Bester Immobilienmakler in Berglern: Woran erkenne ich ihn? Sechs Zahlen richtig lesen

Wer den besten Immobilienmakler für Berglern sucht, sollte die Frage etwas anders stellen: Welche Beweise habe ich, dass jemand gute Ergebnisse erzielt? Werbung ist einfach. „Unsere Kunden sind begeistert“ oder „Top-Makler der Region“ kann jeder schreiben. Zahlen sind schwieriger, doch auch sie können täuschen. Wer in Berglern, Glaslern, Mitterlern oder Niederlern ein Haus verkaufen möchte, tut gut daran, die richtigen Zahlen zu erfragen und zu wissen, wie sie zu lesen sind.
Dieser Ratgeber stellt sechs Kennzahlen vor, mit denen sich Erfolg messen lässt. Zu jeder erfahren Sie, was sie aussagt, wie sie geschönt werden kann und welche Nachfrage Klarheit bringt. Danach geht es darum, wie Sie Bewertungen und Auszeichnungen einordnen, und wie alles zusammen zu Ihrem Fall passt. Eine Selbstbezeichnung als „bester Makler“ beweist nichts. Am Ende steht Ihre eigene, begründete Entscheidung für das, was zu Ihrem Haus passt.
Das Wichtigste in Kürze
- Eine Rangliste aller Makler gibt es nicht; der richtige Makler hängt vom Fall ab.
- Am aussagekräftigsten sind beurkundete Verkäufe vergleichbarer Häuser.
- Die Abweichung vom ersten Angebotspreis sagt mehr als der Verkaufspreis allein.
- Die Vermarktungsdauer und die Zahl der Abbrüche zeigen die Qualität der Einschätzung.
- Zahlen müssen immer zur Zahl der Fälle und zum Zeitraum passen.
- Bewertungen sagen viel über den Umgang, aber wenig über den Preis.
Warum sind Zahlen hilfreich, und wo sind die Grenzen?
Zahlen zwingen zu Genauigkeit. Wer sagt: „Unsere letzten zwölf Häuser im Umkreis von 15 Kilometern haben im Schnitt 3,5 Monate gedauert“, liefert etwas Prüfbares. Wer sagt: „Wir verkaufen schnell“, liefert nichts. Für Sie als Eigentümer ist das ein großer Unterschied, denn Sie können Angebote miteinander vergleichen. Und schon die Frage nach Zahlen zeigt, wie jemand arbeitet. Wer seine Ergebnisse nicht festhält, kann daraus auch nicht lernen.
Doch Zahlen haben auch Grenzen. In einem kleinen Ort wie Berglern werden nur wenige Häuser pro Jahr verkauft. Eine Quote aus drei Fällen ist kaum aussagekräftig, ganz gleich wie schön sie aussieht. Darum sollten Sie auch nach Verkäufen im Umland fragen, etwa in Wartenberg, Eitting, Oberding und Erding. Außerdem sind Häuser sehr unterschiedlich, und ein Einzelfall kann alles verzerren. Fragen Sie deshalb immer: Wie viele Fälle? Welcher Zeitraum? Welche Häuser?
Es gibt auch Datenschutzgrenzen. Niemand wird Ihnen Namen und genaue Adressen nennen. Anonymisierte Angaben sind aber möglich: Baujahr, Größe, Ortsteil, Dauer, Preisniveau. Wer sagt, das gehe aus Datenschutzgründen überhaupt nicht, weicht vermutlich aus. Fragen Sie außerdem, woher die Zahlen stammen. Beziehen sie sich auf das gesamte Unternehmen oder auf die Person, die Sie betreuen wird? Bei einem großen Team kann das einen erheblichen Unterschied machen.
Zahl 1: Verkäufe vergleichbarer Häuser
Die erste Frage lautet: Wie viele Häuser wie Ihres hat diese Person in den letzten zwei bis drei Jahren in der Gegend verkauft? Das ist nicht dasselbe wie die Gesamtzahl. „Über 500 verkaufte Immobilien“ kann bedeuten: über zwanzig Jahre, von einem ganzen Team und vor allem Wohnungen. Für Ihr Einfamilienhaus aus den 1980er-Jahren oder Ihr Anwesen mit großem Grundstück ist etwas anderes wichtig: Wie oft wurde so etwas in den letzten Jahren tatsächlich begleitet?
