Günstiger Makler in Fraunberg: Sieben Einwände im Faktencheck

Wer nach einem günstigen Makler sucht, hört schnell die immer gleichen Sätze: „Was nichts kostet, ist nichts wert.“ „Billige Makler machen nur ein Inserat.“ „Am Ende verschenken Sie mehr, als Sie sparen.“ An manchen dieser Aussagen ist etwas dran, an anderen wenig. Sie sind oft von Anbietern zu hören, die selbst den höheren Satz verlangen. Das macht sie nicht falsch, aber es ist ein guter Grund, genauer nachzusehen. Gerade bei einem Haus in Fraunberg, Maria Thalheim oder Reichenkirchen zählt, was tatsächlich geleistet wird.
Dieser Ratgeber nimmt deshalb sieben verbreitete Einwände und prüft jeden davon. Sie sehen jeweils, wo der wahre Kern liegt und wie Sie ihn bei einem Angebot prüfen können. Danach folgen die Rechnung in Prozent, die Vertragsfragen und die Frage, warum neues // nest niedriger liegt. Wir sind dabei nicht neutral, denn wir sind selbst ein günstigerer Anbieter. Prüfen Sie deshalb auch uns mit denselben Fragen.
Das Wichtigste in Kürze
- Ein niedrigerer Satz sagt allein nichts über die Qualität, ein höherer ebenso wenig.
- Wichtig ist, woran gespart wird: an Fixkosten oder an der Arbeit für Ihr Haus.
- Vergleichen Sie Bruttosatz, Mindestprovision, Laufzeit und Leistungsliste.
- In einer Gemeinde mit 42 Gemeindeteilen sollten Termine vor Ort klar geregelt sein.
- Bei neues // nest zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %.
- Ein teurerer Anbieter müsste rund 1,85 % mehr erzielen, damit Sie gleich dastehen.
Einwand 1: „Was wenig kostet, kann nichts taugen“
Der Satz klingt plausibel, trifft aber nicht automatisch zu. Beim Maklergeschäft besteht ein großer Teil des Satzes nicht aus Arbeit an Ihrem Haus, sondern aus Kosten des Betriebs: Büro in guter Lage, Fahrzeuge, Werbung, Angestellte. Wer diese Kosten anders organisiert, kann mit weniger Provision auskommen, ohne Ihre Besichtigungen zu kürzen. Umgekehrt ist ein hoher Satz noch keine Qualitätsgarantie, denn er sagt zunächst nur, was ein Anbieter berechnet.
Der wahre Kern: Es gibt Angebote, bei denen ein niedriger Satz mit wenig Leistung einhergeht. Prüfen Sie deshalb nicht den Satz, sondern die Liste. Wer macht die Fotos, wer die Besichtigungen, wer übernimmt die Verhandlung? Lassen Sie sich die Antwort schriftlich geben.
Einwand 2: „Billige Makler stellen nur ein Inserat ein“
Solche Angebote gibt es. Manche Modelle beschränken sich auf ein Inserat in Portalen und überlassen Ihnen Besichtigung und Verhandlung. Das kann passen, wenn Sie Zeit haben und das Haus leicht zu verkaufen ist. Es ist aber etwas anderes als eine vollständige Begleitung, und das sollten Sie wissen. Andere günstige Anbieter arbeiten dagegen vollumfänglich, nur mit einer anderen Kostenstruktur.
Gerade in dieser Gemeinde lohnt es sich, darauf zu achten. Viele Häuser liegen in kleinen Orten, und ein Anwesen in der Gemarkung Maria Thalheim lässt sich nicht einfach mit einem Standardtext verkaufen. Fragen Sie deshalb, ob der Anbieter das Haus selbst besichtigt, ob er den genauen Ort, die Wege und die Technik beschreibt und ob er Rückfragen beantwortet. Bei einem reinen Inseratsdienst bleiben diese Dinge bei Ihnen.
Einwand 3: „Der Rabatt geht beim Preis wieder verloren“
Das ist das stärkste Argument der teureren Anbieter. Es lautet: Ein besserer Makler holt so viel mehr heraus, dass sich der höhere Satz bezahlt macht. Das kann stimmen. Rechnerisch müsste ein Anbieter mit 3,57 % rund 1,85 % mehr erzielen als einer mit 1,785 %, damit Sie gleich dastehen. Das ist eine klare Größe, und Sie können jeden Anbieter danach fragen. Wie will er diesen Unterschied erreichen? Mit welchen Maßnahmen? Woran lässt sich das vorher prüfen?
