Guter Immobilienmakler in Ismaning: Zehn Fragen, die er Ihnen stellen sollte, bevor er über den Preis spricht

In den meisten Ratgebern steht, welche Fragen Sie einem Makler stellen sollen. Das ist hilfreich, hat aber einen Haken: Wer das Geschäft kennt, hat auf alles eine gute Antwort parat. Viel aufschlussreicher ist es, einmal andersherum zu schauen. Welche Fragen stellt der Makler eigentlich Ihnen? Interessiert er sich dafür, warum Sie verkaufen, was mit dem Geld geschehen soll und wie Sie im Haus gelebt haben? Oder erzählt er vor allem von seinen Erfolgen und nennt schon nach wenigen Minuten einen Preis? Wer gute Fragen stellt, hat verstanden, dass jeder Verkauf anders ist.
Dieser Ratgeber nennt zehn Fragen, die ein guter Immobilienmakler in Ismaning Ihnen stellen sollte, und erklärt, warum sie wichtig sind. Achten Sie im Gespräch darauf, welche davon kommen und welche fehlen. So erkennen Sie ohne Fachwissen, wie jemand arbeitet. Am Ende bekommen Sie noch einige Hinweise, worauf Sie selbst achten sollten. Auch Ellen Günthel von neues // nest lässt sich gern daran messen.
Das Wichtigste in Kürze
- Gute Makler stellen zuerst Fragen und nennen erst danach einen Preis.
- Wichtig sind Fragen zu Ihrem Ziel, Zeitplan, Haus, Unterlagen und zu Rechten.
- Fragen zu Lärm, Wegen und Käufern zeigen, ob jemand Ismaning kennt.
- Wer nur von sich erzählt, wird später auch wenig zuhören.
- Fehlt die Frage nach Mängeln, sollten Sie nachhaken.
- Danach zählt, was die Person aus Ihren Antworten macht.
Warum sagen Fragen mehr als Antworten?
Antworten lassen sich lernen. Fast jede Maklerschulung bereitet auf die üblichen Einwände vor, und auch im Internet stehen die passenden Sätze. Fragen dagegen entstehen nur aus echtem Interesse. Wer nachfragt, wie das Dach gebaut wurde, will etwas wissen. Wer fragt, wann Sie ausziehen möchten, denkt an Ihren Ablauf. Solche Fragen lassen sich schwer vortäuschen, weil sie zur jeweiligen Immobilie passen müssen. Dazu kommt, dass jemand, der viel fragt, später auch Ihre Interessenten besser versteht und Ihre Immobilie gezielter anbieten kann.
Legen Sie sich für den ersten Termin ein Blatt Papier bereit und machen Sie einen Strich für jede der zehn Fragen, die gestellt wird. Das fällt nicht auf, und nach dem Gespräch haben Sie ein klares Bild. Sagen Sie auch offen, dass Sie mehrere Anbieter anhören. Einem guten Makler macht das nichts aus. Einen Überblick über die Aufgaben, die anschließend folgen, gibt der Ratgeber Makler in Ismaning. Es ist kein Test, den jemand bestehen muss, aber er zeigt deutlich, wer sich für Sie interessiert.
Frage 1: Warum möchten Sie verkaufen?
Diese Frage sollte recht früh kommen, und sie ist weit mehr als Höflichkeit. Wer aus beruflichen Gründen wegzieht, braucht einen anderen Ablauf als ein Paar, das sich trennt, oder eine Erbengemeinschaft, die sich einigen muss. Eine ältere Eigentümerin, deren Haus zu groß geworden ist, möchte vielleicht in Ruhe vorgehen. Aus dem Grund ergibt sich auch, wie viel darüber nach außen dringen soll. Ein guter Makler fragt taktvoll, drängt aber nicht. Er erklärt außerdem, dass Ihre Gründe vertraulich bleiben und Interessenten sie nicht erfahren müssen.
