Günstiger Makler in Moosinning: Vier Szenarien in Prozent durchgerechnet

Wer sein Haus in Moosinning, Eichenried, Kempfing, Eching, Stammham, Riexing oder Zengermoos verkauft, möchte möglichst viel davon behalten. Da liegt es nahe, nach einem günstigen Makler zu suchen. Doch rechnet sich das auch? Kritiker sagen, ein günstiger Makler arbeite schlechter und bringe am Ende weniger. Anhänger halten dagegen, dass eine niedrigere Provision sofort mehr Geld bedeutet. Beide Seiten haben keinen Beweis, solange man nicht rechnet.
Dieser Ratgeber rechnet deshalb, und zwar nur in Prozenten. Vier Szenarien zeigen, was bei unterschiedlichen Provisionen und Preisen übrig bleibt und ab welchem Punkt sich eine höhere Provision tatsächlich lohnen würde. Danach geht es darum, wie Sie die Qualität eines günstigen Angebots prüfen, welche Modelle es gibt, worauf Sie im Vertrag achten müssen und warum neues // nest 1,785 % berechnen kann.
Das Wichtigste in Kürze
- Vielerorts zahlen Verkäufer 3,57 % inklusive Mehrwertsteuer, bei neues // nest sind es 1,785 %.
- Ein Makler mit 3,57 % muss einen um gut 1,8 % höheren Preis erzielen, damit Ihnen gleich viel bleibt.
- Die Höhe der Provision sagt wenig über die Qualität aus, auch wenn sie oft so verstanden wird.
- Wichtig ist, welche Leistungen enthalten sind und wer Sie betreut.
- Vorsicht bei Paketen mit Zusatzkosten und bei Modellen, in denen Sie die Hauptarbeit tragen.
- Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen gilt die gleiche Provision für beide Seiten (§ 656c BGB), wenn beide beauftragen.
Warum lohnt es sich, in Prozent zu rechnen?
In Gesprächen wird die Provision oft als fester Betrag diskutiert, und dann wirkt der Unterschied mal sehr groß, mal sehr klein. Die Rechnung in Prozent zeigt das Verhältnis klarer. Sie können sie auf jeden Kaufpreis übertragen und müssen nur Ihren eigenen Betrag einsetzen. Sie vergleichen dann, was von 100 % des Kaufpreises nach Abzug der Provision bei Ihnen ankommt.
Bei 3,57 % bleiben 96,43 % des Kaufpreises. Bei 1,785 % bleiben 98,215 %. Der Unterschied beträgt also 1,785 Prozentpunkte. Das klingt wenig, doch bei Immobilien in der Region um Moosinning ist das ein großer Betrag, den Sie am besten selbst mit Ihrem Verkaufspreis ausrechnen. Rechnen Sie einmal, wie lange Sie dafür hätten sparen müssen.
Dazu kommt: Das Geld steht Ihnen nach dem Verkauf direkt zur Verfügung, zum Beispiel für die Ablösung eines Kredits, eine neue Wohnung oder die Altersvorsorge. Natürlich zählen außerdem Steuern, die Ablösung von Grundschulden und andere Kosten. Hier geht es nur um die Provision. Prüfen Sie aber immer auch, was davon im Angebot enthalten ist. Darum geht es in den vier Szenarien.
Szenario 1: Gleicher Preis, unterschiedliche Provision
Das erste Szenario ist das einfachste. Zwei Makler erreichen den gleichen Preis, wie er sich aus dem Markt ergibt. Der erste nimmt 3,57 %, der zweite 1,785 %. Sie behalten beim ersten 96,43 % und beim zweiten 98,215 %. Sie haben also 1,785 Prozent des Kaufpreises mehr in der Tasche. Das entspricht genau der Hälfte der üblichen Provision, ohne dass sich an Ihrem Haus oder Ihren Käufern etwas verändert hat.
Wie wahrscheinlich ist das? Bei einem gut gelegenen Haus mit klaren Fakten ist der Preisspielraum oft enger, als Makler in der Werbung erzählen. Die Interessenten vergleichen Angebote auf denselben Portalen und kennen die Preise in Moosinning und Umgebung. Mit guter Arbeit können beide Makler ähnliche Interessenten erreichen, sofern die Präsentation stimmt. Es ist also realistisch, dass in vielen Fällen ein ähnlicher Preis herauskommt.
