Günstiger Makler in Pastetten: Die Rechnung hinter dem Prozentsatz

Prozentzahlen wirken einfach. Eine Zahl ist kleiner als die andere, also ist das Angebot günstiger. Wer genauer hinsieht, merkt allerdings schnell, dass nicht jeder Satz dasselbe bedeutet. Der eine ist netto, der andere brutto. Der eine trägt allein der Verkäufer, der andere wird geteilt. Beim dritten steht eine Mindestprovision im Kleingedruckten. Und ein höherer Satz kann sich am Ende sogar lohnen, wenn er tatsächlich zu einem höheren Preis führt. Um beurteilen zu können, was wirklich günstig ist, brauchen Sie keine großen Mathematikkenntnisse, nur ein paar klare Rechnungen.
Dieser Ratgeber führt Sie durch diese Rechnungen. Wir arbeiten dabei bewusst nur mit Prozentwerten und ohne Euro-Beispiele, damit Sie die Überlegung auf jeden Preis übertragen können. Danach geht es darum, was Sie in Pastetten für den Satz bekommen sollten, wie Sie einen Vertrag lesen und warum neues // nest niedriger liegt. Wir sind selbst ein günstigerer Anbieter und daher nicht neutral. Rechnen Sie deshalb auch bei uns nach.
Das Wichtigste in Kürze
- Vergleichen Sie immer den Bruttosatz inklusive Mehrwertsteuer.
- Klären Sie, wer welchen Anteil trägt und ob eine Mindestprovision gilt.
- Ein Satz ist erst vergleichbar, wenn Sie die Leistung daneben legen.
- Ein teurerer Anbieter müsste gegenüber 1,785 % rund 1,85 % mehr erzielen, um gleichzuziehen.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %.
- Rechnen Sie am Ende immer den Netto-Erlös, nicht nur den Prozentsatz.
Rechnung 1: Brutto oder netto?
Provisionen werden mit und ohne Mehrwertsteuer angegeben. Bei einem Steuersatz von 19 % sind 3,00 % netto dasselbe wie 3,57 % brutto, und 1,50 % netto dasselbe wie 1,785 % brutto. Eine Anzeige mit „nur 2 %“ klingt günstig, doch wenn es sich um einen Nettowert handelt, sind das 2,38 % brutto. Für Ihr Portemonnaie zählt der Bruttowert, denn als privater Verkäufer können Sie die Mehrwertsteuer in der Regel nicht abziehen.
| Angabe netto | Entspricht brutto |
|---|---|
| 1,50 % | 1,785 % |
| 2,00 % | 2,38 % |
| 2,50 % | 2,975 % |
| 3,00 % | 3,57 % |
Fragen Sie also immer: Ist das der Satz inklusive Mehrwertsteuer? Bitten Sie darum, dass dies im Vertrag so steht. Wer die Zahl nur netto nennt, muss damit nichts verbergen, doch vergleichen können Sie erst, wenn beide Angebote in derselben Form vorliegen.
Rechnung 2: Wer trägt welchen Anteil?
Wenn Sie den Makler beauftragen, ist die Provision entweder Ihre Sache allein, oder sie wird geteilt. Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen trägt ein Verbraucher als Käufer höchstens die Hälfte, und seine Zahlung wird erst fällig, wenn Sie nachgewiesen haben, dass Sie Ihren Anteil bezahlt haben. Wird ein Makler für beide Seiten tätig, müssen beide gleich viel zahlen. Ein Nachlass für die eine Seite gilt dann auch für die andere.
Bei Teilung sollten Sie zwei Zahlen auseinanderhalten: den Gesamtsatz und Ihren Anteil. Bei einem Gesamtsatz von 7,14 %, der hälftig geteilt wird, tragen Sie 3,57 %. Das ist die Zahl, mit der Sie rechnen sollten. Bei einem Angebot mit nur einem Verkäuferanteil lesen Sie genau nach, ob der Käufer zusätzlich etwas zahlt und was das für sein Budget bedeutet. Denn was der Käufer an Nebenkosten trägt, fehlt ihm bei der Finanzierung und wirkt damit auf das, was er für Ihr Haus zahlen kann. Für Grundstücke, Mehrfamilienhäuser und Gewerbe gelten die Teilungsregeln nicht, und dann kann die Vereinbarung anders aussehen. Lassen Sie sich das erklären.
