfamilienhaus im Pfarrdorf, eine Doppelhaushälfte in Mitterlern und ein Anwesen mit großem Grundstück in Niederlern haben wenig gemeinsam. Wer selbst verkauft, muss also den Wert ohne viele direkte Vergleiche herausfinden, und die Interessenten kommen oft von außerhalb. Das spricht tendenziell für Unterstützung, allerdings nicht in jedem Fall. Die folgenden sechs Fragen helfen dabei, das für Ihr Haus herauszufinden.
Beantworten Sie die Fragen ehrlich, am besten schriftlich und vielleicht gemeinsam mit jemandem, dem Sie vertrauen. Manche Antworten verschieben die Entscheidung deutlich in eine Richtung. Es kann auch sein, dass Sie am Ende eine Mischung wählen, zum Beispiel einen begrenzten Auftrag oder nur eine Beratung zum Preis. Das Ziel ist nicht, Sie zu einem Makler zu überreden. Es soll Ihnen helfen, sich bewusst zu entscheiden, damit Sie später nichts bereuen müssen.
Frage 1: Gibt es schon einen Käufer?
Haben Sie jemanden, der das Haus kaufen möchte, etwa einen Nachbarn, ein Kind, einen Mieter oder einen Bekannten? Dann entfällt ein großer Teil der Maklerarbeit: Es sind keine Inserate nötig, keine Anfragen und keine Besichtigungen. Sie brauchen dann vor allem eine unabhängige Einschätzung des Wertes, eine Prüfung der Finanzierung und einen Notar. Bei Verwandten kann der Wert auch steuerlich wichtig sein, denn ein zu niedriger Preis kann als teilweise Schenkung gelten.
Wichtig ist hier die Frage, ob der Preis wirklich passt. Viele Eigentümer sind überrascht, wenn sie die Einschätzung sehen, denn eine Freundschaft oder Nachbarschaft ersetzt keinen Marktpreis. Eine kostenpflichtige Bewertung oder ein Beratungsauftrag kann sich hier lohnen. Manche Makler bieten auch an, einen solchen Verkauf gegen ein geringeres Honorar zu begleiten. Fragen Sie danach. So haben Sie Sicherheit, ohne den vollen Auftrag zu vergeben.
Ein Makler nützt jedoch auch dann, wenn sich die Parteien in Details nicht einig sind oder wenn der Käufer noch eine Finanzierung braucht. Bei Nachbarn kann es auch schwierig sein, unbefangen über den Preis zu verhandeln. Hier kann eine neutrale Person sehr entlasten. Doch im Grundsatz gilt: Wer bereits einen verlässlichen Käufer und einen klaren Preis hat, kommt oft ohne vollen Maklerauftrag zurecht. Das ist der eindeutigste Fall in dieser Liste.
Frage 2: Wie viel Zeit haben Sie wirklich?
Ein Verkauf ohne Makler kostet leicht 60 bis weit über 100 Stunden, und zwar nicht gleichmäßig verteilt. Anfragen kommen abends, Besichtigungen am Wochenende, und Rückfragen kommen dann, wenn Sie gerade im Urlaub sind. Wer im Beruf steht, muss das nach Feierabend schaffen. Wer Schicht arbeitet, etwa am Flughafen, hat es noch schwerer. Rechnen Sie nach, wie viele Abende und Samstage das in den nächsten Monaten wären. Schreiben Sie es ruhig in den Kalender und schauen Sie, wie sich das anfühlt.
Zeit ist auch dann ein Thema, wenn Sie eine feste Frist haben. Wer zu einem bestimmten Termin das Geld braucht oder umziehen möchte, hat wenig Spielraum für Fehler. Ein zu hoch angesetzter Preis, der erst nach Wochen korrigiert wird, kann den Plan durcheinanderbringen. Auch ein Käufer, der am Ende keine Finanzierung bekommt, kostet Monate. Bei wenig Zeit sollten Sie überlegen, ob Sie das Risiko selbst tragen wollen. Ein Makler ist hier vor allem eine Absicherung.