Der wahre Kern: Gute Arbeit kann wirklich zu einem besseren Ergebnis führen, und schlechte Arbeit kann teuer werden. Doch dieser Zusammenhang gilt für jeden Anbieter, unabhängig vom Satz. Ob jemand gut arbeitet, erkennen Sie an Vergleichen, Plan, Berichten und Verhandlung. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Fraunberg? zeigt, wie Sie das prüfen.
Einwand 4: „Günstige Makler haben keine Zeit für Sie“
Manche Modelle arbeiten mit vielen Objekten und wenig Betreuung. Dann kann es sein, dass Sie auf einen Rückruf warten, oder dass ein wechselnder Mitarbeiter die Besichtigung übernimmt. Doch auch hohe Provisionen sind kein Schutz davor. Große Büros können ebenso überlastet sein. Entscheidend ist also nicht der Satz, sondern die Frage, wie viel Zeit die zuständige Person für Ihr Haus einplant.
Fragen Sie deshalb konkret: Wer ist meine Ansprechperson? Wie viele Objekte betreuen Sie gerade? Wie schnell antworten Sie in der Regel? Wer übernimmt die Besichtigungen in Fraunberg, Reichenkirchen oder Maria Thalheim? In welchem Takt erhalte ich Berichte? Solche Dinge lassen sich schriftlich vereinbaren, und ein ordentlicher Anbieter hat damit kein Problem.
Einwand 5: „Der Käufer zahlt doch mit, die Provision ist egal“

Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen kann die Provision geteilt werden, und der Verbraucher als Käufer darf dabei höchstens die Hälfte tragen. Daraus entsteht oft der Eindruck, der Satz sei für den Verkäufer nebensächlich. Doch was der Käufer zahlt, fehlt ihm in seinem Budget. Er rechnet schließlich alle Nebenkosten zum Preis hinzu. Eine niedrigere Provision kann also auch ihn entlasten und zugleich Ihren Erlös verbessern.
Bei anderen Objekten, etwa einem Mehrfamilienhaus oder einem reinen Grundstück, gelten die Teilungsregeln nicht. Bei einem Anwesen mit landwirtschaftlichen Flächen sollten Sie klären, wie die Vereinbarung aussieht. Wichtig ist auch: Wird der Makler für beide Seiten tätig, müssen beide gleich hoch beteiligt sein, und ein Nachlass gilt für beide. Seine Pflicht zur Neutralität bleibt bestehen. Das alles spricht dafür, die Regelung im Vertrag genau zu lesen. Bei Unsicherheit fragen Sie einen Rechtsanwalt.
Ihr fairer und günstiger Immobilienmakler in Fraunberg
Unsere Provision für Verkäufer liegt bei 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das ist kein Sparmodell: Bewertung, Exposé mit professionellen Fotos, Besichtigungen, Bonitätsprüfung, Verhandlung und Notartermin übernehmen wir für Ihre Immobilie in Fraunberg vollständig. Gern erklären wir Ihnen im persönlichen Gespräch, wie wir vorgehen und was Sie konkret sparen.
Einwand 6: „Niedrige Provision, schlechte Fotos“
Gute Bilder sind wichtig, denn sie entscheiden, ob jemand ein Inserat öffnet. Fragen Sie deshalb nach Beispielen aus der jüngeren Zeit. Wer fotografiert? Gibt es einen Grundriss? Werden Grundstück und Umgebung gezeigt? Bei einem Anwesen mit Stadel oder Obstwiese sind Aufnahmen aus mehreren Perspektiven wertvoll. Sehen Sie sich an, wie der Anbieter frühere Häuser dargestellt hat.
Das gilt auch für das Exposé. Steht dort nur „idyllisch und ruhig“, oder sind Wege, Modernisierungen und Besonderheiten beschrieben? Und enthält es die Pflichtangaben zum Energieausweis? Ein günstiges Angebot darf an Marmorböden im Büro sparen, aber nicht an der Darstellung Ihres Hauses. Fragen Sie auch, ob etwas extra kostet, zum Beispiel eine Drohnenaufnahme oder ein professioneller Fotograf.