Bitten Sie um eine einfache Liste: Haustyp, Baujahr, Größe, Ort, Jahr. Bei einem Anwesen fragen Sie auch nach Besonderheiten: Gab es Nebengebäude? Waren Flächen dabei? War es ein Erbfall? Wer solche Fälle begleitet hat, kann auch aus dem Stand davon erzählen. Bei einer kleinen Zahl ist das kein Ausschlusskriterium. In Berglern reichen wenige vergleichbare Verkäufe aus dem Umland, wenn sie gut passen. Fragen Sie, was daran schwierig war, und wie es gelöst wurde.
Auch die Frage nach dem Anteil kann helfen. Wie viel Prozent der Verkäufe betreffen Häuser, wie viele Wohnungen, wie viele Grundstücke? Wer zu 90 % Wohnungen in Erding verkauft, hat vielleicht wenig Erfahrung mit Ihrem Fall. Das heißt nicht, dass er schlecht ist. Es heißt nur, dass Sie vielleicht jemand anderen für Ihr Haus brauchen. Das klingt logisch, wird im Gespräch aber selten angesprochen. Fragen Sie danach.
Zahl 2: Abstand zwischen Angebotspreis und Verkaufspreis
Diese Zahl sagt oft mehr als der reine Verkaufspreis. Sie zeigt, wie realistisch die Einschätzung am Anfang war und wie gut verhandelt wurde. Liegt der Verkaufspreis im Durchschnitt nahe beim ersten Angebotspreis, ist das ein gutes Zeichen. Liegen die Werte weit auseinander, war der Einstieg vielleicht zu hoch, oder die Verhandlung lief schlecht. Fragen Sie nach dem Abstand zum allerersten Preis, und zwar nicht zum zuletzt reduzierten Preis.
Hier kann man leicht tricksen. Wer den Preis zweimal senkt und dann nahe am letzten Preis verkauft, kann sagen: „Wir haben fast zum Angebotspreis verkauft.“ Das stimmt, sagt aber wenig aus. Wer umgekehrt bewusst zu niedrig startet, damit ein Bieterwettstreit entsteht, kann „über dem Angebotspreis“ verkaufen, was gut klingt, aber nicht unbedingt mehr Geld bedeutet. Fragen Sie deshalb: „Wie weit lag der Verkaufspreis vom ersten Angebotspreis und von Ihrer ursprünglichen Einschätzung entfernt?“
Der Vergleich mit der Einschätzung ist am wertvollsten. Wenn ein Makler in seiner Bewertung einen bestimmten Wert genannt hat und am Ende dort liegt, hat er den Markt gut verstanden. Liegt er regelmäßig weit darunter, sollten Sie vorsichtig sein, wenn er bei Ihnen eine hohe Zahl nennt. Bitten Sie um Beispiele, und fragen Sie, wie er mit Fällen umgegangen ist, in denen seine Einschätzung nicht aufging. Eine ehrliche Antwort darauf ist viel wert.
Zahl 3: Dauer der Vermarktung

Wie lange standen die Häuser am Markt, von der Veröffentlichung bis zur Beurkundung? Im Durchschnitt und im Einzelfall? Eine kurze Dauer ist gut, doch für sich genommen kein Beweis. Ein Haus, das nach einer Woche verkauft wird, war vielleicht zu günstig. Wer sehr schnell verkauft, hat womöglich Geld verschenkt. Sehr lange Zeiten sind aber auch ein Hinweis auf Schwierigkeiten. In Berglern kann es bei einem Anwesen auch länger dauern, weil die passenden Käufer erst gefunden werden müssen.
Wichtig ist also die Kombination von Dauer und Preisabstand. Gut sind eine angemessene Dauer und ein geringer Abstand zum Preis. Schlecht sind lange Zeiten und große Nachlässe. Fragen Sie auch nach den Ausreißern. Warum hat ein Verkauf länger gedauert? Was wurde unternommen? Solche Geschichten sagen oft mehr als der Durchschnitt, weil man dabei sieht, wie jemand mit Schwierigkeiten umgeht. Bitten Sie auch darum, die Jahreszeit zu berücksichtigen.
Achten Sie außerdem darauf, was gemessen wird. Manche zählen nur bis zur Reservierung, andere bis zum Notartermin. Manche nehmen ein Inserat heraus und stellen es neu ein, sodass es frisch wirkt. Auch das sollte man wissen. Der wichtigste Zeitraum für Sie ist der von der Beauftragung bis zur Beurkundung, denn das ist die Zeit, in der Sie warten. Die Vorbereitung gehört dazu, und sie sollte bei einem guten Makler nicht zu lang sein.