Umgekehrt: Wer im Ruhestand ist, gerne mit Menschen spricht und keinen Zeitdruck hat, kann einen großen Teil selbst übernehmen. Auch dann sollten Sie sich fragen, wie viel Kraft Sie dafür haben. Fremde durch das eigene Haus zu führen und über den Preis zu streiten, ist nicht jedermanns Sache. Manche Eigentümer freuen sich darauf, andere sind nach dem dritten Termin erschöpft. Das sollten Sie ehrlich für sich einschätzen, bevor Sie sich festlegen.
Frage 3: Wie schwierig ist Ihr Objekt?

Eine normale Doppelhaushälfte in gutem Zustand ist einfacher zu verkaufen als ein Anwesen mit Nebengebäuden und großem Grundstück. Fragen Sie sich: Gibt es rechtliche Besonderheiten wie ein Wohnrecht, Wegerecht oder eine unklare Genehmigung für den Anbau? Gibt es Mängel, zum Beispiel Feuchtigkeit im Keller oder ein altes Dach? Gehören Flächen dazu, die landwirtschaftlich genutzt werden? Liegt das Grundstück im Innenbereich oder im Außenbereich? Je mehr dieser Fragen offen sind, desto mehr spricht für Fachwissen.
Auch vermietete Häuser sind komplizierter, denn Mietverträge gehen nach § 566 BGB auf den Käufer über, und die Mieter müssen bei Besichtigungen einbezogen werden. Das braucht Rechtskenntnis und Fingerspitzengefühl. Alte Häuser mit Ölheizung werfen ebenfalls Fragen auf, auch wenn die frühere Austauschpflicht seit dem 29. Juli 2026 entfallen ist. Interessenten wissen das oft noch nicht, und es hilft, jemanden zu haben, der es ihnen sachlich erklären kann.
Unterschätzen Sie außerdem nicht, wie sehr Fehler in der Darstellung schaden können. Wer ein Haus zu positiv beschreibt und Mängel weglässt, riskiert Ansprüche. Wer zu wenig erklärt, schreckt ab. Bei einem einfachen Objekt lässt sich das mit etwas Mühe lösen. Bei einem Anwesen in Niederlern oder Glaslern ist es deutlich schwieriger. Lassen Sie sich im Zweifel von jemandem beraten, der sich damit auskennt, bevor Sie etwas online stellen.
Ihr fairer und günstiger Immobilienmakler in Berglern
Unsere Provision für Verkäufer liegt bei 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist kein Sparmodell: Bewertung, Exposé mit professionellen Fotos, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung und Notartermin übernehmen wir für Ihre Immobilie in Berglern vollständig. Sie möchten verkaufen und von unserer fairen Provision profitieren? Rufen Sie uns an oder schreiben Sie uns.
Frage 4: Wie sicher sind Sie bei Preis und Verhandlung?

Der Preis ist oft der teuerste Punkt. In Berglern gibt es wenige direkte Vergleiche, und Angebotspreise im Internet sagen nur begrenzt etwas aus. Können Sie Vergleichsverkäufe einschätzen? Wissen Sie, was ein großer Garten wirklich bringt? Kennen Sie den Bodenrichtwert und wissen, wie er zu lesen ist? Ein Preis, der um wenige Prozent danebenliegt, kann schnell mehr kosten als die eingesparte Provision, oder das Haus bleibt lange liegen. Fragen Sie im Zweifel jemanden, der Ihr Haus gesehen hat.
Die Verhandlung ist die andere Hälfte. Viele Käufer drücken den Preis mit Argumenten wie Heizung, Dach, Bad oder Lage. Können Sie darauf sachlich reagieren, auch wenn das eigene Haus kritisiert wird? Wissen Sie, wie Sie ein Angebot bewerten und wann Sie eine Finanzierungsbestätigung verlangen sollten? Bei Ihrem eigenen Haus fällt es schwerer, ruhig zu bleiben. Dazu kommt, dass erfahrene Käufer schon mehrere Häuser verhandelt haben, und Sie vielleicht zum ersten Mal.