Das heißt nicht, dass jeder Makler den gleichen Preis erzielt. Schlechte Fotos, ein falscher Startpreis oder eine schwache Verhandlung können viel kosten. Doch das hängt nicht von der Höhe der Provision ab. Es hängt davon ab, wie jemand arbeitet. Die entscheidende Frage lautet deshalb: Bekomme ich für weniger Provision die gleiche Arbeit? Genau das sollten Sie prüfen.
Szenario 2: Der teurere Makler erzielt 1 % mehr
Nehmen wir nun an, der Makler mit 3,57 % erzielt tatsächlich 1 % mehr, also 101 % des Vergleichspreises. Nach Abzug seiner Provision bleiben 97,39 % davon übrig. Beim Makler mit 1,785 % und 100 % des Vergleichspreises bleiben 98,215 %. Trotz des höheren Preises hätten Sie beim teureren Makler also etwa 0,8 Prozent des Vergleichspreises weniger.
Das zeigt, wie weit eine reine Preisaussage trügen kann. Ein Makler kann mit Recht sagen, er habe einen höheren Preis erzielt, und Sie stehen trotzdem schlechter da. Fragen Sie deshalb nie nur nach dem Kaufpreis, sondern immer nach dem, was bei Ihnen ankommt. Eine einfache Rechnung genügt, und die können Sie mit jedem Angebot selbst durchführen.
Auch die Ansage, ein Makler hole seine Provision locker wieder herein, lässt sich so überprüfen. Fragen Sie nach Belegen: Welche Verkäufe waren das? Wie sah der Startpreis aus? Wurde ein vergleichbares Haus von einem anderen Anbieter günstiger verkauft? Ohne diese Angaben bleibt es eine Behauptung. Eine solide Beweisführung ist bei Einzelfällen ohnehin schwierig, weil dasselbe Haus nie zweimal verkauft wird.
Szenario 3: Der teurere Makler erzielt 1,85 % mehr

Wo liegt die Schwelle? Rechnen wir: Der Makler mit 3,57 % muss einen Preis erzielen, bei dem nach Abzug ebenfalls 98,215 % des Vergleichspreises bleiben. Das ergibt 98,215 geteilt durch 96,43, also etwa 101,85. Er muss also rund 1,85 % mehr erzielen als der Makler mit 1,785 %. Erst dann stehen Sie gleich da, erst darüber lohnt sich die höhere Provision.
Ob das realistisch ist, hängt vom Einzelfall ab. Bei besonderen Immobilien, zum Beispiel einem großen Grundstück mit Baurecht oder einem Haus in besonders gefragter Lage, kann die richtige Vermarktung viel ausmachen. Bei einem alltäglichen Reihenhaus sind die Unterschiede meist geringer, wenn beide Makler ordentlich arbeiten. Allerdings gilt auch das nur im Durchschnitt, und Sie können jeweils nur eines von beiden erleben.
Nutzen Sie diese Zahl im Gespräch. Fragen Sie: „Wie erreichen Sie 1,85 % mehr als ein ebenso sorgfältiger Makler mit halber Provision?“ Hören Sie zu, ob eine konkrete Begründung kommt: mehr vorgemerkte Interessenten, ein besonderes Vorgehen für eine besondere Immobilie, Erfahrung mit genau dieser Art von Haus. Dann können Sie abwägen. Wer nur antwortet, dass er eben besser sei, liefert keine Begründung.
Günstiger Makler für Moosinning, volle Leistung für Verkäufer
Unsere Provision für Verkäufer liegt bei 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist kein Sparmodell: Bewertung, Exposé mit professionellen Fotos, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung und Notartermin übernehmen wir für Ihre Immobilie in Moosinning vollständig. Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie persönlich und unverbindlich.
Szenario 4: Der günstigere Makler arbeitet tatsächlich schlechter
Das vierte Szenario ist die Sorge, die viele Menschen haben. Der günstige Makler macht schlechte Fotos, antwortet langsam und verhandelt schwach. Das Ergebnis liegt 3 % unter dem, was möglich gewesen wäre. Dann bleiben 97 % mal 98,215 %, also 95,27 % des möglichen Preises. Beim Makler mit 3,57 %, der den vollen Preis erzielt, wären es 96,43 %. In diesem Fall wäre der günstige Makler wirklich teurer.