Einwand 7: „Bei Häusern auf dem Land braucht man einen teuren Spezialisten“

Für ein besonderes Objekt braucht es Erfahrung, das stimmt. Ein Hof mit Flächen oder ein denkmalgeschütztes Haus stellt andere Fragen als ein Reihenhaus. Aber Erfahrung ist nicht an einen bestimmten Satz gebunden. Prüfen Sie, ob der Anbieter solche Häuser schon verkauft hat, ob er weiß, wo die Bauakte liegt, und ob er die Fragen zu Zufahrt, Wasser und Abwasser kennt.
Wenn ein Makler einen höheren Satz wegen des höheren Aufwands nennt, darf er das begründen. Das kann in Ordnung sein. Lassen Sie sich aber die zusätzliche Leistung beschreiben. Umgekehrt sollte ein günstiger Anbieter klar sagen, ob er sich diesen Aufwand zutraut. Sonst ist die Ersparnis schnell dahin. Mehr dazu erklärt der Ratgeber Makler in Fraunberg.
Die Einwände auf einen Blick
| Einwand | Wahrer Kern | So prüfen Sie es |
|---|---|---|
| Was wenig kostet, taugt nichts | Manche sparen an der Leistung | Leistungsliste schriftlich |
| Nur ein Inserat | Solche Modelle gibt es | Wer besichtigt, wer verhandelt? |
| Rabatt geht verloren | Gute Arbeit kann sich auszahlen | Rund 1,85 % mehr nötig: Wodurch? |
| Keine Zeit | Hohe Fallzahlen sind möglich | Ansprechperson, Berichtstakt |
| Käufer zahlt mit | Teilung ist möglich | Vertrag und Budget des Käufers |
| Schlechte Fotos | Qualität schwankt | Beispiele und Grundriss ansehen |
| Teurer Spezialist nötig | Besondere Objekte brauchen Erfahrung | Vergleichbare Verkäufe erfragen |

Bei neues // nest zahlen Sie als Verkäufer 1,785 % inkl. MwSt. statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Bewertung, Exposé, Besichtigungen, Verhandlung und Notartermin sind vollständig enthalten.
Was bedeutet der Unterschied für Ihren Erlös?
Rechnen Sie in Prozent. Bei 3,57 % bleiben Ihnen 96,43 % vom Kaufpreis, bei 1,785 % sind es 98,215 %. Das sind ca. 1,8 % mehr bei gleichem Preis. Gegenüber einem Privatverkauf müsste der Preis mit uns rund 1,82 % höher liegen, um den Unterschied auszugleichen, bei üblichen 3,57 % sind es rund 3,70 %. Solche Zahlen machen die Entscheidung nüchterner.
| Vergleich | Nötiger Mehrpreis, um gleichzuziehen |
|---|---|
| 3,57 % gegenüber 1,785 % | rund 1,85 % |
| 1,785 % gegenüber Privatverkauf | rund 1,82 % |
| 3,57 % gegenüber Privatverkauf | rund 3,70 % |
Beim Privatverkauf kommen allerdings Ihre eigene Arbeit und mögliche Fehler hinzu. Wie viel Sie selbst leisten wollen, ist eine persönliche Frage. Der Ratgeber Immobilie verkaufen in Fraunberg zeigt, was auf Sie zukommt.
Worauf achte ich im Vertrag?
Lesen Sie den Vertrag in Ruhe. Prüfen Sie den Bruttosatz, denn eine Angabe ohne Mehrwertsteuer sieht niedriger aus. Fragen Sie nach einer Mindestprovision, die bei kleineren Objekten den Satz aushebeln kann. Achten Sie auf Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigung. Klären Sie, ob ein eigener Interessent, zum Beispiel aus der Nachbarschaft, ausgenommen werden kann. Prüfen Sie außerdem, ob ein Aufwendungsersatz vorgesehen ist. Der Vertrag über eine Wohnung oder ein Einfamilienhaus braucht die Textform. Bei einem Vertragsschluss zu Hause oder per E-Mail kann ein Widerrufsrecht von 14 Tagen bestehen.
Mündliche Zusagen sollten schriftlich festgehalten werden. Ein Anbieter, der sich hier nicht festlegen möchte, zeigt schon früh, wie er später mit Absprachen umgehen wird. Bei Unsicherheit helfen ein Rechtsanwalt oder die Verbraucherzentrale.