Wer das gar nicht wissen möchte, wird Ihren Verkauf vermutlich nach einem festen Schema abwickeln. Das mag bei einer einfachen Wohnung funktionieren, wird aber Ihrer Lage kaum gerecht. Sie müssen natürlich nicht alles erzählen. Wenn Sie nur sagen möchten, dass sich Ihre Lebenssituation geändert hat, ist das auch in Ordnung. Achten Sie aber darauf, ob nachgefragt wird, was daraus folgt: Soll es schnell gehen? Soll es leise bleiben? Daran zeigt sich, ob jemand wirklich zuhört.
Frage 2: Bis wann soll es erledigt sein?
Ein guter Makler plant vom Wunschtermin aus. Haben Sie schon eine neue Wohnung, oder suchen Sie noch? Müssen Sie bis zum Schuljahresbeginn umziehen? Beginnt in einigen Monaten eine neue Stelle? Aus der Antwort ergibt sich, wann Unterlagen vorliegen müssen und wann die Vermarktung beginnen sollte. Wer das nicht fragt, verspricht womöglich etwas, das nicht zu Ihnen passt. Fragen Sie selbst nach, wie lange der Verkauf in Ismaning bei ähnlichen Immobilien zuletzt gedauert hat und was die Dauer beeinflusst.
Wichtig ist auch, wie jemand mit einem engen Zeitrahmen umgeht. Ein guter Makler sagt ehrlich, wenn etwas knapp wird, und erklärt, welche Folgen das für den Preis haben kann. Wer dagegen behauptet, das sei alles kein Problem, sollte Sie vorsichtig machen. Auch eine lange Vorlaufzeit ist kein Nachteil. Sie können das Haus in Ruhe vorbereiten und den Start in die Zeit legen, in der der Garten gut aussieht. Sprechen Sie auch über einen möglichen späteren Auszug, denn der lässt sich im Kaufvertrag regeln.
Frage 3: Was soll mit dem Geld geschehen?

Das klingt indiskret, ist es aber nicht. Es geht nicht um Ihr Vermögen, sondern darum, wie viel am Ende bleiben muss. Brauchen Sie einen bestimmten Betrag für eine neue Wohnung? Müssen Sie einen Kredit ablösen, oder gibt es eine Vorfälligkeitsentschädigung? Daraus ergibt sich, wo Ihre Untergrenze liegt und ob der Plan überhaupt aufgeht. Wer gut berät, rechnet das mit Ihnen durch, bevor der Verkauf beginnt. Sonst kann es passieren, dass ein Gebot zwar gut klingt, am Ende aber nicht für das reicht, was Sie vorhaben.
Eine gute Maklerin spricht auch die Nebenkosten an und sagt, was auf Ihrer Seite anfällt, also Provision, Löschung von Grundschulden, Energieausweis und gegebenenfalls Steuern. Sie gibt aber keine Anlageempfehlungen und keine Steuerberatung, sondern verweist auf Fachleute. Fragen Sie ruhig nach, wie sie den Nettoerlös berechnet. Wer das offen zeigt, hat nichts zu verbergen. Ihre finanzielle Lage sollte dabei natürlich vertraulich bleiben und nicht zu einem Hebel gegen Sie werden.
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Frage 4: Wer muss noch mitentscheiden?
Eine erfahrene Person fragt früh, wer im Grundbuch steht und wer noch mitreden möchte. Gibt es Miterben, einen Ehepartner oder Kinder, die eine Rolle spielen? Ist jemand im Ausland? Gibt es eine Vollmacht? Das bestimmt den Ablauf. Für einen Verkauf müssen alle Eigentümer unterschreiben, und wer nicht kommen kann, braucht eine notariell beglaubigte Vollmacht. Wer das erst kurz vor dem Notartermin bemerkt, verliert Wochen, und im schlimmsten Fall springt der Käufer ab. Deshalb gehört diese Frage an den Anfang.
Bei Erben sollte auch geklärt sein, ob ein Erbschein vorliegt und ob das Grundbuch schon berichtigt wurde. Bei einer Trennung sollte die Maklerin fragen, wie die beiden zueinander stehen und ob beide den Verkauf möchten. Sie sollte auch anbieten, beide gleich zu informieren. Bei einer älteren Eigentümerin sollte sie sie selbst ansprechen und nicht nur die Kinder. Der Umgang mit diesen Personen zeigt viel über die Haltung. Hinweise für den Fall mehrerer Erben gibt der Ratgeber Erbengemeinschaft auflösen bei einer Immobilie in Ismaning.