Fair verkaufen in Berglern: nur 1,785 % Maklerprovision
Wer in Berglern verkauft, zahlt bei neues // nest 1,785 % Provision inkl. MwSt. und damit rund die Hälfte der vielerorts üblichen 3,57 %. Möglich macht das eine schlanke Organisation: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, ein teures Büro in Prestigelage gibt es bei uns bewusst nicht. Gern erklären wir Ihnen im persönlichen Gespräch, wie wir vorgehen und was Sie konkret sparen.
Zahl 4: Abbrüche und Wiedervermarktung

Diese Zahl wird selten genannt, doch sie ist sehr aufschlussreich. Wie viele Aufträge endeten ohne Verkauf? Wie oft sprang ein Käufer kurz vor dem Notartermin ab? Ein Makler, der jedes Haus annimmt und mit überhöhten Preisen wirbt, hat oft viele abgebrochene Aufträge. Das erfährt man aber meist nicht von selbst. Fragen Sie: „Wie viele Ihrer Aufträge der letzten zwei Jahre wurden nicht abgeschlossen, und warum nicht?“ Die Reaktion allein sagt schon einiges.
Eine Quote von null ist übrigens auch verdächtig. Irgendwann verkauft jemand doch nicht, zieht zurück oder entscheidet sich anders. Das ist normal. Wichtig ist, dass jemand das offen benennt. Fragen Sie nach, wie viele Käufer kurz vor dem Notartermin absprangen. Wenn das oft passiert, wird die Finanzierung vielleicht nicht gut geprüft. Ein guter Makler klärt das früh, und deshalb kommt es bei ihm selten vor. Es lässt sich nicht ganz verhindern, aber es lässt sich begrenzen.
Auch die Frage nach Eigentümern, die zu einem anderen Makler wechselten, kann helfen. Das ist nicht unbedingt schlimm, denn es gibt viele Gründe. Fragen Sie aber, was daraus gelernt wurde. Sie können auch auf den Portalen beobachten, wie lange die Inserate eines Anbieters sichtbar sind und wie oft der Preis geändert wird. Auch das liefert ein Bild, ohne dass jemand etwas sagen muss. Es ist öffentlich, und es dauert nur ein paar Minuten.
Zahl 5: Anfragen, Besichtigungen und Angebote
Fragen Sie nach dem Verhältnis von Anfragen zu Besichtigungen und zu Angeboten. Ein guter Makler kann sagen: „Bei einem vergleichbaren Haus hatten wir rund 40 Anfragen, 12 Besichtigungen und zwei ernsthafte Angebote.“ Das zeigt zweierlei. Erstens, dass er misst, und zweitens, wie gut seine Vorauswahl funktioniert. Viele Besichtigungen ohne Angebot können bedeuten, dass nicht gut gefiltert wurde, oder dass der Preis nicht passt.
Für Sie ist das auch eine Belastung. Jede Besichtigung bedeutet, dass das Haus bereit sein muss und Fremde durch Ihre Räume gehen. Bei einem bewohnten Haus zählt das stark. Wer gute Fragen stellt und das Exposé so gestaltet, dass die falschen Interessenten sich gar nicht erst melden, schont Sie. Weniger Besichtigungen mit mehr Ernsthaftigkeit sind meist besser als ein volles Haus jeden Samstag. Achten Sie darauf, wie das bei früheren Aufträgen war.
Zahlen dazu können Sie im laufenden Auftrag auch selbst einfordern. Vereinbaren Sie, dass Sie regelmäßig erfahren, wie viele Anfragen es gab und was daraus wurde. Die Entwicklung sagt Ihnen, wann man etwas ändern sollte. Bleiben die Anfragen aus, kann es am Text oder am Preis liegen. Kommen viele Anfragen, aber keine Angebote, stört wohl etwas am Haus. Das ist einfache Logik, die ein guter Makler kennt und Ihnen auch erklären kann.

Ellen Günthel kennt den Markt in Berglern und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Zahl 6: Wiederholungsaufträge und Empfehlungen
Wie viele Aufträge kommen von früheren Kunden oder durch deren Empfehlung? Diese Zahl ist schwerer zu prüfen, doch sie sagt viel. Wer nach dem Verkauf eines Hauses zufrieden ist, empfiehlt den Makler weiter, und in einem Dorf wie Berglern spricht sich das herum. Ein hoher Anteil an Empfehlungen ist ein gutes Zeichen. Fragen Sie: „Wie kommen Ihre Kunden zu Ihnen?“ Wer vor allem über Anzeigen und Kaltakquise arbeitet, hat vielleicht weniger Empfehlungen.