Rechnung 3: Was bleibt von 100 %?
Nun zur eigentlichen Rechnung. Nehmen Sie den Kaufpreis als 100 %. Davon ziehen Sie Ihren Anteil an der Provision ab.
| Ihr Satz brutto | Es bleiben vom Kaufpreis |
|---|---|
| 3,57 % | 96,43 % |
| 2,975 % | 97,025 % |
| 2,38 % | 97,62 % |
| 1,785 % | 98,215 % |
| Privatverkauf, ohne Provision | 100 %, aber mit eigenem Aufwand |
Zwischen 3,57 % und 1,785 % liegen also 1,785 Prozentpunkte, was ca. 1,8 % mehr auf Ihrem Konto bedeutet, wenn der Preis derselbe ist. Mögliche Kosten für die Löschung einer Grundschuld, Vorfälligkeitsentschädigung, Energieausweis und Räumung kommen jeweils noch hinzu. Sie sind aber bei allen Maklern gleich und ändern den Vergleich meist kaum.
Rechnung 4: Wie viel mehr müsste der Teurere erzielen?

Das ist die wichtigste Rechnung. Oft heißt es: „Ich koste mehr, aber ich hole auch mehr heraus.“ Das kann stimmen. Wie viel mehr müsste es sein? Die Formel ist einfach: Teilen Sie das, was Ihnen beim günstigeren Modell bleibt, durch das, was Ihnen beim teureren bleibt. 98,215 geteilt durch 96,43 ergibt rund 1,0185. Der teurere Anbieter müsste also rund 1,85 % mehr erzielen, damit Sie am Ende gleich dastehen.
| Vergleich | Nötiger Mehrpreis |
|---|---|
| 3,57 % gegenüber 1,785 % | rund 1,85 % |
| 2,975 % gegenüber 1,785 % | rund 1,23 % |
| 1,785 % gegenüber Privatverkauf | rund 1,82 % |
| 3,57 % gegenüber Privatverkauf | rund 3,70 % |
Diese Zahlen helfen im Gespräch. Fragen Sie einen teureren Anbieter, wodurch er die rund 1,85 % erreichen will. Zeigt er es Ihnen an Beispielen? Hat er einen konkreten Plan für Ihr Haus? Wer das schlüssig erklären kann, verdient Ihre Aufmerksamkeit. Fragen Sie umgekehrt einen günstigen Anbieter, was bei ihm entfällt. Auch dann haben Sie eine Grundlage für Ihre Entscheidung. Mehr dazu erklärt der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Pastetten?.
Rechnung 5: Was macht eine Mindestprovision?
Eine Mindestprovision legt einen festen Betrag fest, der mindestens fällig wird, unabhängig vom Prozentsatz. Bei einem hochpreisigen Haus spielt das keine Rolle. Bei einer kleinen Wohnung oder einem günstigen Sanierungsobjekt kann sie aber den genannten Prozentsatz deutlich übersteigen. Der tatsächliche Satz ist dann höher, als er in der Werbung aussieht. Rechnen Sie deshalb nach: Teilen Sie die Mindestprovision durch den erwarteten Kaufpreis. Das Ergebnis ist Ihr tatsächlicher Prozentsatz.
Prüfen Sie außerdem zusätzliche Gebühren. Manchmal kommen Pauschalen für Fotos, Portale, Energieausweis, Drohnenaufnahmen oder einen Aufwendungsersatz hinzu. Teilen Sie auch diese Beträge durch den Kaufpreis und zählen Sie sie zum Satz hinzu, wenn Sie Angebote vergleichen. Erst dann sehen Sie, welches Angebot wirklich günstiger ist. Auch Reservierungsgebühren oder Kosten für den Käufer können eine Rolle spielen, da sie am Ende auf den Verkauf zurückwirken.