Frage 5: Was wurde am Haus gemacht?

Jetzt geht es um das Haus selbst. Ein guter Makler fragt, wann Dach, Fenster, Heizung, Elektrik und Bad erneuert wurden. Er fragt nach Rechnungen und ob noch Pläne vorhanden sind. Er möchte wissen, ob angebaut wurde und ob alles genehmigt ist. Daraus ergibt sich die Einschätzung des Werts und auch das, was Interessenten wissen wollen. Wer sich dafür nicht interessiert und die Zahl nur aus dem Baujahr ableitet, wird dem Haus nicht gerecht. Bei Wohnungen fragt er entsprechend nach Protokollen, Hausgeld, Rücklage und anstehenden Sanierungen.
Achten Sie auch darauf, ob er nach der Heizung fragt und was er dazu sagt. Seit Juli 2026 gilt das Gebäudemodernisierungsgesetz, und bestehende Öl- und Gasheizungen dürfen weiterlaufen und repariert werden. Wer noch von alten Austauschpflichten spricht, ist nicht auf dem aktuellen Stand oder möchte Druck aufbauen. Fragen Sie außerdem, was er vor den Fotos empfiehlt. Große Investitionen rechnen sich selten. Mehr dazu erklärt der Ratgeber Haus mit Ölheizung verkaufen in Ismaning.
Frage 6: Wo gibt es Probleme?
Diese Frage ist unbequem, und gerade deshalb sollte sie kommen. Ein guter Makler fragt offen: Gab es Feuchtigkeit im Keller? Risse? Schäden, die repariert wurden? Streit mit dem Nachbarn? Ist etwas ohne Genehmigung gebaut? Er erklärt dabei auch, warum das wichtig ist. Bekannte Mängel müssen offengelegt werden, und ein Verschweigen kann trotz Gewährleistungsausschluss teuer werden. Wer gar nicht danach fragt oder Ihnen rät, etwas zu verschweigen, bringt Sie in Gefahr. Hier zeigt sich sehr deutlich, wem es um einen sauberen Verkauf geht.
In Ismaning kommen Fragen zur Lage hinzu. Wie stark hört man den Flugverkehr? Wie laut ist die Straße? Gab es Grundwasser im Keller, vor allem in Isarnähe? Das sind Punkte, die Interessenten spätestens bei der Besichtigung ansprechen werden. Ein guter Makler möchte das vorher wissen, damit er nicht überrascht wird, und bespricht mit Ihnen, wie sich das sachlich darstellen lässt. Schwächen offen zu nennen, kostet im Gespräch vielleicht etwas Überwindung, stärkt aber am Ende Ihre Position.

Ellen Günthel kennt den Markt in Ismaning und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Frage 7: Was hat Ihnen hier gefallen?
Das ist die schönste Frage, und nur wenige stellen sie. Wer lange in einem Haus gewohnt hat, kennt Dinge, die in keiner Anzeige stehen: wo die Morgensonne hinfällt, wie schnell man an der Isar ist, welcher Bäcker gut ist und welche Nachbarn immer helfen. Solche Details machen ein Exposé lebendig und überzeugen bei der Besichtigung mehr als jede Quadratmeterzahl. Wer danach fragt, möchte Ihr Haus wirklich verstehen. Es zeigt auch, dass jemand mit Ihnen als Mensch spricht und nicht nur mit einem Auftrag.
Auch das Gegenteil ist interessant: Was hat Sie gestört? Vielleicht haben Sie sich an etwas gewöhnt, das andere stören würde. Auch das hilft bei der Einschätzung. Wer das Haus aus Ihrer Sicht kennt, kann Fragen von Interessenten besser beantworten. Das bringt mehr als eine lange Liste von Ausstattungsmerkmalen. Nehmen Sie sich Zeit für diese Frage, auch wenn sie im ersten Moment überrascht. Vielleicht fällt Ihnen später noch etwas ein. Schreiben Sie es dann einfach auf.