Bitten Sie um Referenzen, mit denen Sie selbst sprechen können, am besten zwei frühere Kunden mit einem ähnlichen Fall. Fragen Sie sie nach dem schwierigsten Moment und danach, ob sie wieder zu diesem Makler gehen würden. Fragen Sie auch, was sie anders machen würden. Solche Gespräche dauern nur wenige Minuten, sagen aber viel. Natürlich wählt der Makler die Referenzen aus. Trotzdem hört man oft mehr, als man erwartet, wenn man nachfragt.
Fragen Sie auch im Umfeld. Nachbarn, Handwerker oder der Bankberater wissen oft, wer in der Gegend aktiv ist. Hören Sie aufmerksam zu, wenn ein Name mehrfach fällt, oder wenn jemand zögert. Eine Empfehlung kann ein guter Hinweis sein, doch sie sollte nicht Ihre eigene Prüfung ersetzen. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Makler Empfehlung für Berglern. Am Ende zählt, ob die Zahlen und Erzählungen zusammenpassen.
Die sechs Zahlen im Überblick

Die folgende Tabelle fasst die Kennzahlen zusammen. Sie können sie zum Gespräch mitnehmen und bei zwei oder drei Anbietern ausfüllen. So haben Sie am Ende einen direkten Vergleich.
| Kennzahl | Was sie zeigt | Wie sie täuschen kann | Nachfrage |
|---|---|---|---|
| Vergleichbare Verkäufe | Erfahrung mit Ihrem Typ | Gesamtzahl über viele Jahre | Welche Häuser, wann? |
| Preisabstand | Einschätzung, Verhandlung | Bezug auf letzten Preis | Zum ersten Preis? |
| Dauer | Effizienz | Kurz wegen zu niedrigem Preis | Mit Preisabstand zusammen |
| Abbrüche | Ehrlichkeit, Auswahl | Werden nicht genannt | Wie viele, warum? |
| Anfragen je Angebot | Qualität der Vorauswahl | Nur große Zahlen genannt | Wie viele Besichtigungen? |
| Empfehlungen | Zufriedenheit | Ausgewählte Referenzen | Direkt nachfragen |
Es ist nicht nötig, dass jemand bei allem glänzt. Wichtig ist, dass er die Fragen beantworten kann und dass die Antworten schlüssig zusammenpassen. Wer auf alles eine perfekte Zahl hat, sollte Sie eher misstrauisch machen.
Wie lesen Sie Bewertungen und Auszeichnungen?
Bewertungen im Internet helfen, das Bild abzurunden. Sie sagen viel über den Umgang: War der Makler erreichbar? Wurde gut kommuniziert? Blieb er sachlich? Über den erzielten Preis sagen sie wenig, denn ein Verkäufer weiß selten, was ein anderer Makler erzielt hätte. Lesen Sie die Texte und nicht nur die Sterne. Achten Sie auf konkrete Beschreibungen. Schauen Sie auch auf die kritischen Einträge und darauf, wie der Makler reagiert hat. Eine sachliche Antwort auf Kritik spricht für ihn.
Beachten Sie auch die Verteilung. Viele Bewertungen in kurzer Zeit, und dann lange gar nichts, oder sehr ähnliche Formulierungen, sollten Sie aufmerken lassen. Prüfen Sie außerdem, ob die Bewertung von Verkäufern oder Käufern stammt. Für Ihre Zwecke sind Verkäufer interessanter. Auch auf den Portalen gibt es Bewertungssysteme mit unterschiedlichen Regeln. Fragen Sie sich, wer das Ganze prüft. Schon wenige gute, konkrete Bewertungen sagen mehr als viele allgemeine.
Bei Auszeichnungen sollten Sie fragen: Wer vergibt sie? Was ist der Maßstab? Kostet die Teilnahme Geld? Gilt sie für das Unternehmen oder die Person? Manche Titel beruhen auf Befragungen, andere auf Gebühren. Auch Verbandsmitgliedschaften und Fortbildungen sind gute Zeichen, ersetzen aber keine Ergebnisse. Die gesetzliche Pflicht liegt bei 20 Stunden Weiterbildung in drei Jahren (§ 34c GewO). Mehr ist schön. Fragen Sie dennoch, wie es Ihnen konkret nützt.