Günstiger Makler für Pastetten, volle Leistung für Verkäufer
Durch unsere schlanke und kosteneffiziente Struktur bieten wir Eigentümern in Pastetten faire Konditionen: Als Verkäufer zahlen Sie bei neues // nest nur 1,785 % Provision inkl. MwSt., vielerorts sind 3,57 % üblich. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Rechnung 6: Was kostet Ihre eigene Zeit?
Beim Privatverkauf oder einem schlanken Modell sparen Sie Provision, doch Sie erbringen dann einen Teil der Arbeit selbst. Schreiben Sie auf, wie viele Stunden Sie schätzungsweise brauchen: Unterlagen, Fotos, Anzeige, Anrufe, Besichtigungen, Verhandlung. Teilen Sie dann die Ersparnis durch diese Stunden, und fragen Sie sich, ob Ihnen das diesen Einsatz wert ist. Bedenken Sie auch das Risiko von Fehlern. Ein zu niedriger Preis, ein geplatzter Termin oder eine schwierige Verhandlung kann den Vorteil schnell aufzehren. Ein Abstand von rund 1,82 % zu einem günstigen Makler ist allerdings etwas ganz anderes als ein Abstand von rund 3,70 % zum üblichen Satz.
Wer Zeit hat und ein leicht verkäufliches Haus besitzt, kann das durchaus selbst machen. Wer täglich über die A 94 pendelt und Kinder hat, wird vielleicht anders rechnen. Den Aufwand zeigt der Ratgeber Immobilie verkaufen in Pastetten.
Rechnung 7: Was kostet ein Festpreis oder eine Staffel?

Manche Anbieter berechnen einen festen Betrag oder arbeiten mit Staffeln, bei denen der Satz vom Kaufpreis abhängt. Ein Festpreis klingt klar, sollte aber trotzdem in Prozent umgerechnet werden. Teilen Sie den Betrag durch den erwarteten Kaufpreis, und vergleichen Sie danach. Bei einem höherpreisigen Haus kann ein Festpreis sehr günstig sein. Bei einem kleinen Objekt liegt der Satz vielleicht höher als erwartet. Fragen Sie außerdem, was dafür tatsächlich geleistet wird. Bei vielen Festpreismodellen bleiben Besichtigung und Verhandlung bei Ihnen.
Bei einer Staffel, etwa wenn der Satz oberhalb eines bestimmten Preises steigt, sollten Sie genau lesen, für welchen Teil des Kaufpreises der höhere Satz gilt. Sie kann ein Anreiz für einen höheren Preis sein, doch sie macht den Vergleich schwieriger. Auch eine Erfolgsprämie, die nur bei einem bestimmten Preis anfällt, sollte im Vertrag klar benannt sein. Rechnen Sie jedes dieser Modelle für zwei oder drei mögliche Verkaufspreise durch. So sehen Sie, wie sich das Ergebnis tatsächlich verändert. Eine kleine Tabelle reicht dafür aus.
Rechnung 8: Was kostet ein falscher Start?
Eine Rechnung taucht selten in Angeboten auf, ist aber wichtig. Ein zu hoher Start kann den Verkauf verzögern. In dieser Zeit laufen Ihre Kosten weiter: Zinsen, Heizung, Versicherung, vielleicht eine zweite Miete. Außerdem kann ein Inserat, das lange online ist, in der Verhandlung schlechter dastehen. Sinkt der Preis am Ende um 3 %, wäre das mehr als der gesamte Unterschied zwischen 1,785 % und 3,57 %. Das ist kein Beleg für oder gegen einen Anbieter, zeigt aber, dass Vorbereitung und Startpreis oft mehr bewirken als ein Unterschied im Satz. Umgekehrt nützt eine gute Vorbereitung bei jedem Satz. Wer günstig ist und gut arbeitet, bietet Ihnen also beides.
Fragen Sie jeden Anbieter deshalb nach seiner Begründung für den Startpreis und nach dem Plan für den Fall, dass die ersten Wochen schwach laufen. Wie sich der Startpreis begründen lässt, erklärt der Ratgeber Immobilienbewertung in Pastetten. Die Provision ist nur eine von mehreren Zahlen, die am Ende Ihren Erlös bestimmen.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Wie lege ich die Angebote nebeneinander?