Woran erkenne ich ein zweifelhaftes Billigangebot?

Nicht jedes niedrige Angebot ist seriös, und ein paar Warnzeichen lassen sich leicht erkennen. Vorsicht ist geboten, wenn die Provision nur mündlich genannt wird, wenn eine hohe Vorauszahlung verlangt wird oder wenn von Anfang an sehr lange Laufzeiten im Vertrag stehen. Das Gleiche gilt, wenn eine sehr hohe Preisprognose mit einem Satz verbunden wird, der kaum begründet ist. Auch Aufwendungsersatz in pauschaler Höhe, der bei einem Abbruch fällig wird, sollte Sie zum Nachdenken bringen. Fragen Sie außerdem nach der Erlaubnis nach § 34c der Gewerbeordnung und nach der Weiterbildung, denn beides gehört zum Beruf.
Prüfen Sie zudem die Erreichbarkeit vor Vertragsschluss. Wer schon vor der Unterschrift tagelang nicht antwortet, wird es danach kaum besser machen. Ein Blick auf Bewertungen im Netz kann helfen, doch lesen Sie sie kritisch und nicht nur die Sternezahl. Sprechen Sie, wenn möglich, mit jemandem, der den Anbieter schon erlebt hat. In einer Gegend wie dieser kennt fast immer jemand jemanden.
Was gehört in ein vollständiges Angebot?
Ein gutes Angebot lässt sich mit einem Blick vergleichen. Es sollte die wichtigsten Punkte schriftlich und in klaren Worten enthalten.
| Bestandteil | Das sollte drinstehen |
|---|---|
| Einschätzung | Spanne, Vergleichsobjekte, Annahmen |
| Provision | Bruttosatz, Fälligkeit, mögliche Mindestprovision |
| Vermarktung | Fotos, Grundriss, Exposé, Portale, Suchbereich |
| Betreuung | Ansprechperson, Besichtigungen, Berichtstakt |
| Unterlagen | Was der Makler beschafft und was bei Ihnen bleibt |
| Vertrag | Laufzeit, Kündigung, Regel zu eigenen Interessenten |
Fehlt einer dieser Punkte, fragen Sie nach. Ein Angebot muss nicht aufwendig gestaltet sein. Eine E-Mail mit klaren Angaben kann mehr wert sein als eine schöne Mappe voller allgemeiner Sätze. Bitten Sie alle Anbieter um dieselben Angaben, denn nur dann lässt sich vergleichen. Wer dabei unsicher wirkt, sollte nicht allein deshalb ausscheiden, aber Sie sollten nachhaken. Danach können Sie die Angebote nebeneinanderlegen und in Ruhe entscheiden.
Wer hinter neues // nest steht

Hinter neues // nest stehen drei erfahrene Immobilienmaklerinnen. Ellen Günthel betreut Eigentümer in Fraunberg persönlich, von der ersten Einschätzung bis zur Schlüsselübergabe.
Welche Fragen sollte ein Makler Ihnen stellen?
Auch umgekehrt lässt sich viel erkennen. Ein Anbieter, der es ernst meint, fragt Sie einiges. Warum verkaufen Sie, und bis wann? Was ist bei dem Haus in den letzten Jahren gemacht worden? Gibt es Mängel, die Sie kennen? Wer entscheidet mit? Wie stellen Sie sich den Ablauf vor? Gibt es Interessenten aus der Nachbarschaft? Wer nur über seine Leistung spricht und wenig fragt, kennt am Ende Ihr Haus und Ihre Lage kaum. Unabhängig vom Satz lohnt es sich also, auf diese Fragen zu achten. Bei einem Haus in einem kleinen Ort sollte auch die Frage nach Zufahrt, Wasser und Abwasser von selbst kommen.
Warum ist neues // nest günstiger?

Bei uns zahlen Sie 1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Damit sparen Sie 50 % der Provision. Das hat einen einfachen Grund: Drei Maklerinnen teilen sich die Fixkosten, es muss kein Prestigebüro finanziert werden, und viele Abläufe sind digital organisiert. Zur Leistung gehören Einschätzung, Fotos, Exposé, Portale, Besichtigungen und Verhandlung. Auf ImmoScout24 lautet das Urteil unserer Kunden „Exzellent“. Stellen Sie uns die sieben Einwände gern direkt. Sie haben ein Recht auf klare Antworten.