Drei Maklerinnen für Ihren Verkauf in Berglern

Bei neues // nest arbeiten Marion Schoppe, Ellen Günthel und Anna Wagenstaller eng zusammen. Für Berglern ist Ellen Günthel Ihre feste Ansprechpartnerin, das Team steht mit Erfahrung und Kontakten dahinter.
Wie entscheiden Sie am Ende?

Tragen Sie die Antworten in Ihre Tabelle ein. Wer hat vergleichbare Häuser verkauft? Wer kann die Zahlen belegen? Wer hat sich auch den schwierigen Fragen gestellt? Überlegen Sie dann, was für Ihren Fall am wichtigsten ist. Bei einem Haus mit komplizierter Rechtslage zählt Erfahrung, bei einem Verkauf aus der Ferne die Erreichbarkeit, bei einem Erbfall der Umgang mit mehreren Beteiligten. Eine Zahl allein entscheidet selten. Aber sie zeigt, wo Sie noch nachfragen sollten.
Sprechen Sie danach noch einmal mit Ihrem Favoriten und fragen Sie nach den Punkten, die unklar geblieben sind. Klären Sie Vertrag, Laufzeit, Kosten und Berichte. Bedenken Sie auch: Bei einem niedrigeren Satz von 1,785 % statt 3,57 % müsste ein teurerer Makler gut 1,8 % mehr erzielen, nur um gleichzuziehen. Wer mehr verlangt, sollte zeigen können, dass er das regelmäßig schafft. Lassen Sie sich das mit Zahlen belegen. So wird aus dem Gefühl eine begründete Wahl.
Und wenn der Vertrag läuft? Bleiben Sie bei den Zahlen. Vereinbaren Sie Zwischenziele, und fragen Sie nach dem Stand. Wenn es nach einiger Zeit nicht läuft, sprechen Sie offen darüber. Sie können im Rahmen des Vertrages auch wechseln. Bei einer überschaubaren Laufzeit ist das einfacher. Mehr zum Ablauf finden Sie im Ratgeber Guter Immobilienmakler in Berglern. So bleibt Ihre Entscheidung auch später überprüfbar.
Welcher Makler erzielt in Berglern den besten Preis?
Am ehesten der, dessen Zahlen und Arbeitsweise das belegen: vergleichbare beurkundete Verkäufe, ein geringer Abstand zum ersten Preis, eine vernünftige Dauer. Zusätzlich braucht er Zugang zu Käufern aus Erding, Freising und dem Flughafenumfeld. Eine Garantie gibt es nicht. Mehr dazu lesen Sie im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Berglern?.
Wie stellt sich neues // nest diesen Fragen?
Ellen Günthel betreut bei neues // nest Berglern und den gesamten Landkreis Erding. Sie beantwortet gern Ihre Fragen zu vergleichbaren Verkäufen, zur Dauer und zum Preisabstand. Ob sie für Ihr Haus passt, entscheiden Sie. Mehr dazu erfahren Sie unter Immobilienmaklerin Ellen Günthel und Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Berglern von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Wie finde ich den besten Immobilienmakler in Berglern?
Vergleichen Sie zwei oder drei Anbieter mit denselben Zahlen und Fragen, und achten Sie auf Ihren Fall.
Welche Zahl ist am wichtigsten?
Der Abstand zum ersten Angebotspreis zusammen mit vergleichbaren Verkäufen und der Dauer.
Sind wenige Verkäufe in Berglern ein Problem?
Nicht unbedingt. Fragen Sie nach Verkäufen im Umland.
Was sagen Online-Bewertungen aus?
Viel über den Umgang, wenig über den erzielten Preis.
Wie erkenne ich geschönte Zahlen?
Fragen Sie nach Zeitraum, Fallzahl, Haustyp und danach, auf welchen Preis sich alles bezieht.
Sollte ich nach Abbrüchen fragen?
Ja. Eine offene Antwort sagt viel über Ehrlichkeit und Auswahl.
Wie viel mehr müsste ein teurerer Makler erzielen?
Bei 3,57 % statt 1,785 % gut 1,8 % mehr, um gleichzuziehen.
Wer betreut bei neues // nest Berglern?
Ellen Günthel betreut Berglern und den Landkreis Erding.
Fazit
Den besten Immobilienmakler für Ihr Haus in Berglern finden Sie, wenn Sie die richtigen Zahlen erfragen und richtig lesen. Prüfen Sie Fallzahlen, Preisabstand, Dauer und Abbrüche, und lassen Sie sich nicht von Werbung leiten. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Makler in Berglern, Erfahrener Immobilienmakler in Berglern und Guter Immobilienmakler in Berglern. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