Nehmen Sie ein Blatt Papier oder eine Tabelle und tragen Sie für jeden Anbieter dieselben Zeilen ein: Bruttosatz, Ihr Anteil, Mindestbetrag, Zusatzkosten, Laufzeit, Leistungen, wer besichtigt und wie oft berichtet wird. Rechnen Sie daraus, was Ihnen bei einem angenommenen Preis von 100 % bleibt. Lassen Sie Felder frei, zu denen ein Anbieter nichts gesagt hat, und fragen Sie nach. Oft zeigt sich dabei schon, wer gut vorbereitet ist.
Stellen Sie danach die Frage nach dem Mehrpreis. Wer teurer ist, sollte Ihnen sagen, wodurch er den Unterschied erreichen will. Wer günstiger ist, sollte Ihnen sagen, was bei ihm entfällt. Am Ende bleibt eine Entscheidung, die auf Zahlen beruht und trotzdem das Bauchgefühl einbezieht. Immerhin werden Sie mit dieser Person einige Monate eng zusammenarbeiten.
Was sollte ich in Pastetten für den Satz bekommen?

Rechnungen allein helfen nicht, wenn die Leistung fehlt. In Pastetten sollte ein Makler Fahrzeiten zur A 94 und zum Bahnhof Markt Schwaben geprüft haben und im Exposé konkret nennen. Der genaue Ort sollte stimmen, ob Pastetten, Harthofen, Poigenberg, Reithofen, Zeilern oder ein Weiler. Dazu gehören gute Fotos, ein Grundriss, die Klärung offener Unterlagen, eine Vorauswahl der Interessenten, Besichtigungen vor Ort und regelmäßige Berichte. Bei einem Haus in einer Einöde kommen Fragen zu Zufahrt, Wasser und Abwasser hinzu. Wer das zu einem niedrigen Satz leistet, ist wirklich günstig. Wer es nicht leistet, ist auch für wenig Geld zu teuer. Hinweise zur Auswahl gibt der Ratgeber Makler in Pastetten.
Woran erkenne ich eine geschönte Rechnung?
Manche Rechnungen klingen überzeugend und halten einem zweiten Blick nicht stand. „Mit mir erzielen Sie 10 % mehr“ ist eine Behauptung, solange sie sich nicht belegen lässt. Vergleiche mit dem Angebotspreis statt mit dem erzielten Preis sagen wenig, denn ein hoher Start lässt jeden Abschluss darunter schlechter aussehen. Auch der Hinweis auf den höchsten Preis im Ort sagt nichts, wenn das Haus viel größer oder neuer war. Fragen Sie deshalb immer nach dem Vergleich. Mehr als was? Bei welchem Haus? In welchem Zeitraum?
Vorsicht auch bei einer Provision, die erst nach Verhandlung plötzlich sinkt, wenn die Leistung nicht im selben Atemzug benannt wird. Fragen Sie außerdem nach der Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung und danach, wer tatsächlich für Sie arbeitet. Wer schon vor Vertragsschluss nur zögerlich antwortet, wird danach selten schneller.
Worauf achte ich im Vertrag?
Im Vertrag sollte der Bruttosatz stehen, dazu die Leistungen und die Laufzeit. Prüfen Sie, ob er automatisch verlängert wird und wie Sie kündigen können. Der Vertrag über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus braucht die Textform, und bei einem Abschluss an der Haustür oder per Fernkommunikation besteht oft ein 14-tägiges Widerrufsrecht. Was gilt bei einem eigenen Interessenten aus dem Ort? Fällt ein Aufwendungsersatz an, wenn es nicht zum Verkauf kommt? Bei Unsicherheit helfen ein Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale.
Wer hinter neues // nest steht

Hinter neues // nest stehen drei erfahrene Immobilienmaklerinnen. Ellen Günthel betreut Eigentümer in Pastetten persönlich, von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe.
Warum ist neues // nest günstiger?