Wer beruflich viel verhandelt, etwa im Vertrieb, oder wer schon Immobilien verkauft hat, ist hier im Vorteil. Wer sich unsicher fühlt, sollte das nicht als Schwäche sehen. Es ist einfach eine Tätigkeit, für die es Erfahrung braucht. Fragen Sie sich außerdem: Würde ich einen Vermittler schätzen, der „Das muss ich mit den Eigentümern besprechen“ sagen kann? Diese Pause ist in Verhandlungen oft Gold wert. Allein deshalb nehmen viele Eigentümer einen Makler.
Frage 5: Wer entscheidet mit?
Wenn Sie allein Eigentümer sind, entscheiden Sie allein. Doch oft sind mehr Personen beteiligt: Partner, Geschwister, Kinder oder Miterben. Bei einer Erbengemeinschaft müssen alle mitwirken (§ 2040 BGB), und bei einer Scheidung müssen beide Eigentümer einverstanden sein. Hier ist eine neutrale Person häufig eine große Hilfe. Sie informiert alle gleichermaßen, nimmt Emotionen aus dem Gespräch und muss nicht Partei ergreifen. Viele Konflikte entstehen, weil einer alles organisiert und die anderen sich übergangen fühlen.
Fragen Sie sich also: Wie gut klappt die Abstimmung? Ist jemand in der Lage, das Ganze zu steuern, ohne dass Misstrauen entsteht? Wer übernimmt die Arbeit, und wie wird sie anerkannt? Wer sehr gut miteinander auskommt, kann das auch allein schaffen. Wenn es aber schon Unstimmigkeiten gibt, kann ein Makler oder ein Mediator viel Ärger ersparen. Die Provision ist dann auch der Preis für den Frieden in der Familie, und das kann viel wert sein.
Auch alte Eltern und Betreuungen gehören in diese Kategorie. Wenn ein Elternteil das Haus verkaufen möchte oder muss und die Kinder helfen, sollte alles sauber dokumentiert sein. Wer eine Vollmacht hat, sollte sie vorlegen. Bei einer rechtlichen Betreuung ist für den Verkauf in der Regel eine Genehmigung des Gerichts nötig. Das sind Situationen, in denen zusätzliche Unterstützung sinnvoll ist. Sprechen Sie darüber mit dem Notar, und klären Sie, wer was tun darf.

Ellen Günthel kennt den Markt in Berglern und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Frage 6: Wie weit weg wohnen Sie?
Wer im Haus oder gleich nebenan wohnt, kann Termine leicht wahrnehmen und auch mal schnell lüften. Wer in Hamburg, Zürich oder Kanada lebt, kann das nicht. Dann braucht es jemanden vor Ort, der Besichtigungen durchführt und Handwerker empfängt. Auch für den Notartermin gibt es Lösungen, zum Beispiel eine Vollmacht. Bei großer Entfernung ist der Aufwand ohne Makler oft kaum zu bewältigen, oder er kostet viele Reisen. Das gilt auch für Erben, die das Haus kaum noch kennen.
Es gibt aber auch einen Mittelweg: einen Verwandten oder Nachbarn, der hilft und vor Ort einige Aufgaben übernimmt. Das kann gut funktionieren, ist aber eine große Bitte. Klären Sie, was diese Person tun soll, und wie Sie sich revanchieren. Auch ein Hausmeisterdienst kann helfen, ersetzt aber nicht die Vermarktung. Fragen Sie sich: Möchte ich jemanden aus der Familie damit belasten, oder lasse ich es lieber professionell erledigen?