Frage 8: Wie soll der Verkauf aussehen?

Bevor jemand einen Plan vorschlägt, sollte er Sie fragen, was Sie sich vorstellen. Soll das Haus öffentlich angeboten werden? Darf ein Schild am Zaun hängen? Sollen Bauträger angesprochen werden? Möchten Sie bei Besichtigungen dabei sein? Wie oft möchten Sie informiert werden? Haben Sie Wünsche, an wen verkauft werden soll? Daraus ergibt sich die Vermarktung. Wer diese Fragen nicht stellt, zieht wahrscheinlich immer denselben Ablauf durch, und das passt nicht zu jedem.
Ein guter Makler hört zu, gibt dann seine Einschätzung ab und erklärt die Folgen. Wenn Sie auf ein öffentliches Inserat verzichten möchten, sagt er, was das für die Reichweite bedeutet. Wer zu allem nur ja sagt, hilft Ihnen ebenso wenig wie jemand, der Ihre Wünsche übergeht. Wie die Abläufe im Einzelnen aussehen, beschreibt der Ratgeber Professioneller Immobilienmakler in Ismaning. Sprechen Sie auch über Ihre Sorgen, denn auch die gehören zu einem guten Plan.
Frage 9: Haben Sie schon andere gefragt?
Das darf man ruhig fragen, und auch die Reaktion auf Ihre Antwort ist interessant. Ein guter Makler freut sich nicht, aber er nimmt es gelassen. Vielleicht fragt er, welche Zahl genannt wurde, und erklärt, wenn er anderer Meinung ist. Er sollte nicht über Mitbewerber herziehen und nicht versuchen, Sie mit einem Rabatt für eine sofortige Unterschrift zu locken. Wer sagt, dass Sie sich den Vergleich sparen können, weil niemand so gut sei wie er, zeigt, dass ihm der Auftrag wichtiger ist als das Ergebnis.
Sie müssen nicht sagen, wer sonst da war und welche Zahl genannt wurde. Falls doch, achten Sie darauf, wie jemand reagiert: Erhöht er plötzlich seine Einschätzung, um mitzuhalten? Das wäre ein deutliches Warnzeichen, denn der Wert Ihres Hauses ändert sich nicht durch ein Gespräch. Eine gute Antwort lautet eher: „Ich sehe das anders, und zwar aus diesen Gründen.“ Wie sich mehrere Einschätzungen vergleichen lassen, erklärt der Ratgeber Bester Immobilienmakler in Ismaning.
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Frage 10: Was brauchen Sie noch von mir?
Am Ende sollte die Frage kommen, ob Sie noch etwas wissen möchten und wie es weitergeht. Ein guter Makler sagt Ihnen, bis wann Sie die Einschätzung erhalten und was Sie vorbereiten könnten. Er drängt nicht auf eine Unterschrift. Wenn Sie den Vertrag sehen möchten, gibt er ihn Ihnen mit. Bei Verbrauchern muss er in Textform vorliegen, und außerhalb von Geschäftsräumen besteht in der Regel ein Widerrufsrecht von 14 Tagen. Wer stattdessen sagt, das Angebot gelte nur heute, verrät sich. Das Ende eines Gesprächs sagt oft genauso viel wie der Anfang.
Achten Sie auf das, was danach geschieht. Kommt die zugesagte Einschätzung pünktlich? Enthält sie Ihre Angaben, oder ist es ein Standardschreiben mit eingesetzter Adresse? Werden offene Fragen beantwortet? Ein freundliches Nachhaken ist in Ordnung, tägliche Anrufe sind es nicht. Worauf Sie beim Vertrag achten sollten und was ein Makler darf, zeigt der Ratgeber Seriöser Immobilienmakler in Ismaning. Wer verlässlich liefert, hat bereits viel über seine Arbeitsweise gezeigt.
Wie werte ich das Gespräch aus?