Das Szenario zeigt also: Es kommt auf die Qualität an, und ein niedriger Satz allein schützt Sie nicht. Allerdings ist die Provision gar nicht die Ursache. Auch ein Makler mit 3,57 % kann schlecht arbeiten, und dann haben Sie beides, die hohe Provision und den niedrigen Preis. Mit anderen Worten: Eine hohe Provision ist keine Versicherung. Prüfen Sie die Qualität unabhängig davon.
Die gute Nachricht: Qualität lässt sich vorab ziemlich gut prüfen, und das ist viel einfacher als das Abschätzen eines künftigen Mehrpreises. Bitten Sie um Exposés, Fotos, eine begründete Bewertung und Referenzen. Fragen Sie, wer die Besichtigungen führt und wie mit Angeboten umgegangen wird. Damit können Sie auch das vierte Szenario weitgehend ausschließen.
Wie sieht der Vergleich in der Übersicht aus?

Die folgende Tabelle zeigt die Szenarien in Prozent eines Vergleichspreises von 100 %. So können Sie die Werte auf Ihren eigenen Preis übertragen.
| Szenario | Preis | Provision | Bleibt bei Ihnen |
|---|---|---|---|
| A: Vergleichsmakler | 100 % | 1,785 % | 98,22 % |
| B: Gleicher Preis | 100 % | 3,57 % | 96,43 % |
| C: 1 % mehr | 101 % | 3,57 % | 97,39 % |
| D: 1,85 % mehr | 101,85 % | 3,57 % | 98,21 % |
| E: 3 % weniger | 97 % | 1,785 % | 95,27 % |
Die Tabelle berücksichtigt nur die Verkäuferprovision. Andere Kosten wie die Löschung von Grundschulden, Steuern oder Reparaturen fallen unabhängig davon an und sind in jedem Fall in Ihre eigene Rechnung einzubeziehen.

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Warum nehmen manche Makler weniger?
Die Provision bezahlt nicht nur die Arbeit an Ihrem Haus, sondern auch die Fixkosten des Maklers, wie Büro, Personal, Autos, Werbung und Marke. Wer eine Filiale in bester Lage, große Plakate und viele Angestellte hat, muss das bezahlen. Wer schlanker arbeitet, kommt mit weniger aus. Eine niedrigere Provision ist also oft eine Frage der Kostenstruktur und nicht unbedingt der Leistung.
Ein zweiter Punkt ist die Digitalisierung. Viele Abläufe lassen sich heute effizienter organisieren, zum Beispiel Exposéversand, Interessentenverwaltung, Terminplanung und Dokumentenablage. Was früher Stunden brauchte, ist heute oft in Minuten erledigt. Wer das konsequent nutzt, hat mehr Zeit für Ihr Haus, Besichtigungen und Gespräche, also genau für die Dinge, die Sie sehen.
Es gibt aber auch weniger gute Gründe für eine niedrige Provision: fehlende Erfahrung, geringere Leistung oder Zusatzkosten, die erst später auftauchen. Fragen Sie deshalb immer, warum das Angebot günstiger ist. Eine gute Antwort beschreibt das Geschäftsmodell. Eine schwache Antwort ist „Weil wir nett sind“ oder ein Verweis auf ein Sonderangebot, das nur heute gilt.
Welche Modelle gibt es?

Das klassische Modell ist die Provision in Prozent vom Kaufpreis, die erst nach der Beurkundung fällig wird. Sie zahlen nur, wenn verkauft wird. Das schützt Sie, denn ohne Erfolg entstehen keine Kosten. Ein niedrigerer Prozentsatz ändert daran nichts. Dieses Modell ist auch für Vergleiche am einfachsten, denn alles läuft auf eine Zahl hinaus.
Daneben gibt es Festpreismodelle und Online-Makler, die oft einen Pauschalbetrag verlangen, manchmal schon im Voraus. Das kann für einfache Verkäufe passen, wenn Sie selbst Besichtigungen übernehmen und Zeit haben. Prüfen Sie aber, was geschieht, wenn nicht verkauft wird, und was genau enthalten ist. Sie bezahlen dann womöglich für eine Anzeige, müssen aber den Rest selbst tun.