Entfernung spielt auch im übertragenen Sinn eine Rolle. Vielleicht sind Sie vor Ort, aber Sie kennen die Gegend nicht gut, weil das Haus geerbt ist. Oder Sie sind seit Jahrzehnten nicht mehr aus Berglern herausgekommen und wissen nicht, wie Käufer aus Erding, Freising oder München heute denken. Ein Makler bringt in solchen Fällen einen Blick von außen mit. Er kann sagen, was heute gefragt ist und was weniger. Das hilft bei der Einschätzung, auch wenn Sie viel Zeit haben.
Was ergibt die Auswertung?

Die folgende Tabelle hilft Ihnen, die Antworten auszuwerten. Sie ist keine exakte Wissenschaft, sondern soll Ihre Überlegungen ordnen. Zählen Sie, wie viele Antworten rechts stehen. Je mehr es sind, desto mehr spricht für professionelle Hilfe.
| Frage | Eher ohne Makler | Eher mit Makler |
|---|---|---|
| Käufer vorhanden? | Ja, verlässlich | Nein |
| Zeit? | Viel, flexibel | Wenig, feste Frist |
| Objekt? | Einfach, klar | Anwesen, Mieter, Mängel |
| Preis und Verhandlung? | Erfahren, sicher | Unsicher |
| Beteiligte? | Allein oder einig | Mehrere, Spannungen |
| Entfernung? | Vor Ort | Weit weg |
Bei null bis einer Antwort rechts können Sie einen Eigenverkauf gut erwägen, sollten aber trotzdem den Wert unabhängig prüfen lassen. Bei zwei bis drei Antworten rechts sollten Sie mit einem Makler sprechen und vergleichen, was er bietet. Vielleicht passt auch ein begrenzter Auftrag. Bei vier oder mehr Antworten rechts dürfte sich ein vollständiger Auftrag meist lohnen, auch wegen des geringeren Risikos.
Was übernimmt ein Makler?
Wenn Sie sich für einen Makler entscheiden, sollte er das gesamte Verfahren übernehmen können. Dazu gehören die Bewertung, die Beschaffung der Unterlagen vom Amtsgericht Erding, von der Bauaufsicht im Landratsamt Erding und vom Amt für Digitalisierung, Breitband und Vermessung, die Erstellung von Fotos und Exposé, die Veröffentlichung, die Beantwortung von Anfragen und die Prüfung der Interessenten. Dazu kommen die Durchführung der Besichtigungen, die Verhandlung, die Vorbereitung des Notartermins und die Übergabe.
Fragen Sie auch, was nicht enthalten ist. Muss der Energieausweis extra bezahlt werden? Wie sieht es mit Fotos aus? Wird eine Räumung organisiert oder nur vermittelt? Auch die Frage, wer Sie betreut, ist wichtig. Lernen Sie die Person kennen, die tatsächlich mit Ihren Interessenten spricht. Mit einem Team kann das anders sein als mit einem Einzelmakler. Fragen Sie außerdem, wie Sie informiert werden, wie oft und in welcher Form.
Lassen Sie sich den Vertrag vor dem Termin schicken. Er muss bei Wohnungen und Einfamilienhäusern mindestens in Textform geschlossen werden (§ 656a BGB). Die Provision wird bei diesen Objekten in der Regel gleich zwischen Käufer und Verkäufer geteilt (§ 656c BGB). Prüfen Sie Laufzeit und Kündigung. Ist es ein Alleinauftrag? Sind sechs Monate gemeint? Gibt es Aufwendungsersatz? Bei einem Abschluss außerhalb von Geschäftsräumen haben Sie in der Regel ein Widerrufsrecht von 14 Tagen.
Drei Maklerinnen für Ihren Verkauf in Berglern

Hinter neues // nest stehen drei erfahrene Immobilienmaklerinnen. Ellen Günthel betreut Eigentümer in Berglern persönlich, von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe.
Wie wählen Sie aus, wenn Sie einen möchten?