Wann lohnt sich ein höherer Satz?
Fairerweise muss man sagen: Ein höherer Satz kann passen. Vielleicht hat ein Makler nachweislich einen Käuferkreis für Ihr besonderes Anwesen oder bietet eine zusätzliche Leistung, die Sie brauchen. Dann sollte er das zeigen können. Fragen Sie nach, welche Arbeit den Unterschied ausmacht, und vergleichen Sie das mit den rund 1,85 % Mehrpreis, die nötig wären. Wenn die Antwort überzeugt, kann ein teureres Angebot die richtige Wahl sein. Wenn nur von Tradition oder Qualität die Rede ist, dürfen Sie zweifeln.
Sie können auch über den Satz sprechen. Provisionen sind grundsätzlich verhandelbar. Achten Sie dann aber darauf, ob die Leistung gleich bleibt, und halten Sie das Ergebnis schriftlich fest.
Ein Beispiel: Der Einwand am Telefon (erfunden)
Ein Eigentümer aus der Gemarkung Reichenkirchen erzählt einem Makler von einem günstigeren Angebot. Die Antwort kommt prompt: „Das sind doch die, die nur ein Inserat machen.“ Er fragt nach, und der Makler kann das nicht belegen. Darauf holt der Eigentümer beide Vertragsentwürfe und die Leistungslisten nebeneinander. Bei einem Anbieter ist die Besichtigung dabei, beim anderen auch, und nur die Laufzeit unterscheidet sich. Am Ende entscheidet er nach Plan, Begründung und Netto-Erlös und nicht nach dem Einwand.
Das erfundene Beispiel behauptet nicht, dass der günstigere Anbieter immer der bessere ist. Es zeigt nur, wie schnell sich ein Vorurteil prüfen lässt.
Welcher Makler erzielt in Fraunberg den besten Preis?
Nicht unbedingt der teuerste oder der billigste, sondern derjenige, dessen Vorgehen nachvollziehbar ist. Fragen Sie nach erzielten Preisen und einem Plan, und rechnen Sie den Netto-Erlös aus. Der Ratgeber Welcher Makler erzielt den besten Preis in Fraunberg? führt Sie durch diese Fragen.

Ellen Günthel kennt den Markt in Fraunberg und schätzt Ihre Immobilie nach einer persönlichen Besichtigung ein. Die Wertermittlung ist für Eigentümer kostenlos und unverbindlich.
Häufige Fragen
Ist ein günstiger Makler schlechter?
Nicht automatisch. Prüfen Sie Leistungsliste, Vertrag und frühere Arbeit.
Woran erkenne ich ein reines Inseratsangebot?
Daran, dass Besichtigung, Beratung oder Verhandlung nicht enthalten sind. Fragen Sie direkt danach.
Wie viel mehr müsste ein teurer Makler erzielen?
Rund 1,85 % gegenüber neues // nest, damit Sie am Ende gleich dastehen.
Darf ich über die Provision verhandeln?
Ja. Achten Sie darauf, dass die Leistung gleich bleibt, und halten Sie alles schriftlich fest.
Zahlt der Käufer die Hälfte?
Bei Einfamilienhäusern und Wohnungen trägt ein Verbraucher höchstens die Hälfte, wenn das vereinbart ist.
Was ist bei einem Hof zu beachten?
Fragen Sie nach Erfahrung und klären Sie, wie Flächen und Provision im Vertrag geregelt werden.
Wie hoch ist die Provision bei neues // nest?
1,785 % inklusive Mehrwertsteuer statt der vielerorts üblichen 3,57 %. Das entspricht 50 % weniger Provision.
Was prüfe ich zuerst im Vertrag?
Bruttosatz, Mindestprovision, Laufzeit, Kündigung und die genaue Leistungsliste.
Fazit
Ein günstiger Makler in Fraunberg ist weder automatisch schlechter noch automatisch besser. Prüfen Sie die sieben Einwände am konkreten Angebot, vergleichen Sie Vertrag und Leistung und rechnen Sie den Netto-Erlös. Unser Angebot erklärt Ihnen Ellen Günthel gern, unter 089 / 599 79 300 oder über das Kontaktformular. Einen ersten Überblick gibt die kostenlose Wertermittlung.