Es gibt auch Pakete, bei denen Grundleistungen günstig sind, aber Fotos, Grundrisse, Exposé oder Besichtigungen extra kosten. Solche Angebote wirken erst günstig, summieren sich aber schnell. Bitten Sie deshalb um eine vollständige Liste und um eine Gesamtrechnung. Für einen fairen Vergleich müssen Sie gleiche Leistungen gegenüberstellen.
Wie prüfen Sie ein günstiges Angebot?
Stellen Sie im Gespräch ein paar einfache Fragen. Was genau ist enthalten: Bewertung, Fotos, Grundriss, Exposé, Portale, Besichtigungen, Verhandlung, Bonitätsprüfung, Notarvorbereitung, Übergabe? Wer führt die Besichtigungen durch? Gibt es Zusatzkosten oder Mindestgebühren? Wann ist die Provision fällig? Wie lange läuft der Vertrag? Was passiert, wenn das Haus nicht verkauft wird? Lassen Sie sich das schriftlich geben.
Lassen Sie sich dann Arbeitsproben zeigen, zum Beispiel zwei aktuelle Exposés. Sehen Sie sich auch die Bewertungen an, und fragen Sie nach Referenzen, die Sie anrufen können. Klären Sie, ob jemand den Ort kennt: Weiß er, wie sich Eichenried vom Hauptort unterscheidet? Wie geht er mit Fragen zum Moos, zum Fluglärm und zur Heizung um? Ein günstiger Makler muss genauso gut vorbereitet sein wie jeder andere.
Vergleichen Sie auch mit einem Angebot, das nicht günstig ist. Wenn beide die gleichen Leistungen beschreiben, die gleiche Sorgfalt zeigen und ähnliche Referenzen haben, spricht viel für die niedrigere Provision. Wenn der höhere Satz mit konkreten Mehrleistungen begründet wird, wägen Sie ab. Auch die 1,85-%-Rechnung hilft Ihnen dabei.
Ihr Team für den Immobilienverkauf in Moosinning

Bei neues // nest arbeiten Marion Schoppe, Ellen Günthel und Anna Wagenstaller eng zusammen. Für Moosinning ist Ellen Günthel Ihre feste Ansprechpartnerin, das Team steht mit Erfahrung und Kontakten dahinter.
Was gilt rechtlich für die Provision?
Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern gelten für Verbraucher die §§ 656a bis 656d BGB. Der Maklervertrag braucht die Textform. Wird der Makler von beiden Seiten beauftragt, müssen Käufer und Verkäufer den gleichen Prozentsatz zahlen. Ein Erlass für eine Seite gilt auch für die andere. Das heißt: Wenn der Verkäufer 1,785 % zahlt, darf auch vom Käufer nur 1,785 % verlangt werden.
Das hat einen Vorteil für Ihren Verkauf. Auch der Käufer spart dadurch an den Kaufnebenkosten, zu denen außerdem die Grunderwerbsteuer von 3,5 % in Bayern und die Kosten für Notar und Grundbuch gehören. Das kann seinen Spielraum für den Kaufpreis vergrößern, auch wenn sich das nicht pauschal beziffern lässt. Ein guter Makler kann dies im Gespräch mit Interessenten deutlich machen.
Die Provision ist frei verhandelbar. Es gibt keinen gesetzlich festgelegten Satz. Lesen Sie im Vertrag genau, ob die Mehrwertsteuer eingeschlossen ist, wann die Provision fällig wird und welche Laufzeit der Vertrag hat. Vorabgebühren oder Reservierungsgebühren, die beim Scheitern des Kaufs beim Makler bleiben, sollten Sie kritisch prüfen. Der Bundesgerichtshof hat 2023 solche Klauseln in einem vorformulierten Vertrag für unwirksam erklärt.
Sollten Sie mit Ihrem Makler verhandeln?

Ja, das dürfen Sie. Ein höflicher Hinweis auf ein anderes Angebot ist normal. Manche Makler kommen Ihnen entgegen, vor allem wenn die Immobilie gut verkäuflich ist. Fragen Sie aber auch, ob sich dann etwas an der Leistung ändert. Wenn ein Makler die Provision sofort deutlich senkt, kann das auch bedeuten, dass er weniger Arbeit einplant oder die anfängliche Forderung einfach hoch angesetzt war.