Sprechen Sie mit zwei oder drei Anbietern, und stellen Sie allen dieselben Fragen. Lassen Sie sich sagen, welche Verkäufe in Berglern, Wartenberg, Eitting oder Erding zuletzt stattgefunden haben. Bitten Sie um eine schriftliche Einschätzung mit Begründung, und sehen Sie sich aktuelle Exposés an. Fragen Sie, wie jemand mit Fragen zu Heizung, Flugverkehr und Grundstück umgeht. Achten Sie auch darauf, wie viele Fragen Ihnen selbst gestellt werden. Wer viel fragt, interessiert sich für Ihr Haus.
Lassen Sie sich nicht von der höchsten Zahl leiten. Ein zu hoher Preis führt oft dazu, dass das Haus lange im Netz steht und am Ende doch im Preis gesenkt wird. Fragen Sie, wie die Zahl zustande kommt. Vergleichen Sie auch die Kosten und den Leistungsumfang, und zwar schwarz auf weiß. Ein höherer Prozentsatz ist nur dann gerechtfertigt, wenn auch mehr geleistet wird. Bedenken Sie: Bei 1,785 % bleiben Ihnen 98,215 % des Preises, bei 3,57 % nur 96,43 %.
Entscheiden Sie dann in Ruhe. Mehr zu den einzelnen Kriterien lesen Sie in den Ratgebern Guter Immobilienmakler in Berglern, Bester Immobilienmakler in Berglern und Seriöser Immobilienmakler in Berglern. Wer den Weg ohne Makler wählt, findet im Ratgeber Immobilie verkaufen in Berglern wichtige Hinweise für die erste Zeit nach dem Inserat.
Welcher Makler erzielt in Berglern den besten Preis?
Am ehesten jemand, der den Wert auch bei wenigen Vergleichen gut begründet, die Käufer aus Erding, Freising und dem Flughafenumfeld erreicht und in der Verhandlung ruhig bleibt. Lassen Sie sich beurkundete Verkäufe zeigen und bleiben Sie bei großen Versprechen skeptisch. Eine Preisgarantie gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Berglern?.
Was kostet der Verkauf bei neues // nest?
Bei neues // nest zahlen Sie für den Verkauf in Berglern 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und unsere Abläufe digital organisieren. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet.
Zur Leistung gehören Bewertung, Unterlagen, Fotos, Exposé, Vermarktung, Besichtigungen, Verhandlung, Notarvorbereitung und Übergabe. Fällig wird die Provision erst nach der Beurkundung. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Berglern und den gesamten Landkreis Erding betreut. Sie sagt Ihnen auch offen, wenn Sie keinen Makler brauchen. Einen Überblick bietet Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Berglern von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Brauche ich für den Hausverkauf in Berglern einen Makler?
Das hängt von Käufer, Zeit, Objekt, Erfahrung, Beteiligten und Entfernung ab. Die sechs Fragen helfen dabei.
Wann lohnt sich ein Makler nicht?
Oft, wenn ein verlässlicher Käufer und ein geprüfter Preis schon feststehen.
Was sollte ich auch ohne Makler tun?
Den Wert unabhängig prüfen lassen, die Finanzierung des Käufers klären und früh zum Notar gehen.
Wer zahlt die Provision?
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen teilen sich Käufer und Verkäufer sie in der Regel gleich.
Kann ich einen Makler nur teilweise beauftragen?
Manche bieten das an, etwa eine Bewertung oder Begleitung beim Notartermin. Fragen Sie nach.
Welche Form braucht der Vertrag?
Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern mindestens Textform.
Wie viele Makler sollte ich treffen?
Zwei oder drei, mit denselben Fragen.
Wer betreut bei neues // nest Berglern?
Ellen Günthel betreut Berglern und den Landkreis Erding.
Fazit
Ob Sie in Berglern einen Makler brauchen, hängt von Ihrer Situation ab. Die sechs Fragen geben Ihnen eine klare Richtung. Lassen Sie den Wert in jedem Fall unabhängig prüfen. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Hausverkauf mit Makler in Berglern, Regionaler Immobilienmakler in Berglern und Immobilienmakler für Verkäufer in Berglern. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