Zählen Sie nicht nur, wie viele Fragen gestellt wurden, sondern achten Sie auch darauf, was daraus folgt. Die Übersicht hilft dabei.
| Frage | Worum es geht | Warnzeichen, wenn sie fehlt |
|---|---|---|
| Warum verkaufen? | Ablauf, Vertraulichkeit | Schema für alle |
| Bis wann? | Zeitplan | leere Versprechen |
| Was soll bleiben? | Untergrenze, Nettoerlös | Rechnung geht später nicht auf |
| Wer entscheidet? | Eigentümer, Vollmachten | Notartermin platzt |
| Was wurde gemacht? | Zustand, Wert | Zahl nur aus dem Baujahr |
| Wo sind Probleme? | Mängel, Lage | Gefahr durch Verschweigen |
| Was gefällt Ihnen? | Stärken, Exposé | Standardtexte |
| Wie soll es laufen? | Vermarktung | festgelegter Ablauf |
| Wen haben Sie gefragt? | Haltung | Druck, Rabatte |
| Was brauchen Sie noch? | Verlässlichkeit | Drängen zur Unterschrift |
Vergleichen Sie am Ende auch Ihr Gefühl. Haben Sie sich ernst genommen gefühlt? Können Sie sich vorstellen, mit dieser Person mehrere Monate zu arbeiten? Bei Kopf und Bauch dürfen beide mitreden. Bitten Sie den Favoriten um ein Exposé einer ähnlichen Immobilie und um ein Gespräch mit einem früheren Kunden.
Welcher Makler erzielt in Ismaning den besten Preis, und was verraten seine Fragen?
Eine Garantie gibt es nicht. Doch wer die richtigen Fragen stellt, erfährt, was Ihre Immobilie ausmacht, welche Käufer passen und wo die Schwächen liegen. Das ist die Grundlage für eine gezielte Ansprache und eine gute Verhandlung. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Ismaning? zeigt, wie die Käufergruppen im Ort angesprochen werden. Eine hohe Zahl im ersten Gespräch sagt dagegen wenig aus. Vergleichen Sie am Ende den Nettoerlös.
Sagt ein hoher Satz etwas über die Qualität aus?
Nein. Ein Satz von 3,57 % ist kein Qualitätsmerkmal, ein niedrigerer aber auch nicht. Es kommt auf die Leistung an und darauf, was am Ende bei Ihnen bleibt. Bei uns beträgt der Satz 1,785 % statt der häufig verlangten 3,57 %, weil wir zu dritt arbeiten, die Kosten teilen und vieles digital organisieren. Mehr dazu steht auf der Seite Warum Sie mit neues // nest verkaufen sollten.

Ellen Günthel begleitet Eigentümer in Ismaning von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe. Rufen Sie an oder schreiben Sie uns, wir melden uns zeitnah persönlich.
Häufige Fragen
Muss ich alle Fragen beantworten?
Nein. Sagen Sie, was Sie möchten, aber je mehr jemand weiß, desto besser kann er beraten.
Bleiben meine Antworten vertraulich?
Das sollten sie. Sprechen Sie das ausdrücklich an.
Was ist, wenn jemand kaum Fragen stellt?
Dann wird er Ihre Immobilie vermutlich nach Schema vermarkten.
Muss der Makler den Wert sofort nennen?
Nein. Eine Spanne nach kurzer Prüfung ist oft verlässlicher.
Darf ich sagen, dass ich vergleiche?
Ja. Ein guter Makler kommt damit gut zurecht.
Wie lange sollte der Termin dauern?
Etwa eine Stunde, bei Häusern mit Grundstück auch länger.
Was ist das größte Warnzeichen?
Druck zur Unterschrift beim ersten Termin.
Kommt Ellen Günthel auch für einen Vergleich?
Ja, gern. Das Gespräch ist kostenlos und unverbindlich.
Fazit
Einen guten Immobilienmakler in Ismaning erkennen Sie an seinen Fragen: zu Ihrem Ziel, Ihrem Zeitplan, zum Haus, zu Problemen und zu dem, was Ihnen gefällt. Wer zuhört, bevor er einen Preis nennt, versteht auch Ihre Käufer besser. Achten Sie darauf, was danach geschieht. Ellen Günthel stellt sich gern diesem Vergleich. Sie erreichen uns unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular.