Eine weitere Möglichkeit sind erfolgsabhängige Vereinbarungen: ein niedrigerer Grundsatz und eine zusätzliche Beteiligung, wenn ein bestimmter Preis überschritten wird. Das klingt attraktiv, kann aber auch zu falschen Anreizen führen, weil der Startpreis dann nach anderen Kriterien gewählt wird. Lesen Sie das gründlich. Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen sind ferner die Vorgaben zur gleichen Höhe zu beachten.
Am einfachsten ist ein von Anfang an klarer, niedriger Satz mit vollständiger Leistung und ohne Bedingungen. Dann müssen Sie nicht verhandeln und vermeiden die Frage, ob jemand weniger arbeitet, weil Sie gut verhandelt haben. Das schafft auch ein besseres Verhältnis, denn beide wissen, woran sie sind.
Welcher Makler erzielt in Moosinning den besten Preis?
Entscheidend ist, was am Ende bei Ihnen ankommt, also der erzielte Preis nach Abzug der Provision. Achten Sie auf eine begründete Bewertung, die Ansprache von Käufern aus dem Münchner Nordosten, aus Erding und dem Flughafenumfeld, gute Unterlagen und eine ruhige Verhandlung. Fragen Sie nach beurkundeten Preisen und rechnen Sie jedes Angebot in Prozent durch. Eine Preisgarantie gibt niemand seriös. Ausführlich lesen Sie das im Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Moosinning?.
Warum kann neues // nest 1,785 % berechnen?
Bei neues // nest zahlen Sie in Moosinning 1,785 % Provision inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das ist möglich, weil sich drei Maklerinnen die Fixkosten teilen, wir auf ein Prestigebüro verzichten und unsere Abläufe digital organisieren. Die eingesparte Zeit fließt in Ihr Haus. Auf ImmoScout24 ist neues // nest mit „Exzellent“ bewertet.
Die Leistung ist vollständig: Bewertung vor Ort, Unterlagen, Fotos, Exposé, Ansprache von Interessenten, Besichtigungen, Verhandlung, Bonitätsprüfung, Notarvorbereitung und Übergabe. Die Provision wird erst nach der Beurkundung fällig. Ihre Ansprechpartnerin ist Ellen Günthel, die Moosinning und den gesamten Landkreis Erding betreut. Einen Überblick bietet Immobilienmakler Erding.

Ellen Günthel kennt den Markt in Moosinning und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Was kostet ein günstiger Makler in Moosinning?
Bei neues // nest 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt vielerorts üblicher 3,57 %.
Arbeitet ein günstiger Makler schlechter?
Nicht automatisch. Die Höhe der Provision hängt auch von den Fixkosten ab. Prüfen Sie die Leistung.
Ab wann lohnt sich eine höhere Provision?
Bei 3,57 % gegenüber 1,785 % erst, wenn ein um rund 1,85 % höherer Preis erzielt wird.
Worauf muss ich beim Vergleich achten?
Auf den Leistungsumfang, Zusatzkosten, die Fälligkeit und auf das, was bei Ihnen ankommt.
Ist die Provision verhandelbar?
Ja, sie ist gesetzlich nicht festgelegt.
Muss der Käufer gleich viel zahlen?
Bei Wohnungen und Einfamilienhäusern ja, wenn beide Seiten den Makler beauftragen.
Was ist von Festpreismodellen zu halten?
Sie können passen, wenn Sie viel selbst machen möchten. Prüfen Sie aber, was bei einem Nichtverkauf gilt.
Wer betreut bei neues // nest Moosinning?
Ellen Günthel betreut Moosinning und den Landkreis Erding.
Fazit
Ein günstiger Makler in Moosinning lohnt sich, wenn die Leistung stimmt. Die vier Szenarien zeigen: Ein Makler mit 3,57 % muss rund 1,85 % mehr erzielen, um gleichzuziehen, und schwache Arbeit kann in jedem Fall viel kosten. Prüfen Sie also Qualität und Vertrag und rechnen Sie immer in dem, was bei Ihnen ankommt. Ergänzend empfehlen wir die Ratgeber Makler in Moosinning, Hausverkauf mit Makler in Moosinning und Seriöser Immobilienmakler in Moosinning. Ellen Günthel erreichen Sie unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.