Bei uns zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Der Unterschied kommt aus unserer Struktur: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, es muss kein Prestigebüro finanziert werden, und viele Abläufe sind digital organisiert. Einschätzung, Fotos, Exposé, Portale, Besichtigungen und Verhandlung gehören dazu. Auf ImmoScout24 lautet das Urteil unserer Kunden „Exzellent“. Rechnen Sie uns gern nach. Sie bekommen eine klare Antwort, auch wenn einmal etwas nicht zu unserer Leistung zählt.
Darf ich über die Provision verhandeln?

Ja. Fragen kostet nichts. Rechnen Sie dann mit den Zahlen in diesem Ratgeber, was der neue Satz bedeutet, und prüfen Sie, ob die Leistung gleich bleibt. Bei einer Doppeltätigkeit gilt ein Nachlass für beide Seiten. Halten Sie das Ergebnis schriftlich fest. Bei einem Käufer, der schon feststeht, entfällt ein Teil der Arbeit. Auch das kann ein Grund für ein anderes Angebot sein.
Ein Beispiel: Drei Anzeigen, drei Sätze (erfunden)
Ein Eigentümer vergleicht drei Angebote. Anbieter A wirbt mit „nur 2 %“, netto gemeint und mit Mindestbetrag. Anbieterin B nennt 1,785 % brutto und eine vollständige Leistungsliste. Anbieter C verlangt 3,57 % brutto und verspricht einen höheren Preis. Der Eigentümer rechnet: A liegt brutto bei 2,38 %, und durch den Mindestbetrag wird sein Satz bei diesem Haus noch etwas höher. C müsste rund 1,85 % mehr erzielen als B. Auf die Frage, wodurch, nennt C eine große Suchkundenliste, kann aber keine Beispiele zeigen. Nun kann der Eigentümer in Ruhe entscheiden.
Das erfundene Beispiel behauptet nicht, dass der niedrigste Satz immer gewinnt. Es zeigt nur, wie schnell die Unterschiede klar werden, wenn man nachrechnet.
Welcher Makler erzielt in Pastetten den besten Preis?
Nicht unbedingt der teuerste oder der billigste, sondern derjenige, dessen Vorgehen nachvollziehbar ist. Fragen Sie nach erzielten Preisen und einem Plan, und rechnen Sie den Netto-Erlös aus. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Pastetten? führt Sie durch diese Fragen.

Ellen Günthel kennt den Markt in Pastetten und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Was heißt brutto bei der Provision?
Der Satz enthält die Mehrwertsteuer. Für den Vergleich sollten Sie immer den Bruttosatz nehmen.
Wie vergleiche ich zwei Sätze?
Rechnen Sie, was Ihnen von 100 % des Kaufpreises bleibt, und ziehen Sie Zusatzkosten ein.
Wie viel mehr müsste ein teurerer Makler erzielen?
Rund 1,85 % gegenüber neues // nest, damit Sie am Ende gleich dastehen.
Was ist eine Mindestprovision?
Ein fester Mindestbetrag, der den tatsächlichen Prozentsatz bei kleineren Objekten erhöhen kann.
Zahlt der Käufer die Hälfte?
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen trägt ein Verbraucher höchstens die Hälfte, wenn das vereinbart ist.
Lohnt sich ein Privatverkauf?
Das hängt von Haus, Zeit und Erfahrung ab. Mit uns müsste der Preis rund 1,82 % höher liegen als beim Privatverkauf, um gleichzuziehen.
Wie hoch ist die Provision bei neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das entspricht 50 % weniger Provision.
Was prüfe ich zuerst im Vertrag?
Bruttosatz, Mindestprovision, Laufzeit, Kündigung und die genaue Leistungsliste.
Fazit
Ein günstiger Makler in Pastetten zeigt sich erst in der Rechnung. Vergleichen Sie brutto, prüfen Sie Anteile, Mindestbeträge und Zusatzkosten, und rechnen Sie den nötigen Mehrpreis aus. Stellen Sie danach die Leistung daneben. Unser Angebot erklärt Ihnen Ellen Günthel gern, unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular. Einen ersten Überblick gibt die kostenlose Wertermittlung.





